UNSERE KURSLEITER VON A-Z.

Max Aeberli      

Festivalchor             

Nr. 2

Max Aeberli ist seit seinem Abschluss an der Akademie für Schulmusik, Luzern, als Musikpädagoge und Chorleiter tätig. Ob mit einem Kinder- oder Jugendchor, ob mit jungen Erwachsenen oder mit bunt gemischten traditionsreichen Chören, ob alte oder moderne Musik: Max Aeberli gelingt es immer, Sänger zu begeistern.

  

Thomas Aeschbacher           

Volksmusik (Schwyzerörgeli)

Nr. 72 und 73

Thomas Aeschbacher lebt mit seiner Familie in Langenthal. Er spielt vor allem Schwyzerörgeli aber auch Gitarre und Klavier. Das Örgelen lernte er vom Vater Werner Aeschbacher.Klavier spielte er seit der 4. Klasse, später an der Uni Bern, als er das Fachpatent Musik absolvierte. Musikalische Erfahrungen sammelte er in einem Jazzquartett, in einer Steelband und mit seinem Vater im Schwyzerörgeli-Trio. Er unterrichtet Schwyzerörgeli an den Musikschulen Langenthal und Huttwil und an der Oberstufe Burgdorf Schulmusik. Er gibt Volksmusikkurse in Arosa( www.kulturkreisarosa ), in der Lenk( www.lenk-kultur.ch ), auf dem Balmberg und an der Musikhochschule Bern.

Spielt/spielte in verschiedenen Projekten mit u.a.

-im Film „Mein Name ist Eugen „

-Doku-Film über Simone Niggli-Luder

-Bar A plage Biel „Remusic“

-Produktion „Alpin Tap“ von Lukass Weiss ( www.lukasweiss.ch )

-Saxofonist Daniel Küffer ( www.dk4.net )

-Musiker Rainer Walker „ Duo Swissounds „ ( www.walkernet.ch )

-Jodlerpredigt von Hannes Fuhrer

Sein zur Zeit wichtigstes Projekt ist die Gruppe Pflanzplätz ( www.pflanzplaetz.ch ).

 

Christian Albrecht

Musizieren und Wellness

Nr. 77

Christian Albrecht: Nach Abschluss der Studien an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bildete sich Christian Albrecht in Delft (Holland), Salzburg und Wien weiter. Nach der Gründung und der langjährigen Leitung der Musikschule Landquart und Umgebung ist er heute Geschäftsführer der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Jugendmusik und Musikerziehung (Sajm) und Leiter der Musikschule Bonaduz. Im Churer Rheintal leitet Albrecht insgesamt vier Chöre und ist Organist in der katholischen Kirche Bad Ragaz.

  

Andreas Ambühl

Volksmusik (Klarinette)

Nr. 72

Andreas Ambühl

Geboren am 2.4.1977 und aufgewachsen in Davos (GR). Seit 1987 Klarinette, seit 1994 Bassklarinette, seit 1998 Tenorsaxophon, seit 2001 Alt- und Baritonsaxophon. Seit 1988 festes Mitglied in der Ländlerkapelle Urchig, wo sein Vater Heinz Ambühl Schwyzerörgeli spielt.

Stilistisch aufgewachsen mit Ländlermusik, später klassiche Musik dazu. 1993/1994 intensive Berührungen mit Jazz-Musik in den USA während Austauschjahr. Später während längeren Aufenthalten in Brasilien, Kolumbien und Kuba intensive Auseinandersetzung mit lateinamerikanischen Musikstilen. Heute in allen obengenannten Musikstilen und zusätzlich noch in den Stilen Funk und Rock/Pop tätig.

2000 - 2004 Musikstudium an der Musikhochschule in Zürich am Departement Jazz auf Bassklarinette, Klarinette und Saxophon (bei Christoph Grab und Matthias Müller).

Pädagogische Tätigkeiten:
- Tätigkeit als Dozent an der Musikhochschule Zürich ZHdK für Computer-Einführungskurse auf Musik-Software (2004 - ....)
- Tätigkeit als Tutor an der Musikhochschule Zürich ZHdK (Individuelle Betreuung für Musik-Software-Fragen, 2002 - ....)
- Klarinettenlehrer an der Musikschule PROVA in Winterthur während vier Jahren
- Masterclasses für Jazz-Improvisation an zwei Musikhochschulen in Bogotá, Kolumbien
- Unterricht für Privatschüler
- diverse Stellvertretungen

In der Volksmusik Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Musikern und Formationen. Eine Auswahl: Ländlerkapelle Thomas Marthaler, Urs Mangold (OLK), Kapelle Stelserbuaba, Engadiner Ländlerfründä und Markus Flückiger.

Tonträger-Hinweis:
"Us em Sertiig i'd March", Ländlerkapelle Thomas Marthaler, MDS Records, 2002
Es ist bereits eine neue CD mit der Ländlerkapelle Thomas Marthaler in Produktion und wird demnächst erscheinen.

Im Internet: www.andreasmusic.ch

Eliane Amherd

Jazzgesang

Nr. 4

Die Walliser Sängerin, Gitaristin und Komponistin Eliane Amherd aus Brig lebt seit 1998 in New York, wo sie ihre Jazz Ausbildung an der "New School Univeristy" abgeschlossen hat. Seitdem ist sie ein nicht wegzudenkendes Mitglied der New Yorker Jazz und Latin Szene und tritt entweder als Bandleaderin oder als Featured Guest in New York's bekanntesten Clubs auf, tourt regelmässig international und national und arbeitet mit bekannten Musikern wie Randy Brecker, Marc Ribot, Bill Ware und vielen mehr zusammen.

www.elianeperforms.com / www.myspace.com/elianeperforms

 

 

Mag. Maria Augustin

Querflöte kreativ

Nr. 26



Maria Augustin, Jazzflötistin, Sängerin, Komponistin. Klassisches Querflötenstudium an der Musikuniversität Wien / Schwerpunktstudium Popularmusik / musikalische Weiterentwicklung in unterschiedliche Richtungen - Jazz, Pop, Elektronische Musik, Zeitgenössische Musik, Komponistin (u.a.) von Musik für junge FlötistInnen / Autorin der Schule für Jazzflöte "Fit for the Band" / Referentin für Jazzflötenworkshops und Gesangsseminare / Unterrichtstätigkeit an der J. S. Bach Musikschule Wien.

  

Marianne BaumannSaxophon

Meditation des Tanzes

Nr. 18

 Marianne Baumann hat sich von der Primarschul- zur Klavierlehrerin ausgebildet und ist begeisterte (Chor-)Sängerin. Sie fand nach vielen Jahren historischem Tanz und internationalen Volkstänzen zu Sacred Dance / Meditation des Tanzes. Am Ausbildungsinstitut Meditation des Tanzes − Sacred Dance von Friedel Kloke-Eibl genoss sie die Ausbildung , das Aufbaustudium und diverse Weiterbildungen. Heute ist sie Lehrbeauftragte dieses Instituts und bietet eigene Kurse an.
Sie ist fasziniert von der Verbindung Musik – Tanz – Spiritualität und Freundin aller „schönen Künste“.
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Christian Baader

Saxophon

Nr. 32

 

Christian Baader ist Spezialist für Jazz. Neben seiner Unterrichtstätigkeit (Altsaxophon) an der Swiss Jazzschool in Bern pflegt er eine grosse Liebe zum noch grösseren Basssaxophon.


Markus Beeler

Volksmusik (Klarinette)

Nr. 72

Markus Beeler, Klarinette, geboren am 20.September 1975 in Cham/ZG. Zuerst in der Schweizer Volksmusikszene tätig. Klarinettenunterricht bei Jost Ribary jun. und am Konservatorium Luzern. Anschliessendes Studium an der Musikhochschule Luzern bei Giambattista Sisini. Abschluss 1999 mit dem Lehr- und 2001 mit dem Konzertdiplom für Klarinette. Meisterkurs und weitere Studien bei Michael Reid (Tonhalle Orchester Zürich).  Als Klarinettist Engagements in verschiedenen Theater-, Orchester-, Volksmusik-, und Musical Produktionen in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Mitwirkung bei diversen Tonträgerproduktionen. Verschiedene Solokonzerte. Auftritte mit dem Luzerner Sinfonieorchester unter Jonathan Nott und als Bühnenmusiker im Schauspielhaus Zürich unter Christoph Marthaler.  Klarinettenlehrer und Leiter der Beginners-Band an der Musikschule Cham. Klarinettist in der Zuger Sinfonietta und in der Volksmusikband „Barde“.  Zuzüger im Aargauer Sinfonierochester ASO.

Jörg Benzing

Improvisation in der E-Musik

Nr. 102

Jörg Benzing, Jahrgang 1965, ist Querflötist. Er lebt in Freiburg im Breisgau DE. Benzig studierte Musik mit Hauptfach Querflöte (Diplom) und Aufbaustudium Orchestermusik (Diplom) an der staatlichen Hochschule für Musik Trossingen  und absolvierte ein künstlerlisches Aufbaustudium an der staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Meisterkurse bei Aurèle Nicolet, Peter-Lukas Graf und Jorgo Pardo. Seit 1992 selbstständige Lehrtätigkeit als Musikpädagoge und Gründer der Musikschule Vivace für Querflöte und Kammermusik in Freiburg. Zahlreiche internationale Produktionen als Studiomusiker in allen musikalischen Genres (Klassik, Rock, Jazz, Flamenco, Tango, Bossanova, Ethno ...), Orchestermitglied als Soloflötist im Bilkent International Youth Symphony Orchestra (Ankara, Türkei), Philharmonisches Orchester Freiburg, SWR Freiburg, Orchester Schloss Ebnet. Flötist, Komponist und Sänger der Rockgruppe Debut, Flötist bei enCANTO und bei madrugaflamenca. Weitere Infos: www.encanto-info.de - www.madruga-flamenca.de

 

Esther Bläsi-Huber

Mu-Ki-Va-Ki-Rhythmik

Nr. 86

 

Esther Bläsi-Huber hat nach der Primarlehrerausbildung und verschiedener Lehrtätigkeit die Ausbildung zur Rhythmiklehrerin am Konservatorium Luzern abgeschlossen. Sie hat unter anderem an der Musikschule Mittelbünden, am Kindergärtnerinnenseminar Chur und in der Bündner Lehrerfortbildung unterrichtet.

  

Eric Boeren

Jazz-Band-Coaching

Nr. 96

 

Eric Boeren ist seit mehr als 20 Jahren ein vielgefragter Jazzmusiker in Holland. 
- Improvisierender (das heisst 'mit seine eigene Stimme') Trompeter u.a Available Jelly, Franky Douglas' Sunchild, Sean Bergin's MOB, Bik Bent Braam usw.. Mehr als 50 cd's.
- Komponist: mit Beitragen auf cd's von seine eigene Gruppen, Available Jelly, MOB und Bik Bent Braam.  
- Gastdozent Konzervatoria in Utrecht und Arnhem. 2006 auch Gastdozent am Universität von Portland (Oregon, USA) und La Salle Universität Singapore.
- Leiter von mehreren Gruppen. Sein Eric Boeren 4tet ist das bekanntste (mit Han Bennink, Michael Moore und Wilbert de Joode) mit  internationalen Konzerttourneen durch ganz Europa, USA, Canada, Singapore, Australien und Neu Seeland (2003 und 2006). Mit Michael Moore co-Leiter von Available Jelly.

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Mary Brady

Kontrabass

Nr. 43

 

Mary Brady, geboren in Irland, ist gleichzeitig Pianistin und Cellistin. Seit 1984 gibt sie mit Harald Friedrich Konzerte und Rezitale mit beiden Instrumenten. Sie ist seit rund 20 Jahren Cellistin im Tonhalleorchester Zürich.

Lukas Briggen, Posaune

Big-Band-Kurs

Nr. 55

Lukas Briggen studierte Posaune bei Adrian Mears und Nils Wogram an der Musikhochschule Basel, Abteilung Jazz, schloss sein Studium 2008 mit dem Lehrdiplom ab und unterrichtet Posaune an der Musikschule Worblental/Kiesental und Jazz-Posaune an der Musik-Akademie Basel allg. Abteilung.
Als freischaffender Posaunist arbeitet er in verschiedenen Ensembles und Bands. Seine zur Zeit wichtigsten musikalischen Formationen sind das "Lucerne Jazz Orchestra" (Big Band) und das Trio "Dowland Updated".
Weitere Formationen z.T. fix z.T. als Zuzüger: Swiss Army Big Band, Zürich Jazz Orchestra, David Regan Orchestra, Swiss Jazz Orchestra, Thuner Posuanenquartett, Wonderbrass, Orchester der Fricktaler Bühne, Consortium Musicum, Heidi Happy, Burn, Bluesbueb, Dexter Doom and the Loveboat Orchestra.
Nebst seiner Tätigkeit als Posaunist, schreibt Lukas Briggen Musik zu Theaterstücken. In den letzten Jahren sind folgende Werke entstanden und aufgeführt worden: 2003 “ein Sommernachtstraum” (William Shakespeare) 2004 “die kleine Hexe” (O. Preussler), 2005 “der Schatten” (Jewgeni Schwartz), 2006 “Mr. Scrooge” (Ch. Dickens) und 2008 "Der Räuber Hotzenplotz" (O. Preussler)

www.ljo.ch
www.myspace.com/dowlandupdated
www.myspace.com/lukasbriggen

  

Andrea Buchli

Sing- und Wanderwoche

Nr. 1



Andrea Buchli, Wanderleiter BAW/BWL

Geboren 1943, aufgewachsen in Celerina, Almens und Felsberg, Studium und Abschlüsse als dipl.Forsting. ETH und lic oec publ. in Zürich. Arbeit als Kreisförster der Bündner Herrschaft, als Lehrer an der Interkantonalen Försterschule Maienfeld (heute Bildungszentrum Wald) und ab 1986 als freierwerbender Forstingenieur mit Ingenieurbüro in Maiefeld, ab 2008 pensioniert.
Verheiratet seit 1967 mit Elsi, zwei erwachsene Kinder und zwei Enkel.

Bergwandern, Skifahren, Skitouren, Schneeschuhwandern, Jagen, Arbeiten in und mit der Natur im Beruf und in der Freizeit. Ausbildung zum Wanderleiter BAW und Schneeschuhwanderleiter. Ich bin glücklich, wenn ich meine Begeisterung für den Wald, die Natur allgemein und unsere grossartige Landschaft auf andere übertragen kann.



Michael Buchser

Guitar-Workshop „Guitarosa“

Nr. 65

Michael Buchser bearbeitet seine Gitarre in verschiedenen Bands u.a. 60 Konzerte innerhalb 04/05 mit Tumblin Dice, welche im Jahr 2004 als Newcomer des Jahres gewählt wurden. Sein extravagantes und originelles Gitarrenspiel, welches er sich, nebst Unterricht bei Many, grösstenteils autodidaktisch beigebracht hat, begeistert immer wieder zahlreiche Gitarristen und Fans aus allen Regionen. Michael tourte in der Vergangenheit nebenbei mit verschiedenen Bands als Ton-Techniker, wo er seine Erfahrungen auch im Recording und Live Mixing Sektor sammelte.

Michael bereicherte guitarosa.ch erstmals im Jahre 2000, wo er als perfekte Ergänzung zum aktuellen Gitarrenprogramm den Harddisc- Studio Workshop durchführte. Die Teilnehmer konnten in dieser Woche erlernen, wie man selbststänstig unter professionellen Bedingungen seine eigene CD produziert.  

Seit vier Jahren bringt Michael ebenfalls eigenen Gitarrenschülern bei, ihre Gitarrensounds neu zu definieren.

Many und Michi sind Inhaber der Firma TRAXX-media GmbH, in Feldbrunnen / SO.

Recording Studio für Mediaproduktionen, Gitarrenschule und Schweizer Vertrieb der DIEZEL-Gitarrenamps

Weitere Infos: www.guitarosa.ch

Michael Büttler

Alexander-Technik

Nr. 82

 

Michael Büttler studierte Posaune an den Musikhochschulen in München und Frankfurt a.M.  Als freischaffender Musiker arbeitet er im Ensemble Modern, Ensemble Resonanz, in der Deutschen Kammerphilharmonie, bei den Münchner Philharmonikern, bei HR-Brass und in vielen anderen Ensembles.  Auftritte an vielen internationalen Festivals u.a. in Brisbane, Edinburgh, München, Graz, Salzburg und Basel. Zahlreiche Werke für Posaune solo wurden für ihn geschrieben.  Michael Büttler ist Bassposaunist in Kaspar Ewalds Exorbitantem Kabinett.  Neben seiner Arbeit als ausführender Musiker widmet er einen Teil seiner Zeit dem Unterricht, so an den Musikhochschulen in Basel und Trossingen, wie auch an der Musikschule Rheinfelden (CH).  Ausbildung zum Lehrer der F. M. Alexander-Technik 1994-97.  Nach einigen Jahren als Assistent von Yehuda Kuperman an der Basler Schule  für F. M. Alexander-Technik ist er seit 2003 Co-Leiter dieser Schule.  Er leitet Alexander-Technik Workshops an Hochschulen und mit Orchestern im In- und Ausland.

Nathalie Chatelain

Harfe

Nr. 41

Nathalie Chatelain, die in der Westschweiz lebt, gehört zu den aktivsten Harfenistinnen ihrer Generation. Sie verfügt über eine grosse Konzert- und Unterrichtserfahrung.

Nathalie Chatelain wurde in Genf geboren und begann das Studium der Harfe im Alter von 11 Jahren bei Catherine Eisenhoffer am Conservatoire de Musique in Genf. 1984 setzte sie ihre Studien am Konservatorium von Lausanne fort, wo sie 1986 mit einem 1. Preis der Virtuosität abschloss. Es folgten die Konzertreife in der Klasse von Chantal Mathieu-Balavoine und Meisterkurse mit Nicanor Zabaleta, Jacqueline Borot, Germaine Lorenzini und Marielle Nordmann. Sie erhielt unter anderem den Prix Maurice Sandoz sowie ein Stipendium des Migros-Genossenschafts-Bundes von 1989 bis 1992.

Als Solistin oder in der Kammermusik ist Nathalie Chatelain schon an namhaften Festivals aufgetreten: Tage der Harfe in Arles, Europäisches Symposium in Amsterdam, Festival Harpe in Avesnois, Amadeus Genf Festival, Festival du Château de Bourglinster Luxemburg, Festival International de Musique in Neukaledonien, Weltkongress für Harfe in Prag, Purdue Festival in Indiana (USA), Weltkongress für Harfe in Genf Weltkongress für Harfe in Dublin, Kammermusikfestival in Ottawa und Montreal, Symposium Européen de la Harpe in Lyon, Agricola Festival in Polen, Glissando-Festival in Deutschland.

Parallel zu ihrer Karriere als Solistin engagiert sich Nathalie Chatelain in der Pädagogik. Sie unterrichtete während über zehn Jahren am Konservatorium für Musik in Bern und wirkt immer wieder in Jurys mit. Sie ist Teil des Harfen-Quartett "Harpège", gegründet 1990, mit drei Kolleginnen. Seit 2004 ist sie Präsidentin der Association Suisse de la Harpe.

Nathalie Chatelain hat acht verschiedene CDs mit verschiedenen Ensembles für Kammermusik und zwei Solo-CDs herausgegeben.

Nathalie Chatelain (français)

Née à Genève, Nathalie Chatelain commence l’étude de la harpe à l’âge de 11 ans avec Catherine Eisenhoffer au Conservatoire de Musique de Genève. Entrée en 1984 au Conservatoire de Lausanne, elle y obtient son diplôme d’Enseignement en 1986, un 1er prix de Virtuosité avec félicitations unanimes du Jury en 1988, puis une Licence de Concert en 1990, dans la classe de Chantal Mathieu-Balavoine. Elle a suivi les cours de perfectionnement avec Nicanor Zabaleta, Jacqueline Borot , Germaine Lorenzini et Marielle Nordmann.
Elle reçoit en 1989 le Prix Maurice Sandoz, est lauréate de la Bourse aux jeunes interprètes organisée par la Radio Suisse Romande, ainsi qu’une bourse d’études de la Fédération des Coopératives Migros de 1989 à 1992. 2ème Prix au Tournoi International de Musique de Rome en 1998.
Elle est invitée à se produire en solo ou en musique de chambre dans différents festivals: Journées de la Harpe en Arles, Symposium Européen d’Amsterdam, Festival de Harpe en Avesnois, Festival Amadeus de Genève, Festival du Château de Bourglinster au Luxembourg, Festival International de Musique de Nouvelle-Calédonie, Congrès Mondial de la Harpe à Prague, Purdue Festival en Indiana (USA), Congrès Mondial de la Harpe à Genève, Congrès Mondial de la Harpe à Dublin, Festival de musique de chambre à Ottawa et Montréal, Symposium Européen de la Harpe à Lyon, Festival Agricola en Pologne, Festival Glissando en Allemagne. Elle a été invitée en mars 2007, pour donner une série de récitals et de master class aux USA (Denver, Seattle, San Francisco), ainsi qu'en Suède.
Parallèlement à sa carrière de soliste, Nathalie Chatelain a consacré une partie de son temps à la pédagogie, en ayant enseigné pendant 10 ans (1990 à 2001) au Conservatoire de Musique de Berne et en organisant des stages d’été (Estivarp). Elle est souvent demandée pour participer à des jurys d'examens, et des Jury Internationaux (Rovere d'Oro - Italie, VDH - Allemagne, etc...)
Elle se consacre actuellement à sa carrière musicale. Elle fait partie du Quatuor de harpes "Harpège", créé en 1990, avec trois de ces collègues. Elle garde cependant une place privilégiée au récital.
En 2002, elle fait partie du Comité Artistique qui accueille le Congrès Mondial de la Harpe à Genève. En 2004, elle fait partie du Comité qui accueille le Symposium Européen de la Harpe à Lyon. Depuis 2004, elle est Présidente de l'Association Suisse de la Harpe. Professeur agrée SSPM depuis 1995, et professeur à l'AMA depuis 2003 (Association pour la musique aux adultes).
Nathalie Chatelain propose un large répertoire composé d'oeuvres originales mais également de transcriptions. Quant au répertoire avec orchestre, elle jour fréquemment le "Concerto pour flûte et harpe" de W. A Mozart, les "Concerto en sib majeur" de G.F. Haendel, les "Danses sacrées et profanes" de C. Debussy, "L'Introduction et Allegro" de M. Ravel, le "Concerto" de A. Ginastera, le "Concerto" de A.F. Boildieu, pour ne citer qu'eux.
Nathalie Chatelain a enregistré huit différents disques, avec différents ensembles de musique de chambre, et deux en solo.

 

 

Jury Clormann

Meisterkurs klassische Gitarre

Nr. 68

Der Gitarrist Jury Clormann studierte klassische  Gitarre bei prof. Karl Scheit. Reisen und Studien in Andalusien  und Südamerika machten ihn zu einem der kompetentesten Gitarristen  Europas auf dem Gebiet der spanischen und argentinischen Gitarrenmusik.  Jury Clormann ist Professor für klassische Gitarre, Kammermusik  und Fachdidaktik an der Hochschule für Musik Winterthur/Zürich.  Konzerte, Seminare und Meisterkurse führten ihn durch ganz  Europa. Seine LP «la Madrugada» wurde im März  1992 die Schweizer Schallplatte des Monats.

«Jury Clormann gehört zu den aussergewöhnlichen Gitarristen in Europa, denen es vergönnt ist, argentinische Musik so zu interpretieren, wie man es selbst in Argentinien nur von Könnern zu Gehör bekommt»(Der argentinische Meister Eduardo Falu über Jury Clormann)

  

Ingeborg Danz

Meisterkurs Gesang

Nr. 16

  
Ingeborg Danz, in Witten an der Ruhr geboren, studierte zunächst Schulmusik an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold. Nach dem Staatsexamen setzte sie ihr Studium im Fach Gesang bei Heiner Eckels fort und legte ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Bereits während des Studiums gewann sie zahlreiche Wettbewerbe. So wurde sie 1986 erste Preisträgerin sowohl im Gesangswettbewerb für Studierende des Landes Nordrhein-Westfalen als auch im Gesangswettbewerb des VDMK auf Landes- und Bundesebene. Weitere Auszeichnungen waren ein Stipendium des Deutschen Musikrats und des Richard-Wagner-Verbands.

Auch wenn Ingeborg Danz bereits an verschiedenen Opernhäusern gastierte, so u. a. am Landestheater Detmold und an der Staatsoper Hamburg, liegt ihr Schwerpunkt ohne Frage im Bereich Konzert- und Liedgesang. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet sie zum einen mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart und Helmuth Rilling, zum anderen mit dem Collegium Vocale Gent und Philippe Herreweghe.

Im Konzertfach lässt Ingeborg Danz sich nicht auf eine Epoche festlegen. Zu ihrem ständigen Repertoire gehören einerseits spätromantische Werke wie die Symphonien Mahlers, Berlioz' Nuits d'été oder auch Schumanns Faust-Szenen, die Messen Bruckners und Beethovens. Andererseits ist es sicherlich nicht übertrieben, wenn man sie zu den ersten Altistinnen in der Interpretation der Musik Bachs zählt. Nach einer Aufführung der h-moll-Messe mit den Münchner Philharmonikern urteilte ein Münchener Kritiker: "Ingeborg Danz, die derzeit führende Konzertaltistin - wer von dieser "Agnus Dei"-Arie ergriffen wurde, ist verdorben für alle weiteren h-moll-Messen!"

Ihre Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Herbert Blomstedt, Claudio Abbado, Manfred Honeck, Christopher Hogwood, Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling und Semyon Bychkov führte sie an die Mailänder Scala, zu den Salzburger Festspielen und zu den großen Orchestern der Welt: Royal Concertgebouw Orchestra, Wiener und Münchner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, Gewandhausorchester Leipzig, NHK Symphony Orchestra, San Francisco Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Minnesota Orchestra.

Ingeborg Danz gastierte beim Royal Scottish National Orchestra mit Mahlers 2. Sinfonie. Mit Bruckners f-moll-Messe trat sie sowohl bei den Bamberger Symphonikern, beim Bayerischen Rundfunk unter Riccardo Muti als auch beim NDR Hamburg unter Herbert Blomstedt auf. Anlässlich der Luzerner Festspiele 2003 arbeitete sie erstmalig mit Ingo Metzmacher (Brahms Alt-Rhapsodie), mit dem sie im September 2004 Hartmanns 1. Symphonie mit dem DSO Berlin aufführte. Weitere wichtige Projekte im Kalender der Künstlerin in dieser Saison sind z. B. Konzertreisen mit der Internationalen Bachakademie unter Helmuth Rilling, Auftritte mit dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Orchestra sinfonica Nazionale della RAI, den Duisburger Philharmonikern (Honegger: Roi David), dem Gewandhausorchester Leipzig unter Herbert Blomstedt (Messiah), dem Windsbacher Knabenchor und wieder mehrere Tourneen mit Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent (Bach-Kantaten, Weihnachtsoratorium).

Ingeborg Danz‘ besondere Liebe gilt dem Liedgesang. Im Januar 2000 war sie die Altistin der umjubelten Ensembletournee gemeinsam mit Juliane Banse, Christoph Prégardien und Olaf Bär, ein Projekt, das Anfang 2003 mit großem Erfolg wiederaufgenommen wurde! Am Klavier begleitet von Michael Gees gab sie Brahms- und Schubert-Abende u. a. in Freiburg, Nürnberg und Stuttgart, für die sie durchweg überschwängliche Kritiken erhielt. 2003 konzertierte sie gemeinsam mit Olaf Bär beim Rheingau Musik Festival und am Staatstheater Darmstadt mit Wolfs Spanischem Liederbuch. 2005 wird sie wieder im Quartett, dieses Mal mit Juliane Banse, James Taylor und Olaf Bär, zu hören sein.

Ihr umfangreiches Repertoire wird durch viele Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie CD-Einspielungen dokumentiert: Mozart-Messen unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt bei Teldec, Aufnahmen mit Philippe Herreweghe bei Harmonia Mundi, Ingeborg Danz’ erste Lied-CD mit Liedern von Johannes Brahms bei Hänssler sowie gemeinsam mit der Stuttgarter Bachakademie unter Helmuth Rilling u. a. beide Bach-Passionen, h-moll-Messe und Weihnachtsoratorium – ebenfalls bei Hänssler.

Stefan Däppen

Ensemblespiel für Bläser

Nr. 54

 

Der Klarinettist und Komponist Stefan Däppen liess sich nach der Lehre als Musikinstrumentenverkäufer in Basel bei der Firma Fehr AG, Stäfa, zum Blockflötenbauer ausbilden. Anschliessend folgte ein Musikstudium am Konservatorium in Bern mit Hauptfach Klarinette bei Kurt Weber. Nach erfolgreichem Abschluss - Lehrdiplom und Höherer Studienausweis im Fach Klarinette und Theorie - erfolgten Kompositionsstudien bei Cristobal Halffter und diverse Meisterkurse. Zurzeit erteilt er an zwei Musikschulen der Region Bern Klarinetten- und Kammermusikunterricht, leitet ein Bläserensemble, dirigiert ein Laienorchester, spielt in verschiedenen Kammermusikformationen und ist als freischaffender Komponist tätig.

 

 

René Degoumois

Schwyzerörgeli-Jenny-Stil

Nr. 99

René Degoumois, Schwyzerörgeli, wurde 1976 geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Sein Vater Roger Degoumois, war ein virtuoser Klarinettist und Spezialist der Stücke von Karli Oswald. Als 17-jähriger hat René Degoumois begonnen, intensiv Schwyzerörgeli zu spielen. Er hat sich spezialisiert auf den Stil von Josias Jenny (1920-1989). René Degoumois spielt in verschiedenen Formationen, sowohl mit welschen als auch mit deutschschweizer Freunden. Parallel spielt er auch elektrische Gitarre in verschiedenen Jazz- und Rockgruppen und singt am Konservatorium Lausanne Kontertenor.

 

Simon Dettwiler

Volksmusik und Schwyzerörgeli

Nr. 72 und Nr. 73

Simon Dettwiler wurde 1976 im Baselbiet geboren und bekam die Liebe zur Volksmusik in die Wiege gelegt. Zwei seiner Onkel waren eifrig am Örgelen und so fing er als 9-Jähriger ebenfalls damit an. Nach drei Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter. Seit 1991 ist er Mitglied der experimentierfreudigen Volksmusikformation Pflanzplätz. Seine musikalischen Tätigkeiten wurden immer vielfältiger. So ist er heute neben Arosa auch Kursleiter der Volksmusikwochen in St. Antönien und auf dem Balmberg, gibt Privatunterricht für Schwyzerörgeli,  leitet eine Schwyzerörgeli-Grossformation, wirkt bei der Zürcher Folk-Band Doppelbock mit und hat am Schauspielhaus Zürich in einer Produktion von Christoph Marthaler auch schon Theaterluft geschnuppert.

Ana Dimova

Klavier

Nr. 31

Geboren in Burgas, Bulgarien. Beginn der musikalischen Ausbildung im Alter von 5 Jahren in ihrer Heimatstadt. Studium und anschließendes Staatsexamen mit Auszeichnung an der Musikakademie in Sofia bei der  bedeutenden bulgarischen Pianistin und Klavierpädegogin Prof. Millena Mollova, der Laureatin der Wettbewerbe „Tschaikovsky“, „Beethoven“, „Marguerite Long“. Es folgten Studien an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Till Engel und Prof. Boris Bloch.

Bereits mit 13 Jahren gab sie ihr erstes Konzert mit Orchester in ihrer Heimatstadt. Preisträgerin u.a. des Internationalen Klavierwettbewerbs in Salerno Italien, des Folkwang-Wettbewerbs in Essen und des Nationalen Wettbewerbs in Bulgarien.
1992 trat sie mit dem Klavierkonzert von E. Grieg mit dem Sinfonieorchester Sarajevo bei einem Fernseh- und Rundfunkkonzert auf, 2002 als  Solistin bei der Uraufführung des Konzertes für Klavier und Orchester „Beluchovan-Pasticcio 1809-tyrolienne“ von Paul Engel.

Intensive solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in zahlreichen Städten Europas,  unter anderem als Mitglied des „Tiroler Ensemble für Neue Musik“,  Mitwirkung an zahlreichen kammermusikalischen  und  Opernproduktionen des Tiroler Symphonieorchesters, Auftritte bei dem Philharmonia-Zyklus Mödling, Salzkammergut und den Lenzinger Kulturtagen als Kammermusikpartnerin von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker.
Derzeit Unterrichtstätigkeit an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Manuela Dominguez-Cadisch

Klavier, Musical-Workshop für Jugendliche

Nr. 98

Die Pianistin Manuela Dominguez-Cadisch absolvierte ihr Klavierstudium an der Musikhochschule Zürich bei Prof. Amadeus Schwarzkopf. Anschliessend war sie als Korrepetitorin am Internationalen Opernstudio des Opernhauses Zürich tätig. In der Folge erhielt sie diverse Gastverträge zur Einstudierung von Opernproduktionen an verschiedenen Theatern im In- und Ausland (Schweizer Gastspieloper, Theater Luzern, Opernhaus Zürich, Musikhochschul-Festspiele Karlsruhe und Stuttgart, Würzburger Festspiele, Angelicum Mailand, Festspielhaus Bregenz u.v.a.). Von 1999 bis 2002 war Manuela Dominguez-Cadisch musikalische Leiterin der NOZ® Neue Opernschule Zürich. Seit über 20 Jahren arbeitet sie als freischaffende Korrepetitorin, und immer häufiger auch als Arrangeurin und Komponistin: 2002 fand die Aufführung ihrer Kurzoper „VER-FÜHRUNG“ im Rahmen des Lucerne Festival (Fringe) statt. 2007 entstand die Fussballhymne „Hopp Schwiiz a de Euro 08“ für Blasmusik, und 2008 schrieb sie die Musik zum Märchenspiel „Zwerg Nase“, welches im Juni 08 uraufgeführt wurde. Im Auftrag des Männerchores Dietikon arrangierte sie im selben Jahr die Begleitung verschiedener Opernchöre für Klavier und Blechbläsertrio für das Jahreskonzert, welches sie mit grossem Erfolg auch begleitete. Sie übt eine rege Konzerttätigkeit aus, hauptsächlich als Begleiterin von Sängern und Chören im In- und Ausland, sowie in verschiedenen Kammermusik - Formationen (z.B. mit dem Flötisten Alexandre Magnin, dem "Trio Madanette", dem "Fairest Isle Ensemble" u.a.). Zusätzlich betätigt sich Manuela Dominguez seit Beginn der Saison 2008/09 wieder als Beleuchtungsinspizientin (Beleuchtungskapellmeisterin) am Opernhaus Zürich.


Cornelia Dönhöfer - Funktionale Stimmpädagogin, Diplom-Pädagogin, lyrische Sopranistin


Mit allen Sinnen singen

Nr. 33

Nach einem Studium der Diplompädagogik und des Lehramtes für Musik und Englisch an der Universität in Frankfurt am Main studierte sie Gesang bei Dietburg Spohr und Anneliese Picard mit anschließender Ausbildung zur Funktionalen Stimmpädagogin am „Lichtenberger Institut für Gesang und Instrumentalspiel“ unter der Leitung von Gisela Rohmert. 
Sie war an verschiedenen CD- und Fernsehproduktionen beteiligt, u.a. mit dem <belcanto> - Ensemble, darunter die von der Fachpresse hochgelobte Einspielung neuer Vokalmusik von Adriana Hölszky (Aulos / Preis der deutschen Schallplattenkritik). Es folgten Konzerte in renommierten Veranstaltungsreihen für Neue Musik, mit Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten.
Neben ihrer Konzerttätigkeit im Opern- und Oratorienfach gilt ihre besondere Vorliebe der Kammermusik, mit sehr unterschiedlichen Besetzungen.

Auf der Basis ihrer langjährigen gesangspädagogischen Arbeit spezialisierte sie sich auf das Coaching für „Viel-Sprecher und -Sänger“ sowie der Stimmbildung in Chören und Solistenensembles. Sie gibt regelmäßig Stimmbildungsseminare und ist eine gefragte Gastdozentin in Firmen, Schulen und diversen Einrichtungen.
Sie erteilt Einzelunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, bereitet auf Aufnahmeprüfungen an Hochschulen vor, betreut Berufssänger, Sprecher, Schauspieler, Chorleiter u.a. Ihre Arbeit ist geprägt durch die intensive Zusammenarbeit mit Hals-Nasen-Ohren-Ärzten, Logopäden und Körper- und Psychotherapeuten.

Mitglied im Frankfurter Tonkünstlerbund e.V. (DTKV)
Mitglied im Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen e.V. (BVGP)


Volker Dubowy

Atem-Stimme-Haltung

Kurs Nr. 90

Volker Dubowy, Jahrgang 1962 ist studierter Sänger und Trompeter und arbeitet u.a. als Körperarbeit- und Atemtechnik-Dozent, europaweit als Konzertsolist/Komponist und seit einigen Jahren interdisziplinär d.h."grenzüberschreitend" in der Musik.
Sein von ihm entwickeltes Konzept von ATEM-STIMME-HALTUNG geht von der Tatsache aus, dass sich eine effektivere und qualitativ bessere Atmung auf alle Betätigungs-Felder des Menschen positiv auswirkt.



Meret Egloff

Orientalischer Tanz – mit Spass und System

Nr. 103


Geboren am 1. September 1960, Kindheit auf dem Land in der Nähe von Zürich, Gymnasium in Zürich.
Erstausbildung: Medizinstudium in Bern, Staatsexamen 1988. Doktorat an der Universitätsklinik Zürich, Abteilung für Neonatologie. Verheiratet mit Michael Egloff, Mutter von 4 Kindern: Jonathan (18), Noëmi (16), Beryl (12), Orson (10)Beruf bis 1999: Kommunikationsberaterin (Health Care Communications) in eigener Firma (Medical Information – Dr. med. Meret Blum), vollzeitig bis 1994, teilzeitig bis 1999.

Künstlerischer Werdegang
Trommel: Auseinandersetzung mit Trommeln und Rhythmus seit 1996: Zunächst afrikanische Rhythmen und Djembé bei Tony Majdalani und Michel Biscioni. Seit 1999 Darabukka und andere orientalische Trommeln. Unterricht bei Khaled Seif 1 1/2 Jahre, seit 2001 bei Samir Essahbi, seit 2006 bei Kamal Essahbi und Marika Falk 1999/2001 zweijährige Weiterbildung in TaKeTiNa an der Trommel (koreanische Tschanggo) bei Reinhard und Cornelia Flatischler 2002–2003: Engagement als Perkussionistin (Darabukka, Doholla, Daff) im Orchester von Haissam Salah Eddine. 2002–2005: Surdobegleitung (brasilianische Basstrommel) für TaKeTiNa-Kurse von Tony Majdalani. Seit 2006 Dozentin für Trommeln, Rhythmus und Musikkunde bei Havva – Oriental Dance Art in CH und DE. Gegenwärtig eigene Projekte, Solo und mit eigener Trommlerinnenformation Wom-Tak sowie Unterrichtstätigkeit und eigene Weiterbildung.

Tanz: Ballet, Kunstturnen und Steptanz als Teenager, später Yoga und diverse Sportarten 1999: Entdeckung und Hingabe an den orientalischen Tanz 1999–2002: Intensiver Unterricht bei Khaled Seif in Gruppe und regelmässigen Privatstunden. Unterricht und Worskhops bei Layali, Hany Abdin, Magdy El Leisy, Mo Geddawi, Mahmud Reda, Gamal Seif, Aladin El Kholy, Tania und Rose Moghrabi-Cook, Said El Amir, Enussah, Azmara, Diana, Paulo Pereira Cassia, Beata und Horacio Cifuentes, Morrocco, Sara Saeeda, Ahlan-wa-Sahlan-Festival Kairo 2005.
2004–2005: Zweijährige berufsbegleitende Ausbildung mit Diplomabschluss zur Lehrerin für OT bei Havva, Sayyed und Layali Seit 2004 Weiterbildung in regelmässigen Workshops bei Momo Kadous und Hossain Fayezpour.
Eigene Unterrichtstätigkeit als Vertreterin seit 2003, regelmässig im eigenen Studio im Blauen Haus seit 2004. Auftritte seit 2001 an privaten Festen und öffentlichen Anlässen.

Shakir Ertek

Türkische Rhythmen

Nr. 108

Shakir Ertek wurde am 13. Februar 1954 in Istanbul geobren. Von 1972 bis 1976 studierte er an der Universität Istanbul Jornalistik und spielte während des Studiums in verschiedenen Gruppen Rock, Blues und türkische Tanzmusik.Seit 1978 lebt er in Deutschland und studierte an der Frankfurter Musikwerkstatt Schlagzeug. Er spielt als Percussionist und Schlagzeuger in verschiedenen Ensembles. Unter anderem bei dem Chris Jarrett Trio, Ensemble Zifafkand, Les Haulz et les Bas, Tributo Armonico Austria...  und spielte Konzerte in Deutschland, Frankreich, Italielien, Schweiz, Österreich, Sweden, Marocco, Iran und Israel. Er ist der Autor der Schlagzeugschule „Türkische Rhythmen für Schlagzeug und Kudüm“ (Leu-Verlag) .Unterrichtet er Rhythmik an der JMS Südlicher Breisgau und gibt Workshop für Kinder und Erwachsene.

 

Caroline Fahrni

Tango-Orchester

Nr. 94

Caroline Fahrni

Neben anderen Tätigkeiten wie Unterrichten und Orchestermusikerin beschäftigt sich Caroline Fahrni seit 1990 mit Tango Argentino: 1990-1993 Quintett Lunfardo in Zürich (Piazzolla Repertoire); 1992 Gründung des Tango Orchesters Estufa Caliente in Basel; 1997 Tango Trio Flor de Fango mit Ciro Perez (Uruguay) und Raphael Reber. Zusammenarbeit mit Susana Ratcliff, Gilberto Pereyra, Ruben Juarez, Roger Helou, Fernando Maguna u. a. argentinischen und europäischen Tango MusikerInnen. 1999-2003 eigenes Tango Tanzlokal im Unternehmen Mitte in Basel, in dem sie auch Tango Live Acts veranstaltete. Seit 2001 führt sie regelmässig Sonderkurse „Tango Argentino“ an der Musikschule der Stadt Basel durch und wird oft eingeladen, Vorträge zur Geschichte des Tangos zu halten.

 

Prof. Pierre Feit

Interpretationskurs Oboe

Nr. 47

 

Pierre Feit ist Konzertoboist und Professor für Oboe an der Folkwang-Hochschule in Essen.

 

Anna Freeman

Trompete und Didgeridoo

Nr. 38 und Nr. 21

Anna Freeman (*1954) hat sich einen herausragenden Ruf als Solistin und Pädagogin für Trompete erworben. Sie trat als Solistin mit vielen australischen Sinfonieorchestern auf und wirkte regelmässig im Melbourne Symphony Orchestra sowie im Australian Chamber Orchestra, im Zürcher Kammerorchester und im Stadtorchester Winterthur. Einige ihrer grössten Erfolge verdankt sie der Barocktrompete. Sie ist auf diesem Instrument eine der besten Interpreten unserer Zeit und wirkte regelmässig in vielen Barockensembles (z. B. Consortium Musicae, L'Orfeo Barockorchester, Bell'Arte Salzburg). Davon zeugen auch zahlreiche Konzerte und CD-Aufnahmen. Als anerkannt führende Pädagogin hatte Anna Freeman Lehraufträge an verschiedenen Musikhochschulen inne. Seit 1999 ist Professorin an der Musikhochschule Aachen (Abteilung Hochschule für Musik Köln).

 

Jörg Frei

Panflöte

Nr. 22

Jörg Frei geboren  am 30. November 1959, lernte ursprünglich den Beruf des Orgelbauers und Zinnpfeifenmachers. Schon in seiner Jugend erhielt er Instrumentalausbildungen auf Klavier, Orgel und Kontrabass. Neben der langjährigen Arbeit als Orgelbauer, wobei auch ein zweijähriger Aufenthalt in Dänemark zählt, entdeckte Jörg Frei seine Zuneigung zur Panflöte, als er 1984 begann, für die Firma DAJOERI professionell Panflöten zu bauen. Da die Panflöte eine grosse Ähnlichkeit mit der Orgel aufweist, konnte er sein ganzes Wissen über die Orgelpfeifen und die Klangbildung in den Bau dieser handgefertigten Instrumente einfliessen lassen. Parallel zum Bau lernte er bei Jöri Murk das Instrument zu spielen und gibt sein Wissen seit 1985 an DAJOERI-Panflötenschulen in verschiedenen Schweizer Städten weiter. Jörg Frei ist ein sehr gefragter Instrumentalist der Schweizer Panflötenszene, welcher solistisch und in verschiedensten Besetzungen auftritt. Begeistert hat das vielfältige Publikum diesen ausserordentlichen Menschen aufgenommen, dessen bemerkenswerte Virtuosität auf der Panflöte mit ihrem weiten Ausdrucksspektrum grosse Opernarien ebenso überzeugend gestaltet wie zum Beispiel die klassisch gewordenen volkstümlichen Liebeslieder. Das Spektrum reicht von Folk, Jazz und Unterhaltungsmusik bis zur Klassischen Musik. Teilweise gewagte, neue Besetzungen wie Panflöte-Didgeridoo, Panflöte-Brassband oder Panflöte-Schwyzerörgeli zeigen den offenen, stets auch zu Neuem bereiten Künstler, welcher gerne auch in Zukunft mit der Panflöte in neue musikalische Gefilde eindringt. Für Anlässe verschiedenster Art lässt er sich gerne engagieren.Kontakt:         E-Mail:  joerg-frei@bluewin.ch

Harald Friedrich

Kontrabass

Nr. 43

Harald Friedrich ist Kontrabassist im Tonhalleorchester Zürich. Er hat sich nicht nur durch seine solistische und kammermusikalische Tätigkeit, sondern auch durch sein Engagement im pädagogischen Bereich einen international beachteten Namen geschaffen. Harald Friedrich ist Lehrer für Kontrabass an der Hochschule für Musik und Theater Winterthur / Zürich.

  

Peter Galliard

Lied-, Oratorien- und Operngesang

Nr. 7

Peter Galliard (Tenor) wurde in Chur CH geboren. Er studierte zunächst beim Churer Bariton Rico Peterelli. Später am Konservatorium in Feldkirch bei Maria Eibenschütz und dann am Mozarteum in Salzburg bei Prof. R. Knoll, wo er 1985 als Preisträger aus dem Internationalen Mozart-Wettbewerb hervorging. Unmittelbar nach Beendigung seines Studiums 1986 holte ihn Rolf Liebermann an die Hamburgische Staatsoper, der Peter Galliard seither als Ensemblemitglied angehört. Hier sang er u. a. den Tamino in Mozarts Zauberflöte, Jacquino in Beethovens Fidelio, Cassio in Verdis Othello, Froh in Wagners Rheingold sowie Alfred in Strauss Fledermaus. In Spielzeit 2004/05 kamen der Prinz in Bergs Lulu und die Hexe in Humperdincks Hänsel und Gretel hinzu. Ein absolutes Hight bildete freilich in der gleichen Saison sein Rollendebüt als Lenskij in Tschaikowskys Evgenij Onegin,Eisenstein in Fledermaus und Hauptmann in Wozzek. Zahlreiche Gastspiele in Deutschland, (Staatsoper Berlin, Deutsche Oper Berlin, Frankfurt, Dresden, Leibzig), Japan, Spanien, Frankreich, Israel. Verschiedene Fernseh-, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen in Oper, Lied und Konzert, dokumentieren sein breit gefächertes Reportoire. Peter Galliard hat mit namhaften Regisseuren wie August Everding, Harry Kupfer, und Peter Konwitschny sowie zum Beispiel mit den Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, Christian Thielemann und Ingo Metzmacher zusammengearbeitet.

 

Regina Garcia

Expressiver Tanz

Nr. 91

Regina Garcia ist ausgebildete Tanzpädagogin, Tanztherapeutin und Choreographin. Sie versteht es ausgezeichnet, Jugendliche und Erwachsene für Tanz zu begeistern.

  

Doris Geller

Intonation

Nr. 111

Doris Geller studierte an der Musikhochschule Detmold Schulmusik, Flöte, Musiktheorie und Gehörbildung. Seit 1980 ist sie Professorin für die Fächer Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Mannheim. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie als Flötistin mit verschiedenen Ensembles aufgetreten (Rundfunk- und Schallplatteneinspielungen). Schwerpunktmäßig widmet sich Doris Geller seit einigen Jahren dem Themenbereich "Intonation und Stimmung" und hält Vorträge darüber im In- und Ausland. Aus dieser Beschäftigung ging das Lehrbuch (mit CD) "Praktische Intonationslehre für Instrumentalisten und Sänger" (Bärenreiter 1997) hervor sowie das Computerprogramm INTON zur Schulung des Intonationsgehörs, dessen didaktisch-musikalischen Teil sie entwickelte.

  

Jean-Pierre Gerber

Känge – Formen – Farben

Nr. 81

Jean-Pierre Gerber ist als Sänger wie als Bildhauer und Maler tätig. Nachdem er Pädagogik, Kunst und Grafik studiert hatte, schloss er sein Gesangsstudium in Bern ab (Lehrerdiplom), worauf er im Conservatoire de Fribourg einen ersten Preis mit Auszeichnung errang (Solistendiplom). Weitere Studien führten ihn nach Salzburg, Stuttgart, an die Musikhochschulen von Zürich und Wien (Professorin Sena Jurinac) sowie an Meisterkurse mit Gabriel Bacquier und Ion Buzea. Er stellt regelmässig in der Schweiz und in Frankreich aus und tritt an Opernaufführungen und Konzerten in ganz Europa und den USA auf.

  

  

Bernhard Gillitzer

Historische Tasteninstrumente und Kammermusik

Nr. 40 und Nr. 50

Bernhard Gillitzer studierte nach abgeschlossenem Orgel- und Kirchenmusikstudium Cembalo und historische Aufführungspraxis Alter Musik bei Lucy Hallmann Russel in Würzburg. Seit dem Abschluss des weiterführenden Cembalostudiums in der Meisterklasse von Prof. Kenneth Gilbert an der Staatl. Hochschule für Musik in Stuttgart konzertierte er als Solist sowie mit verschiedenen Ensembles in vielen Ländern Europas. Den Schwerpunkt seiner interpretatorischen wie wissenschaftlichen Arbeit bildet derzeit die Kammermusik und Musik für Tasteninstrumente der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und des frühen 19. Jahrhunderts. Einladungen zu namhaften Festivals und Symposien sowie die Herausgabe von musikwissenschaftlich fundierten Notenausgaben (Mozart-Violin-Klavier-Sonaten) bestätigen seine Arbeit. CD-Einspielungen von Kammermusikwerken der Gebrüder Benda und Fortepianokonzerten von W. A. Mozart erschienen 1997.

  

  

Lydia Gillitzer

Blockflöte und Kammermusik

Nr. 24 und Nr. 50 

Lydia Gillitzer studierte bis 1983 am Richard-Strauss-Konservatorium in München bei Julia d'Althann Blockflöte und schloss dort mit dem Diplom "Staatlicher Musiklehrer" ab. Neben ihrer Tätigkeit als Blockflötenlehrerin und Leiterin einer Musikschule unterrichtet sie zahlreiche Gruppen wie Blockflötenquartett, Orffspielkreis, Früherziehung und Musikgarten. Mit verschiedenen Ensembles konzertiert sie im In- und Ausland.

 

Annette Goeres

STIMME - SPRACHE - PRÉSENTATION

Nr. 106

Annette Goeres hat in 25jähriger Berufserfahrung eine Verbindung zwischen den
Bereichen Körper- und Atemarbeit, Gesangspädagogik, künstlerische Sprecherziehung und der Therapie hochausgebildeter Stimmen geschaffen und entwickelte daraus eine eigene, umfassende Methodik. Neben einer klassischen Gesangsausbildung absolvierte sie vor über 20 Jahren eine logopädische, stimmtherapeutische und sprecherzieherische Ausbildung.
Berufsbegleitende Fortbildungen in unterschiedlichen Bereichen leisteten fortan einen Beitrag zu der auflergewöhnlichen Vielseitigkeit ihrer Methodik. Eingang fand zunächst die künstlerische Sprecherziehung sowie die Arbeit im funktionalen Stimmtraining. Im Bereich Köperarbeit folgten Fortbildungen in Alexandertechnik, Feldenkrais und Ausdruckstanz. Die Arbeit als Voicecoach für Film- und Bühne wird zudem durch Workshops und Weiterbildungen im Bereich Schauspielmethodik und Improvisationstheater bereichert. Ergänzt wird ihre Methodik durch eine psychologische Ausbildung in Prozessarbeit nach Arnold Mindell.
Annette Goeres ist als Dozentin an der Folkwanghochschule Essen und der Universität der Künste und als Gastprofessorin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler (Popularmusik), sowie an Theatern, Schauspielschulen und für diverse Filmproduktionen tätig. Neben einem zusätzlichen Angebot in unterschiedlichen Workshops an Institutionen und privaten Seminaren im europäischen In- und Ausland, arbeitet sie auflerdem in freier Tätigkeit in ihrem eigenen Studio.

Marielle Haag-Studer

Sing- und Tanzwoche im Herbst (Nr. 12)

Nr. 9 und Nr. 12

Marielle Haag-Studer, 1976, studierte Chorleitung (Diplom bei Markus Zemp), Orgel(Konzertdiplom bei Jakob Wittwer)und Klavier (Lehrdiplom bei Peter Baur).Sie ist Organistin der Zwinglikirche Schaffhausen und der reformierten Kirche Andelfingen,
Chorleiterin des Vokalensemble voci giovani sowie Klavier-und Orgellehrerin. Ausserdem ist Marielle Haag-Studer in solistischer und begleitender Funktion an Konzerten zu hören.

  

Peter Haas

Guitar-Workshop

Nr. 65

Peter Haas (ein Drummer der Extraklasse) wird auch dieses Jahr wieder anwesend sein. Er wird alle Rhythmusfragen effizient und ausführlich beantworten. Während einer eintägigen Session werden in Gruppen diverse Rhythmus-Jams ausgearbeitet, die so jedem Teilnehmer einen Einblick in die rhythmische Vielfalt des musikalischen Dschungels geben werden und vielleicht sogar ein paar Langzeitprobleme im Verständnis rhythmischer Zusammenhänge lösen können.

  

Seraina Hartmann-Buchli

Jodel

Nr. 71

Seraina Hartmann-Buchli wurde 1977 in Chur geboren. Sie absolvierte das Lehrerseminar in Chur und studierte
anschliessend Schulmusik II mit dem Hauptfach Chorleitung und dem Nebenfach Gesang.
Neben dem klassischen Gesang befasst sie sich intensiv mit dem Jodelgesang und ist als Jodellehrerin, Dirigentin und
Solojodlerin aktiv.
Seit 2005 ist sie Kurschefin der Bündner Jodlervereinigung (BJV).
Seraina Hartmann wohnt mit ihrer Familie in Bonaduz.

Dani Häusler

Volksmusik (Klarinette)

Nr. 75

Dani Häusler

  - Geburtsdatum: 30. Januar 1974

 - Wohnort: CH-6423 Seewen SZ

 - Aufgewachsen: Unterägeri ZG

 - Beruf: Musiker

 -1994 Lehrdiplom am Konservatorium Luzern

 -1996 Konzertreife am Konservatorium Luzern

 Instrumente: Klarinette, Saxophon, Klavier

 Formationen: Hujässler, Pareglish

 Musikalische Laufbahn: 1986 Gründung Kapelle Dani Häusler, Manouches

 Lieblingsessen: Schwedenhappen

 Lieblingsgetränk: Rotwein und Bier

 steht auf: Renault R4, TV Total

 hört gern: Helge Schneider

Claudia Heé

Jugend-Kammermusik

Nr. 84

Claudia Heé erhielt in ihrer Heimatstadt St.Gallen den ersten Klavierunterricht. Am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb errang sie einen ersten Preis sowie zahlreiche Anerkennungen. Beim Jecklin-Musiktreffen wurde sie zweimal für das Schlusskonzert in der Tonhalle Zürich ausgewählt (CD-Aufnahme und Radio DRS-Uebertragung).

Während ihrer Studienzeit in Winterthur bei H.J.Strub erfolgte ein dritter Preis am H.Ninck-Wettbewerb. Ihr Lehrdiplom schloss sie mit Auszeichnung ab. Weitere Studien führten sie nach München zu Frau Prof. G.Pirner, wo sie das künstlerische Diplom und das Konzertdiplom absolvierte. Anschliessend vertiefte sie ihr pianistisches Können bei Prof. D.Varsi in Berlin.

Claudia Heé ist Trägerin verschiedener Stipendien; u.a. der Kiefer Hablitzel Stiftung in Bern und der Kulturstiftung Appenzell. Meisterkurse besuchte sie bei H.Francesch, G.Sebök und A.v.Arnim; Kammermusikkurse bei H.Meyer und dem Carmina Quartett.

Heute gibt Claudia Heé nebst ihrer Lehrtätigkeit Konzerte als Solistin und Kammermusikerin in der Schweiz und Deutschland. Im November 2006 hat sie zudem den Musikkinesiologie-Practitioner erhalten.

 

 

Rainy Heldner

Impro-Workshop

Nr. 60

Rainy Heldner (Bass- & contrabass-clarinet) studierte Klarinette am Conservatoir cantonal de musique, Sion, bei Aart Roseboom und schloss diese Studien 1997 mit Diplom ab. Die Musik sieht er nicht so eng und spielt alle erdenklichen Stilrichtungen, lässt diese auch immer wieder ineinanderfliessen. Er unterrichtet an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis und der New clarinet school. Als Gründer und Leiter des New clarinet school choirs, Mitgründer und Bandleader der Schmutzgüggla und des Oberwalliser Septetts Jazz GmbH ist er auch in diversen Ad-hoc-Formationen anzutreffen. Im nahen und fernen Ausland, auch Übersee, kann man ihm ganz unverhofft begegnen. Wegen seiner fantasiereichen und frei improvisierenden Spielweise hat er mit gleichgesinnten Westschweizern das Suisse jazz quatuor Na•ve altitude (unbefangene Höhe) gegründet.

   

 

Roger Helou

Zur Zeit kein Kurs im Angebot (2005 und 2006: Tango-Orchester)

Roger Helou Geboren in Buenos Aires 1978, gründete er im Jahre 2000 das Tango-Orchester SILENCIO, das er als Pianist und Arrangeur leitet. SILENCIO tritt seither  mit viel Erfolg, regelmässig in vielen Ländern Europas auf (Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz, Deutschland, Schweden, Dänemark, Norwegen, Polen, Griechenland, Armenien). In Europa spielte Roger Helou mit Gruppen wie Trio Miguel de Caro, Flor de Fango und Sexteto Veritango. Für die „Associacion Octaèdre“ (Normandie/Paris) und Sommerkurse in Tarbes (F) unterrichtet er Amateur- und professionelle Musiker in verschiedenen Stilen der „Orquesta tipica“ der goldenen Zeit des Argentinischen Tangos (40er/50er Jahre). Rober Helou lebt in Basel.

 

Willy Heusser

Musik erleben, gestalten, verstehen

Nr. 78

Willy Heusser war von 1963 bis 1965 Primarlehrer und von 1968 bis 1974 Sekundarlehrer. Parallel beziehungsweise anschliessend erwarb er das Schulmusikdiplom (1973), das Lehrdiplom für Klavier (1977) und das Diplom für Rhythmik (1980). Von 1974 bis 2002 war er Hauptlehrer für Gesang, Musik, Chor in Verbindung mit Didaktik der Schulmusik und Rhythmik am Oberseminar/Primarlehrerseminar in Zürich. Seit ihrer Eröffnung im Oktober 2002 bis zu seiner Pensionierung im 2007 war er Fachbereichsleiter Musik und Dozierender an der Pädagogischen Hochschule Zürich. 2003 ist ihm der Professortitel der Zürcher Fachhochschule verliehen worden. Willy Heusser ist unter anderem Autor des interkantonalen Lehrmittels für die Unterstufe der Primarschule: 'das isch Musig'. Er ist Leiter von zahlreichen Weiterbildungskursen in der Schweiz, unter anderem auch seit 1992 im Rahmen der Musik-Kurswochen Arosa.

 

Paul Hirt

Sing- und Wanderwoche

Nr. 1

Klavierspieler seit frühester Jugend, setzt Paul Hirt seine Ausbildung am Staatlichen Seminar Bern fort und sammelt dort auch als Geiger und Bratschist erste Orchestererfahrungen.

Nach dem Erwerb des Lehrerpatents folgen weitere Ausbildungen in Gitarre und Posaune an der jungen Swiss Jazz Scool Bern und später Chorleitung bei Prof. Martin Flämig am Berner Konservatorium.

Gleichzeitig beginnt eine bis heute ununterbrochene Tätigkeit als Chorleiter mit mehrjährigen Erfahrungen mit Frauen-, Männer- und gemischten Chören. Die Bandbreite reicht vom Unterhaltungschor bis zum Kirchenchor.

Im instrumentalen Bereich setzt eine reiche, bis heute andauernde Orchestertätigkeit als Posaunist ein, regelmässig im Thuner Sinfonieorchester und auswärts unter vielen Dirigenten, parallel dazu in Bigband und Swingformationen.

Paul Hirt  war Mitglied der Musikkommissionen des Bernischen Kantonalverbandes (BKV) und der Schweizerischen Chorvereinigung (SCV), wo er das Ressort „Expertenwesen“ betreute. 

  

Jörg Hofmann

Flamencogitarre

Nr. 67a

Flamencogitarrist, Komponist und freischaffender Musiker. Er lebte viele Jahre in Sevilla, Madrid und Jeréz, wo er sein Spiel in zahlreichen Meisterkursen perfektionierte.  Durch die Arbeit mit bekannten Künstlern wie Rafael Jiménez "Falo", Gerardo Nuñez, Miguel Ángel Cortés, Carlos Piñana und Manolo Franco wurde er in seinem Spiel nachhaltig beeinflusst. Aufgrund seiner profunden Kenntnisse und der intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst des Flamenco ist er als Gesangs- und Tanzbegleiter in Deutschland, Frankreich und Spanien hochgeschätzt und darüber hinaus solistisch tätig.

Unter seiner musikalischen Leitung entstand im Mai 2002 das in Fachkreisen hochgelobte CD-Debut des Ensembles  madrugá flamenca mit dem Titel "momentos... entre noche y día" sowie 2004 die aktuelle CD des Ensembles "Poemas de amor" und der bei der Büchergilde Gutenberg erschienene und in Kooperation mit dem HR 2 produzierte zweisprachige und illustrierte Lyrikband mit CD "Pablo Neruda, Liebesgedichte - Poemas de Amor".  

Karin Huber

Clever Bewegen

Nr. 88

Ausbildung/Werdegang

·  Schulbildung bis Sekundarschule in Maur

·  Vorbildung Pflege: Zürich und Lugano

·  Ausbildung zur Pflegefachfrau HF (Kinderkrankenschwester), Inselhof Zürich

·  Ausbildung zur Fussreflexzonentherapeutin an der ZEM, Zürich

·  Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Berührungsqualität, Energiearbeit,

   Körperarbeit, Bewegungslernen, Spiraldynamik

 

Tätigkeiten

·  Pflegefachfrau HF Rotkreuzspital, Stadtspital Triemli

·  Therapeutin in eigener Praxis: - Fussreflexzonentherapie

                                               - Körperarbeit

                                               - Energiearbeit

                                               - Bewegungslernen

 

Stefania Huonder

Stimmbildung

Stefania Huonder (Alt) stammt aus Graubünden und erhielt ihre Ausbildung unter anderem in Bern, Luzern und Amsterdam. Neben ihrer sängerischen Tätigkeit widmete sie sich als Gesangspädagogin der Ausbildung junger Stimmen.

  

  

Hiroko Imai Grass

Meisterkurs Fagott (Klavier)

Nr. 46

Hiroko Imai erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren von Frau Carla Ducato in Lima (Peru). Sie setzte ihr Klavierstudium in ihrem Heimatland Japan an der Kunitachi Musikuniversität fort und schloss es 1997 ab.

Nach einem Meisterkurs bei Prof. Jakob Latiner in Salzburg kam sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wo sie unter Prof. Hans Petermandl, Gast. Prof. Christoph Berner und Prof. Martin Huges ihre Ausbildung zu vervollkommnen und 2005 schloss sie Ihr Studium ab.

Hiroko Imai ist Preisträgerin von zahlreichen Wettbewerbe .
Im Jahre 2000 erhilt Hiroko Imai den Preis des Gouvernours der Präfektur Okayama (Japan) 2001 gewann sie beim Wettbewerb der Japan Music Federation und der Kulturbehörde ein Debütkonzert im Tokio Bunka kaikan, wo sie im Jahr 2002 die Goldberg Variationen spielte.

Bis heute hat Hiroko Imai in der Berliner Philharmonie mit dem Orchester "das sinfonie orchester berlin" unter den Dirigenten: Rainer Koch (2004) Frank Morgenstern (2005) und Kazuo Kanewaki (2006) gespielt.

Sie konzertiert regelmäßg als Solistin bei dem Recco Music Festival, bei dem „Festival internazionale di musica da camera“ und Gesellschaft Amici del Carlo Felice in Genua (Italien), bei der Gesellschaft für Musiktheater in Wien und als Kammermusikerin bei der Musikfestival Arosa (Schweiz).

Seit 1999 ist Hiroko Imai offizielle Begleiterin des Fagottmeisterkurss von Prof. Magome Isamu im Rahmen der Musikkurswochen Arosa (Schweiz). In Rahmen ihre Tätigkeit begleitet sie den persischen Komponist und Liedermacher Davod Azad, in Cambrige, London, ORF in Wien und beim 35. International Istambul Music Festival im Juni 2007, das von ausländischen TV Sendern übertragen worden ist.

  

Wilbert de Joode

Zur Zeit kein Kurs im Angebot (2006: Jazz und Improviasation)

Kontrabassist Wilbert de Joode (*1955) ist ein wahrer Klangforscher auf dem Gebiet der  Pizzicato- und Bogentechniken. Als Autodidakt begann er 1982, Kontrabass zu spielen. Er arbeitete zunächst in Gruppen, die in einem eher jazzbezogenen Kontext improvisierten. Bald machte er durch seine idiosynkratische Spielweise von sich reden und war ab Mitte der 80er Jahre in den Gruppen von Vera Vingerhoeds, Armando Cairo und Ig Henneman zu hören, wo er seine improvisatorischen Fertigkeiten weiterentwickelte. Er kam mit Musikern wie J.C.Tans, Rinus Groeneveld, Michiel Braam, Han Bennink, Han Buhrs (Schismatics) und Ab Baars in Kontakt.

De Joode ist gegenwärtig einer der meistbeschäftigten Bassisten der europäischen Improvisationsszene. Durch seine Individualität und Musikalität wird der Bass zu einem gleichberechtigten Partner innerhalb der verschiedenartigsten Ensembles. Ein persönliches Timbre, das Ausloten der extremen Register, höchst eigenwillige Improvisationen und die Verwendung von Darmsaiten kennzeichnen seinen unverkennbaren, faszinierenden Sound. Wie reich und vielschichtig dieser Sound ist, zeigen die 17 Improvisationen seiner ersten Solo-CD Olo (im Vertrieb von ToonDist).

Zu De Joodes Arbeitsweise im Improvisationsworkshop (frei nach K.Vetter) „Obwohl er kein Musiktheoretiker ist, weiss er musikalische Prozesse treffend zu analysieren und in Worte zu fassen. Und das geschieht vor allem in seinen Workshops, denn dort sind solche Analysen unverzichtbar, findet de Joode.  Doch auch hier ist seine Arbeitsweise intuitiv. Er bringt keine vorher ausgedachten Übungen mit, sondern lässt die Teilnehmer in wechselnden Besetzungen frei miteinander improvisieren, gelegentlich mit einer kleinen Aufgabenstellung verbunden. Den Schwerpunkt bildet für ihn die anschliessende Analyse,  bei der den Spielern gezeigt wird, wie sie innerhalb des Stückes agiert haben: Wo lief es wie am Schnürchen, wo ging es schief, was für Lösungen wurden gesucht, welche Lösungen funktionieren, was führt in eine Sackgasse und wieso, wie kann man es besser anpacken. Die Musiker bekommen Tipps zum Aufbau musikalischer Strukturen, aber auch zu Themen wie Instrumentenbehandlung, Dynamik, Rhythmik und anderen spieltechnischen Aspekten. Worum es vor allem geht, fasst er mit drei I zusammen: Initiative, Intuition und Intensität.
Allgemeingültige Grundprinzipien der improvisierten Musik werden im Detail betrachtet und vertieft. Jeder weiss wohl, dass 'zuhören genauso wichtig ist wie spielen'. Wilbert bringt es jedoch auf den Punkt: Wenn ein Stück anfängt und man hört, dass das, was man spielen wollte, nicht funktioniert, muss man unmittelbar eine Alternative wählen können. Reagiert man erst einige Takte später, ist man schon zu spät. Oder: Man kann den Schluss eines Stückes nicht forcieren. Wenn man als Schlagzeuger einen aufdringlichen Schlusswirbel spielt, während die anderen noch ganz klar weiterspielen, macht man etwas falsch. Seinen rationalen Willen kann man der gemeinsam kreierten Dynamik der Musik selten aufzwingen."

"Die R:IP schätzt Wilbert de Joode als Workshopdozenten vor allem wegen der Klarheit und Direktheit seiner Analysen. ImprovisierendeMusiker mit ganz unterschiedlichem Niveau und Hintergrund bringt er in grossen Schritten voran - sowohl individuell als auch im Ensemble."

De Joode spielt mit folgenden Gruppen:

Solo
Ab Baars Trio
Trio Achim Kaufmann/ Frank Gratkowski/Wilbert de Joode
Apa Ini mit Tobias Delius, Serigne Gueye, Hilary Jeffrey
Trio mit Martin Blume und John Butcher
Frank Gratkowski Double Quartet
verschiedene Gruppen mit Michiel Braam (Bik Bent Braam,
Trio Braam/DeJoode/Vatcher, All Ears)
Trio Fuhler/Bennink/DeJoode
Corkestra (mit Cor Fuhler)
Trio mit Georg Graewe und Mark Sanders
Eric Boeren 4tet (mit Han Bennink und Michael Moore)
Eric Boeren Double Quartet
Joost Buis' Astronotes
Chris Abelen Quintet (mit Corrie van Binsbergen)
Intermission (3 Bässe + Basssaxophon, mit William Parker, Hideji
Taninaka, Klaas Hekman)

Zusammenarbeit mit improvisierenden Tänzern:
Masako Noguchi (Duo), Katie Duck und Magpie Music and Dance Company,
Michael Schumacher, Toru Iwashita (Japantournee 2002) und David
Zambrano

Zusammen mit Joost Buis und Eric Boeren ist er eine treibende Kraft hinter den informellen Konzerten mit improvisierter Musik im Amsterdamer Zaal 100.

Zu seinen musikalischen Partnern zählen auch:
Roswell Rudd, The Ex ,Steve Lacy, das NU-ensemble (mit u.a. Mats Gustafsson und Paul Lovens), Jaap Blonk, Charles Gayle, Misha Mengelberg, Sunny Murray, John Tchicai, Fred Frith, Mariëtte Rouppe van de Voort, Dennis Charles, Steve Argüelles, Dylan van der Schyff, Tony Wilson, Thomas Lehn, Johannes Bauer, Frank Gratkowski, Martin Blume, Luc Houtkamp,
Willem van Manen, Norbert Stein, Barre Phillips,Derek Bailey (bei Intermissions Unanswered Questions), Peter Brötzmann, Mark Feldman, Simon Nabatov, Alex von Schlippenbach "Trio plus", Georg Graewe , Francois Houle, Mary Oliver De Joodes erste Solo-CD Olo erschien 2002 bei Wig (Wig 06, im Vertrieb von Toondist, www.toondist.nl). "… eine Serie von improvisierten, kurzen, quirligen, witzigen, düsteren, schönen und verrückten Basssolos." Er ist momentan einer der meistgefragten Bassisten des Jazz und der improvisierten Musik.

Und es gibt auch eine brandneue DVD: "Triple Dutch" -  Michael Schumacher (Tanz) in drei Duokombinationen: mit Han Bennink, Cor Fuhler und Wilbert de Joode . (Data Images 01)

www.toondist.nl

Contact: Wilbert de Joode wildebass@tiscali.nl

 

Armin Kneubühler

Sommer-Sing- und Tanzwoche (Nr. 8), Die Heilkraft von Musik (Nr. 105), "Wie im Himmel ..." (106)

Nr. 8, Nr. 105, Nr. 106

 

Armin Kneubühler ist Musiker, Chorleiter, Komponist und Pianist. Er ist erfahrener Kursleiter im In- und Ausland. Eigene CD-Produktionen. Schwerpunkte seiner Arbeit: Liedbegleitung und Klavierimprovisation, Chorwochen, Verbindung von Stimme, Bewegung, Tanz, die Musik und ihre Heilkraft, Spiritualität und Meditation.

 

 

Amadou Kouaté

Afrikanisch trommeln

Nr. 37

Amadou Kouaté ist am 12. Januar 1954 in M’Bour, einem Fischerdorf an der Atlantikküste südlich von Dakar, der Hauptstadt von Senegal, zur Welt gekommen. Er wurde in eine kinderreiche Familie, die zur Kaste der traditionellen Griots gehört, hineingeboren. Sein Vater, Doudou Diarra, war zu dieser Zeit der berühmteste und gefragteste Griot seiner Region. Als erstes Geburtstagsgeschenk erhielt Amadou von ihm eine Sabartrommel. Kauf auf den eigenen Füssen wurde er an die Konzerte mitgenommen und ins Spiel integriert. Als er mit sieben Jahren in die Schule kam, begann auch seine Lehrzeit auf der Sabartrommel. Gleichzeitig wurde ihm die Geschichte Westafrikas überliefert. Mit fünfzehn Jahren bildete Amadou Kouaté seine erste eigene Theatergruppe zusammen mit seinen Brüdern, Schwestern und Freunden. In der jährlich organisierten Kulturwoche der Region gewannen sie den ersten Preis in Rhythmus und Tanz. Ein Jahr später vertraten sie ihre Region in Dakar an einem Kulturwettbewerb. Auch hier waren sie sehr erfolgreich und wurden bald in den verschiedensten Städten und Dörfern ganz Senegals zum Spielen bei Taufen, Hochzeiten und religiösen Festen gebeten.

1970 bekam Amadou Kouaté die ersten Verträge, um den Touristen in den Hotels die westafrikanische Kultur und Musik näher zu bringen. Hier gab er auch Trommelunterricht. 1982 bekam Amadou Kouaté das Angebot, in einer internationalen Musikgruppe mitzuspielen, die in ganz Europa Ihre Auftritte gab. So kam er nach Deutschland. In Berlin gründete er drei Jahre später mit seinen Brüdern die Gruppe SAF-SAP, welche traditionelle afrikanische Musik spielte. Nun begannen sie auch, Workshops in Tanz und Trommeln anzubieten. An der 750-Jahr-Feier in Berlin repräsentierten sie den afrikanischen Kontinent.

1985 startete die Gruppe SAF-SAP während den Wintermonaten mit Ferien-Workshops für Europäer im Senegal. In Europa erhielt die Gruppe an vielen Kulturzentren und Schulen diverse Angebote, Musik und Tanz zu unterrichten. Seit 1991 führt Amadou Kouaté regelmässige Trommelkurse und Workshops in Zürich, Bern, Chur, St. Gallen, Herisau, Rheinfelden, Zug und Oberägeri durch. Während den Sommermonaten leitet er mit der Gruppe SAF-SAP Wochenkurse in Necker, Klosters und der Toscana. In diversen Schulen und Seminarien hilft er mit, Afrika-Projektwochen zu gestalten.

Amadou Kouaté hat Erwachsene, Jugendliche und Kinder unterrichtet. Auch mit psychisch Kranken hat er Unterrichtserfahrungen gemacht. Je nach Interesse der Teilnehmer kann sich das Lehrangebot auf die verschiedenen Trommeltypen ausdehnen, werden Lieder gelernt, Theater gespielt oder Geschichten erzählt.

Amadou Kouaté spricht deutsch und französisch.

www.djembeswiss.ch  

 

 

Tobias Krampen

Sologesang (Klavier)

Nr. 16

Tobias Krampen, Köln, ist Pianist und Spezialist in Sachen Liedbegleitung. Er hat im 2003 den Preis des Deutschen Musikrats in der Sparte „Liedpartner“  erhalten und wurde in die Bundesauswahl junger Künstler aufgenommen.  Meisterkurse u.a. bei Anatol Ugorski, Ronan O´Hora, Rudolph Jansen, Ingeborg Danz, Robert Holl, Norman Shetler und Irwin Gage. Als Begleiter ist er regelmäßig bei verschiedenen Sommerkursen zu Gast, unter anderem bei der “Akademie Wort und Musik“ in Neuss in Zusammenarbeit mit Ingeborg Danz. Im Sommer 2005 hat er sowohl beim “Festival Mitte Europa“ bei Prof. Thomas Thomaschke, als auch bei der “Academia vocalis“ in Wörgl bei Prof. Franzisco Araiza korrepetiert. Tobias Krampen ist auf verschiedenen CD Aufnahmen zu hören, so z.B. mit zeitgenössischer Musik bei Cavalli-Records und einer WDR-Produktion mit Schubert, Wolf und Pfitzner Liedern zusammen  dem Bass Timm de Jong. Er war mit Liederabenden in der Bonner Beethoven-Halle, im NDR-Sendesaal Hannover, sowie im Concertgebouw in Amsterdam zu Gast und wirkte bei Rundfunkaufnahmen des NDR und Bayrischen Rundfunks mit.

 

Heinrich Krause

Waldhorn

Nr. 29

 

Heinrich Krause ist Lehrer für Methodik an der Musik-Akademie der Stadt Basel und Lehrer für Horn an diversen Musikschulen in der Region Basel.

Anne Kroll

Jugendtheater-Woche

Nr. 104

Die Dezember 1973 in Berlin geborene Anne Kroll wuchs als „Auslandszürcherin“ in Hamburg auf. Ihr unverkennbares Norddeutsch lässt nicht vermuten, dass sie, neben holländisch und englisch, am liebsten baseldeutsch spricht. Nach dem Abitur absolvierte sie ein vierjähriges Vollstudium der Dramatherapie in den Niederlanden. Juli 1999 beendete sie ihr Studium an der „Hogeschool Arnhem en Nijmegen“ mit dem Bachelor als Diplom-Dramatherapeutin. September 1999 zog sie zurück nach Hamburg und führt seit dem als Referentin der Dramatherapie Mitarbeiterschulungen und Fortbildungen in diversen karitativen und sozialen Einrichtungen in Hamburg und anderen deutschen Städten durch. Oktober 2001 war der Start für ihre Arbeit als freischaffende Regisseurin,Textschreiberin, Lehrerin und Leiterin von 3 Spielensembles am Kinder- und Jugendtheater Zeppelin in Hamburg. Insgesamt 18 Inszenierungen und die schauspielerische Ausbildung von Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren folgten in den nächsten Jahren. Immer wieder hat sie Einzelauftritte als Schauspielerin u.a. mit Erzähltheater für Kinder, ist betei-ligt an der Mitgestaltung jährlicher Theaterfestivals im Theater Zeppelin als Moderatorin, Regie-sseurin und Textschreiberin, sowie an der Gestaltung und Durchführung von Theater-Geburtstagen für Kinder. Außerdem: Zahlreiche Kurzaufführungen (20-30 Min.) sowie Entwicklung und Inszenierung von eigenen Bühnentexten im Rahmen von Workshops, Kindergarten- und Schulprojekten, Theater- Festivals, Ferientheaterkursen und Privatveranstaltungen. Wiederholte Theater-Auftragsarbeiten für einen groβen Hamburger Arbeitgeber. Neben ihrer Arbeit für die Bühne verfasst und hält sie Hochzeits- und Trauerreden wie auch Memoranden.

2000

Dramatherapeutische Fortbildungen in Hamburg,Göttingen und Solingen.

2001

„Die Kinder aus Bullerbü“

2002

„Ein Kuss für den Esel“, „Hilfe für den kleinen Bären“

2003

„Wie werd ich Millionär“, „Die Starstunde“ (Eigenproduktionen)

2004

„The best of Loriot“ , „Weihnachten bei Familie Özkan“

2005

„Die kleine Hexe“ , „Die 3 ??? und das Hexenhandy“

2006

Erster Theaterworkshop  im Familienhotel „Chesa Spuondas“/Engadin

2006/2007

„Abgezockt“, erhält einen Preis der Langner-Stiftung.

Regieassistenz bei Stefanie Grau.

Mai 2007

Auftragsarbeit zur 100 Jahrfeier des Albertinen Diakoniewerkes e.V. (Drittgrößter Gesundheitsanbieter in Hamburg) Produzentin,Texterin, Regisseurin,Schauspielerin

Aug. 2007

Erster Theaterworkshop im Rahmen der „Musik- und Kulturwochen Arosa“

Okt.. 2007

Zweiter Theaterworkshop im Familienhotel „Chesa Spuondas“/Engadin

Dez. 2007

Auftragsarbeit des Albertinen Diakoniewerkes e.V.

(Produzentin, Texterin, Regisseurin, Schauspielerin)

2008

„Die wilden Hühner“ und „Die Welle“

2009

Dramatherapeutischer Unterricht für Mädchen an der Ida Ehre Gesamtschule in HH

2009

Zweiter Theaterworkshop im Rahmen der „Musik- und Kulturwochen Arosa“

2009/ 2010

Impro-Theaterworkshops an der Gesamtschule Heidberg in HH.

2009

Auftragsarbeit des Albertinen Diakoniewerkes e.V. (Ethikfachtagung 2010) Produzentin, Texterin, Regisseurin und Schauspielerin

Mai 2010

Leitung zweier Kinderensembles bei „On Stage“ in Hamburg

Aug. 2010

Dritter Theaterworkshop im Rahmen der „Musik- und Kulturwochen Arosa“

Sept.2010

Regieübernahme des Jugendensembles „Youngster“  am „Lichthof“ in Hamburg

 

Boris Lanz

Material wird Klang

Nr. 80

Boris Lanz ist ausgebildeter Sozialpädagoge,  Werklehrer und Ausbildner. Spielen und improvisieren sind für ihn Lernmethoden. Fortbildung in Musikimprovisation bei Fritz Hegi (Musiktherapeut), Stimme und Körper bei Lisa Sokolov. Berufserfahrung in therapeutischem Musizieren mit Kindern und Jugendlichen. Seit 1986 verschiedene Lehraufträge für experimentellen Instrumentenbau, Musikimprovisation, Freizeitpädagogik, Werken und Gestalten. Auftritte mit selbst entwickelten und gebauten Klangobjekten.

  

  

Lucretia Lendi

Stimmbildung

Nr. 3

Lucretia Lendi beginnt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium Winterthur und setzt sie an den Musikhochschule Berlin und Frankfurt am Main fort. Nach der Bühnereifeprüfung folgen weitere Studien in Italien und bei Dennis Hall in Bern. Der Schwerpunkt ihres Wirkens als Sängerin liegt im Konzertbereich, wo ihr breitgefächertes Repertoire vom Barock bis zur Moderne reicht. Ihre Bühnentätigkeit führt sie u.a. an die Theater von Bari, Genua, Verona, Liège, Paris und ans Rossini-Opera-Festival, wo sie in wichtigen Rollen ihres Fachs zu hören ist.

Unterrichtstätigkeit  Neben Privatschülern unterrichtet sie Sologesang am Gymnasium Freudenberg und Liceo Artistico in Zürich und an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen

   

 

Markus Lenzin

GuitArosa

Nr. 65 und 66

Markus Lenzin - Geboren im Jahre der Blumenkinder, hat Markus schon Rock`n`Roll in die Windeln gelegt bekommen. Ein Jahr Ausbildung am MGI (Münchner Gitarren Institut) und verschiedene Bands von Rock zu Country, Musicals und diversen Aushilfsjobs haben den Stil seines Gitarrenspiels geprägt. Ein glücklicher Zufall brachte etwa 1991 die beiden Musiker Markus und Many zusammen.

Nachdem Markus 1998 seine CD (Markus Lenzin and Friends) aufgenommen hatte, wurde die Zusammenarbeit der beiden Musiker so intensiv, dass daraus wohl die gnadenloseste Coverband Europas, Grandmothers Painkiller, entstand, welche nach zwei intensiven Tourjahren wieder auf Eis gelegt wurde.

Im Guitarosa Workshop überrascht Markus immer wieder durch sein Unterrichtsmatarial. Mal ist es die Slide Gitarre, dann Dreiklangsumkehrungen und dann legt er wieder „nur“ Wert darauf, dass der Fuss im richtigen Takt zählt. Sehr vielseitig und eine grosse Bereicherung zum bestehenden Unterrichtsmaterial.

Als erfahrener Backliner und Gitarrentechnicker, bei Bands wie Krokus, Crystal Ball oder QL, kann Markus auch die meisten Fragen betreffs …….?....... der Kursteilnehmer beantworten.

Weitere Infos: www.guitarosa.ch

Tony Lewis

Songwriting

Nr. 110



Tony Lewis ist ein erfolgreicher Songschreiber und Entertainer und tritt als Sänger, Gitarrist und Pianist international auf. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Musik-Business. Er hat fünf Alben mit Eigenkompositionen unter seinem Namen erfolgreich veröffentlicht. Ausserdem hat er für andere Künstler Songs geschrieben (u.a. für Nashville-Künstler) und hat diverse Preise für Werbefilm-Musik gewonnen (BMW, Arizona Cotton Growers). Seine musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Pop, bis zu Blues und Country.

 

Eliane Locher-Walpen

Querflöte

Nr. 48

Eliane Locher-Walpen studierte Musik an den Konservatorien Bern und Amsterdam. Zusammen mit Heidi Indermühle gründete sie das „Berner Flötenquartett“ und spielte während mehreren Jahren bei den „Kammersolisten Bern“. Während 15 Jahren war sie Flötistin im „Orchestre Philharmonique Suisse“. Mit diesem Ensemble spielte sie regelmässig an allen wichtigen Festivals der Schweiz, ua am Lucerne Festival, Menuhin-Festival Gstaad, Davos Festival, Zürcher Festspiele. Regelmässig bestreitet sie Konzerte mit dem „Consortium Musicum Zürich“.
Eliane Locher-Walpen ist begeisterte Lehrerin an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis.

Paul Locher

Violine

Nr. 48

Nach der Matura Ausbildung (Violine und Dirigieren) in Bern und Rotterdam bei U. Lehmann, J.J. Kantorow, D. van Wely, R. Tschupp und M. Venzago. Konzertdipom für Violine.
Studium der Musikwissenschaft an der Universität Bern. Gymnasiallehrerdiplom für Musik.
Mehrere Jahre Unterrichtstätigkeit am Konservatorium Bern. Daneben wertvolle Konzerterfahrungen als Orchester-, Kammermusiker (ua. Orchestre Philharmonique Suisse, Kammersolisten Bern, Orchestre de Chambre du Valais). Leitet das Kammerorchester concertino und, zusammen mit Norbert Carlen, die Konzertgesellschaft Oberwallis
Arbeitet vielseitig musikerzieherisch im Oberwallis und lebt mit seiner Familie in Brig.

Jens Lohmann

Interpretationskurs Violine

Nr. 44

Jens Lohmann hat bei A. Piraccini in Winterthur und bei Y. Neaman an der Londoner Guildhall School studiert und schloss 1991 mit dem Solistendiplom ab. 1989 wurde er mit dem 1. Preis beim Rahn-Wettbewerb der Schweizer Musikhochschulen ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Einspielungen. Als Solist, Kammermusiker und Mitglied diverser Ensembles (Ars Preciosa, Schweizer Oktett, Camerata Bern) konzertiert er in Ländern Europas, Afrikas und Asiens. Ein besonderes Interesse gilt der Neuen Musik. Ausserdem studierte er von 1991 bis 1996 an der Universität Freiburg Musikologie und Philosophie. Seit 1992 ist Jens Lohmann Dozent in Zürich für Violine, Kammermusik und Ensemblespiel.

  

  

Cyrill Lützelschwab

Band-Workshop für Schlagzeuger

Nr. 34

 

Cyrill Lützelschwab studierte an der Swiss Jazz-School in Bern. Er ist Lehrer und Leiter der Drum School Basel und Lehrer an der Jazz School Basel. Sein Interesse gilt vor allem dem Drum-Set-Spiel in Formationen verschiedener Stilrichtungen. Er ist Autor von zwei anerkannten Lehrbüchern für Drum-Set sowie Komponist von mehrstimmigen Ensemblestücken für Schlagwerk und Organisator verschiedener Percussions-Events.



Sophie Lüssi

Jazz-Improvisation für Streicher

Nr. 97

Sophie Lüssi studierte Jazzvioline bei Daniel Schenker und Pierre Blanchard an der Hochschule für Musik und Theater Zürich (HMT), Abteilung Jazz und Popularmusik. Sie nahm an Jazzworkshops mit Didier Lockwood und Paolo Fresu teil. Während der Jahre 1994 und 1999 war sie Geigerin im nationalen Symphonieorchester von Honduras.

Zur Zeit lebt sie in Buenos Aires. Sie spielt in verschiedenen Jazz- und Tangoprojekten und studiert Komposition bei Daniel Montes. Sie ist Bratschistin im Tangostreichquartett von Leonardo Ferreyra.
Sie gibt regelmässig Jazzworkshops für Streicher in Buenos Aires und der Schweiz.
Zu ihren eigenen musikalischen Projekten gehören u. a. das Sophie Lüssi Trio mit Ramiro Penovi, Gitarre und Adrián de Felippo, Kontrabass. Mit diesem Trio hat sie 2007 die CD Bird Migration aufgenommen. Auf der Suche nach neuen Klängen und Formationen für die Geige im Jazz gründete sie im Mai 2006 das Sophie Lüssi String Jazz Quartet, und das Sophie Lüssi String Trio, für welche sie komponiert. Im Januar 2009 nahm sie mit dem Trio ihre zweite CD Der trunkene Schäfer auf.
www.sophielussi.com


Sarah Maeder

Stimmbildung

Nr. 3

Die junge Koloratur-Sopranistin Sarah Maeder ist gebürtige Schweizerin aus Jona. Nach der Wirtschaftsmatura studierte sie drei Jahre Rechtswissenschaft, gab dann ihrer musikalischen Neigung nach und entschied sich für das Musikstudium, welches sie 2003 mit dem Lehrdiplom und im Herbst 2004 mit dem Konzertdiplom - beide mit Auszeichnung - bei Dorothea Bamert-Galli in Zürich abschloss. 2004 und 2005 war sie Ensemblemitglied des Schweizer Opernstudio Biel der Hochschule der Künste Bern wo sie unter anderem die Cleopatra in Händels’s Giulio Cesare und Beth in The Tender Land von A. Copland sang. Am Theater Biel-Solothurn sang sie die  Partie des Bubikopf im Kaiser von Atlantis von V. Ullmann und wirkte in Mozart’s Figaro mit. Sie war in dieser Saison im Theater Arth als Franzi in Wienerblut zu sehen und im Mai 2006 wirkt sie mit dem Jungen Theater Graz in Leoben in „Mozart’s Lieben“ mit.

Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit ist sie im In- und Ausland eine gefragte Konzert- und Oratoriensängerin.

Sybille Märklin

Gesang & Perkussion im Flamenco

Nr. 67b

Tänzerin/ Tanzpädagogin, Sängerin & Perkussionistin. Fortbildung in Alexandertechnik. Sie erhielt ihre tänzerische und musikalische Ausbildung in den Flamencozentren Spaniens (Madrid, Sevilla & Jerez de la Frontera), wo sie zwischen 1996 und 2000 lebte und mit wichtigen Flamencogrößen arbeitete. In ihrer tänzerischen Entwicklung wurde sie besonders von Meistern der Flamenco-Avantgarde wie Mercedes Ruiz, Rafaela Carrasco, Belén Maya, Isabel Bayón, Eva Yerbabuena und Israel Galván geprägt. Daneben absolvierte sie eine Ausbildung in klassischem, modernem und zeitgenössischem Tanz im "Centro Andaluz de Danza y Teatro" in Sevilla unter Ramon Ollér & Pilar Perez und das Studium der Bewegungswissenschaften M.A. mit Schwerpunkt Tanz an der Universität Freiburg.

Neben ihrer Arbeit als Tänzerin & künstlerischen Leiterin des Ensembles madrugáflamenca, mit dem sie 2006 mit dem Regio-Kulturpreis für Darstellende Kunst ausgezeichnet wurde, ist sie weit über Deutschlands Grenzen hinaus zweifellos die große Entdeckung des zeitgenössischen Flamenco. Seit 2002 leitet sie zusammen mit Jörg Hofmann das Zentrum für Flamencokunst LA SOLEÁ in Freiburg.

Prof. Isamu Magome

Meisterkurs Fagott

Nr. 46

 

Isamu Magome wurde in Tokio geboren. Er liess sich an der Wiener Musikhochschule bei Karl Oehlberger ausbilden, legte seine Diplomprüfungen mit Auszeichnung ab. Ausserdem wurde er mit einem Förderungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Seit 1979 ist Isamu Magome Solofagottist des Bruckner Orchesters Linz. Er ist Mitglied des Wiener Nonetts und des Ensembles Octogon, mit dem er den Mozart-Interpretationspreis 1990 erhielt. Ausserdem war er Preisträger des 36. Internationalen Viotti-Musikwettbewerbs. Er konzertiert seitdem weltweit mit Orchestern und Dirigenten wie Horst Stein, David Shallon u. a. Mehr als 20 Fagottkonzerte und zahlreiche Kammermusikwerke wurden von ihm auf CD eingespielt. Für die Jahre 1988 bis 1993 rief ihn das chinesische Kulturministerium als Gastprofessor an die Zentrale Musikhochschule von Beijing. Seit 1994 unterrichtet er an der Musikhochschule Tokio. 1997 hat Magome das Silberne Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich erhalten. 1998 übernahm er die künstlerische Leitung der Mozart-Akademie in Tokio.

  

  

Many Maurer

Guitar-Workshop 'Guitarosa'

Nr. 65 und Nr. 66

Many Maurer hat in verschiedenen Bandprojekten die Rock & Metal Szene immer wieder mit seinen Gitarrenkünsten begeistert. Er war über 10 Jahre u.a. auch als Bassist und Gitarrist Member der Erfolgsbands Ain't Dead yet & Krokus und hat mittlerweile sein musikalisches Spektrum in allen Musikstilen bis hin zur Klassischen Gitarre erweitert. Inzwischen ist Many hauptsächlich als Studiomusiker, Produzent und Songwriter sehr gefragt. http://www.manymaurer.com

Sein neustes Projekt verbindet das Gitarrenspiel mit der modernen, elektronischen Dance, Techno und Pop Musik und wird unter dem Banner soundtraxx.ch im 2007 als Instrumental Soloalbum erhältlich sein.

Die Erfahrungen der letzten 3 Jahre im Bereich Filmmusik und Vertonungen in verschiedenen Projekten bilden für ihn das Knowhow und das technische Fundament, um sich mit der Instrumentalmusik zukünftig auch weiter zu befassen. 

Das Kursleiter Core-Team bilden Many Maurer, erfahrener Profi-Gitarrist und Gitarrenlehrer, sowie Michael Buchser, Tontechniker und langjähriger Schüler von Many Maurer.

Many und Michi sind Inhaber der Firma TRAXX-media GmbH, in Feldbrunnen / SO.

Recording Studio für Mediaproduktionen, Gitarrenschule und Schweizer Vertrieb der DIEZEL-Gitarrenamps.

Weitere Infos:  www.guitarosa.ch

  

Prof. Barbara Metzger

Querflöte kreativ

Nr. 26

Prof. Barbara Metzger ist Flötistin, Diplompädagogin und leitet den Studiengang Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Würzburg, Deutschland. Aus langjähriger Erfahrung mit Flötenschülern im Gruppenunterricht ab 6 Jahren schrieb sie im Team mehrere Lehrwerke für Flöte und zwei Rhythmus-Lehrgänge, die den Lehrkräften Anregungen zur individuellen Unterrichtsgestaltung bieten wollen.

www.barbara-metzger.de

Anders Miolin

Gitarre

Nr. 66

Geboren 1961 in Stockholm. Mit 15 Aufnahme in die Königliche Dänische Musikhochschule in Kopenhagen. Studien bei Prof. Per-Olof Johnson. Abschluss mit Konzert- und Solistendiplom. Seine Debutkonzerte in den skandinavischen Hauptstädten erhielten hervorragende Kritiken, und er wurde als „einer der wenigen künstlerischen Begabungen von internationalem Niveau in Schweden“ bezeichnet. 1989 erwarb er an der Musikakademie in Basel, wo er bei Oscar Ghiglia studierte, ein zweites Solistendiplom. Nationale und internationale Auszeichnungen und Preise, u.a. von der Königlichen Musikalischen Akademie in Stockholm und der renommierten dänischen Sonningstiftung, deren Preis jährlich nur an einen schwedischen Musiker verliehen wird. 1. Preise bei internationalen Gitarrenwettbewerben in Finnland, Martinique und Italien. Solokonzerte in den grösseren europäischen Städten. Einladungen zu verschiedenen internationalen Gitarrenfestivale. Radio- und Fernsehauftritte in Europa. 6 Solo-CDs weltweit veröffentlicht, produziert von der in Skandinavien führenden, international angesehenen Plattenfirma BIS (“Best Label”, Cannes Classical Awards 1998). Diese CDs haben weltweit in den wichtigsten Musikzeitschriften hervorragende Kritiken bekommen (USA, Japan, Europa). Weitere CD’s sind geplant. Anders Miolin ist Professor an der Hochschule Musik und Theater in Zürich.

 

Lars Mlekusch, Saxophon

Interpretationskurs klassisches Saxophon

Nr. 31

Der Saxophonist Lars Mlekusch wurde 1978 in Baden, Schweiz, geboren und studierte bei Marcus Weiss an der Hochschule für Musik Basel (Solistendiplom) sowie an der Northwestern University Chicago bei Frederick L. Hemke (Master of Music). Weitere Studien führten ihn zu Arno Bornkamp (Amsterdam) und Claude Delangle (Paris).

Seit 2005 leitet er eine internationale Klasse für klassisches Saxophon an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Von 2004 bis 2007 unterrichtete er zudem an der Hochschule für Musik in Basel.

Bereits während dem Studium pflegte er eine intensive Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik, unter anderem in zahlreichen Projekten mit führenden Ensembles für Neue Musik wie dem Klangforum Wien, dem Stroma Ensemble aus Neuseeland, dem SWR Orchester Freiburg und Baden-Baden oder dem Ensemble Collegium Novum Zürich.

Eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker führte ihn bisher in die meisten Länder Europas sowie nach Japan, Taiwan, Neuseeland und in die USA.

Er war Dozent an Meisterkursen in Österreich, Neuseeland, Taiwan, Italien, Spanien sowie in den USA und in der Schweiz. Lars Mlekusch ist Mitglied im Wiener Saxophon-Quartett und dem Saxophonquartett 4Tenors. Die Zusammenarbeit mit Komponisten und die Erweiterung des Repertoires für sein Instrument ist ihm ein grosses Anliegen. Radio- und Fernsehübertragungen sowie diverse CD-Einspielungen dokumentieren einen Teil seines Schaffens. Mlekusch ist zweimaliger Träger des Studienpreises des Migros Kulturprozents, Preisträger der Friedl Wald-Stiftung sowie Finalist am National Coleman Chamber Music Competition in Pasadena, California und Gewinner der Silver Medal am National Fischoff Chamber Music Competition in den USA. 2003 erhielt er zudem den Förderpreis des Kuratoriums Aargau. Er ist RICO Performing Artist Endorser. Seit 2005 lebt er in Wien.

 

Lars Mlekusch (english)

Swiss saxophonist Lars Mlekusch has played concerts with leading ensembles and orchestras such as the Klangforum Wien (Vienna), Symphony Orchestra Basel, SWR Symphony Orchestra Freiburg and Baden-Baden, Ensemble Kontrapunkte Vienna, Collegium Novum Zurich, New Zealand Stroma Ensemble and others and has performed in prestigious concert halls and festivals in most European countries as well as in New Zealand, USA, Taiwan and Japan. Many Broadcast and several CD recordings.

Since 2005 Mlekusch is leading an international saxophone studio as Professor at Konservatorium Wien University. From 2004 to 2007 he was also a Lecturer at University of Music Basel. Mlekusch was teaching masterclasses in New Zealand, USA, Taiwan, Switzerland, Italy, Spain and Austria.

He is a graduate from Music Academy Basel (Marcus Weiss) and from Northwestern University Chicago (Dr. Frederick Hemke) where he earned his Soloist Diploma and Master of Music, both with highest distinction. From Arno Bornkamp (Amsterdam) and Claude Delangle (Paris) he received further impulses through private studies. Mlekusch is a Rico Performance Artist. Since 2005 he is living in Vienna.

André Müller

Saxophon

Nr. 32

André Müller wurde am 28. November 1963 in Zürich geboren. Nach der Matura folgten ein klassisches Saxophonstudium an den Musikakademien von Zürich (Urs Schoch) und Basel (Ivan Roth) und ein Jazzstudium an der Swiss Jazz School Bern (Christian Baader und Andy Scherrer). Abschluss mit Lehrdiplom. Seither Saxohponlehrer an der Musikschule Leimenthal (BL). Vielseitige und spartenübergreifende Konzerttätigkeit in Jazz, Funk, Klassik, neue Musik, freie Musik, Theater, Musical, Volksmusik, Blasmusik ...; Arrangiertätigkeit für diverse Bands und Theater; aktiv in Big Bands, Combos, Sinfonieorchestern, Blasorchestern, solo ... André Müller spielt Klarinette, Querflöte und Tuba.

  

 

Christoph Müller, Posaune

Brass Band

Nr. 56

Christoph Müller studierte an der Musikhochschule Luzern und am Royal Northern College of Music in Manchester Posaune, Barockposaune und Dirigieren. Er schloss diese Studien mit dem Lehrdiplom für Posaune und einem Postgraduate Diploma in Musical Peformance ab. Christoph Müller ist Stipendiat der Dienemann-Stiftung Luzern und Förderpreisträger des Kantons Zug.

Als Mitbegründer des Blechbläserquintetts Quinario brass lucerne trat Christoph Müller als Posaunist in der Schweiz sowie in ganz Europa auf und ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Er ist Mitglied der Zuger Sinfonietta, des 21st Century Orchestra sowie Zuzüger der Kammerphilharmonie Graubünden.

Daneben widmet sich Christoph Müller intensiv dem Dirigieren. Zu seinen Lehrern gehörten Howard Snell, Edward Warren und Graziella Contratto. Im weiteren besuchte Christoph Müller Meisterkurse bei Timothy Reynish sowie im Rahmen des Canford Conductors Course bei George Hurst, Robert Houlihan und Rodolfo Saglimbeni.

Von 1990 – 2002 leitete Christoph Müller die Regionale Jugend Brass Band Luzern. Seit Sommer 2000 ist Christoph Müller Leiter der Musikgesellschaft Cham und seit 2004 Künstlerischer Leiter des Projektblasorchesters musiXmaX. Zudem ist er Gründer und Leiter der Bläserphilharmonie Zug, einem professionellen Ensemble welches sich um die Pflege der Bläserliteratur von Mozart bis hin zu Werken des 21. Jahrhunderts bemüht. Daneben arbeitet er regelmässig als Gastdirigent mit verschiedenen Orchestern und Ensembles zusammen.

An der Musikschule Cham betreut Christoph Müller als Lehrer für Posaune und Kammermusik eine äusserst erfolgreiche Klasse.

www.chrismusic.ch

 

  

Matthias Müller

Klarinette

Kurse in Arosa bis 2007 und ab 2009

Matthias Müller erhielt seine breitgefächerte Musikausbildung an der Musikakademie in Basel. Seine wichtigsten Lehrer waren Hans Rudolf Stalder und Jürg Wyttenbach. Seit 1996 lebt er in Zürich und ist Professor für Klarinette an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Er profilierte sich als vielseitiger Künstler und betätigt sich als Interpret, Komponist, Pädagoge und künstlerischer Leiter verschiedener Institutionen und Projekte. Im Zentrum seines Schaffens steht immer wieder der gesamtheitliche Aspekt der Musik; Zusammenhänge verschiedener Bereiche werden gezielt angestrebt.

Bei der Interpretation des Repertoires für Klarinette liegt ihm der kreative Umgang mit den Werken bei gleichzeitigem Stilbewusstsein im Zentrum. Er spielte sowohl als Solist mit renomierten Orchestern (Tonhalle Orchester Zürich, Basler Sinfonieorchester, Grosses Tschaikowsky Symphonie Orchester Moskau, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi) sowie als Kammermusiker in verschiedener Besetzung. Er war Mitglied des Collegium Novum Zürich. Als Komponist verfolgt er die Entwicklung einer eigenständigen „Ästhetik der Zweiten Moderne“ und strebt immer wieder den transdisziplinären Ansatz an. Neben Werken für Musiktheater und Orchester umfasst sein Schaffen viel Kammermusik und auch elektronische Musik. Er schrieb ein Lehrwerk für Klarinette und komponiert regelmässig Stücke für Kinder.

Er war Initiator und künstlerischer Leiter verschiedener Veranstaltungen und Institutionen. Zur Zeit leitet er das ensemble zero. Am Institute for Computer Music und Sound Technology an der ZHdK betreut er das Forschungsprojekt einer Sensor Augmented Bass Clarinet, einem Instrument, das auf herkömmliche Weise spielbar ist und gleichzeitig eine Steuerung des Computers erlaubt.

Matthias Müller lebt mit seiner Frau, der Flötistin Magda Schwerzmann, und seinen drei Kindern auf der Forch bei Zürich.

 

Sabrina Müller

Musical-Workshop für Jugendliche

Nr. 98

Sabrina Müller, Jahrgang 1984, lebt in Zürich. Ihre Faszination zum Tanz begann mit 5 Jahren, als sie den Film „Anna die Tänzerin“ zum ersten Mal sah. So kam es, dass sie ihre Eltern ins Ballettstudio Katja in Zürich Höngg brachten wo ich sie ersten Ballettstunden besuchte. Mit 12 Jahren konnte sie noch immer nicht genug vom Tanzen bekommen und beschloss, sich zusätzlich dem Jazzdance zu widmen. Im Jahr 2004 konnte sie erste Erfahrungen als Tanzlehrerin sammeln und war von da an regelmässig als Aushilfe tätig. Seit 2006 unterrichtet Sabrina Müller zwei eigene Teenager-Klassen in Jazzdance. Seit Mai 2008 besucht Sabrina Müller die Funkydance Schule in Uster, an der sie sich zur diplomierten Jazzdance und Hip-Hop Lehrerin ausbilden lässt. Die Ausbildung beinhaltet Choreographieren, Ballet-, Jazzdance-, Hip-Hop- ( New School, Locking,
Popping, Breakdance, Ragga), Funkyjazzunterricht, Rhythmiklehre, Anatomie, Tanzgeschichte, Didaktik und Methodik.

  

Jöri Murk

Panflöte

Nr. 22

 

Jöri Murk ist Heilpädagoge und der Gründer der DAJOERI-Panflötenschulen sowie des DAJOERI-Panflötenbaus. In Arosa hat Jöri Murk das Panflöten-Festival gegründet, das einen wesentlichen Bestandteil der Musik-Kurswochen Arosa bildet und an dem jährlich weit über 100 begeisterte Panflötistinnen und Panflötisten aus aller Welt sowie rund 20 international anerkannte Lehrkräfte teilnehmen.

 

Katarzyna Mycka, Marimba 

Interpretationskurs Marimba

Nr. 98 

Die international renommierte Marimba-Virtuosin KATARZYNA MYCKA (*1972) ist Gründerin der Internationalen Katarzyna Mycka Marimba Akademie. Neben den mit Auszeichnungen absolvierten Studienjahren an den Musikhochschulen in Gdansk, Stuttgart und Salzburg, ist ihr künstlerischer Werdegang durch zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben dokumentiert.

Schon bald beeindruckte sie die Musikszene durch zwei 1. Preise bei Internationalen Marimba-Wettbewerben: 1995 gewann sie sowohl den "International Percussion Competition Luxembourg" (1995), wo ihr zusätzlich der Publikumspreis zuerkannt wurde, als auch die "First World Marimba Competition Stuttgart" (1996).

Aber auch bei verschiedenen Schlagzeug-wettbewerben war sie erfolgreich: 1991 errang sie beim polnischen Schlagzeugwettbewerb in Opole (Polen) den 1. Preis. 1992 wurde sie in Genf beim "CIEM" mit einem Sonderpreis in Form eines Auslandsstipendium für ihre weitere Ausbildung ausgezeichnet und 1997 wurde Katarzyna Mycka Finalistin beim ARD-Wettbewerb in München.

1998 trat sie als Solistin beim Ersten Marimba Festival in Osaka (Japan) und beim internationalen Marimba Festival in Linz (2004) auf; solistisch gastierte sie u.a. bei den Stuttgarter Philharmonikern, den Bochumer Symphonikern, Wiener und Heilbronner Kammerorchester (WKO), Bejin Symphony Orchestra, Camerata Israeli, Maribor, Neubrandenburg und Vogtland Philharmonie, Folkwang Kammerorchester, ebenso bei den Philharmonischen Orchestern Polens in Danzig, Lodz, Szczecin, Oppeln, Walbrzych; bei den Ludwigsburger Schloßfestspielen und beim RSO Luxemburg.

Der der Künstlerin 1999 von der "Polish Percussive Arts Society" verliehenen Auszeichnung „Botschafter der Polnischen Schlagzeugkunst“ folgte ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg sowie Einladungen zu Konzerten und Meisterkursen in die USA, nach Polen, Japan, China, Taiwan R. o. C. Mexico, Belgien, Luxembourg und in die Schweiz. Ihr Amerikadebüt gab Katarzyna Mycka beim Internationalen Schlagzeugfestival PASIC 1997 in Anaheim (Los Angeles/USA).

Inzwischen wurde Katarzyna Mycka auch als Jurorin zu internationalen Schlagzeugwettbewerben berufen: 1999 und 2002 war sie Jurymitglied beim Internationalen Schlagzeugwettbewerb in Luxemburg, im Jahre 2000 beim Ersten Polnischen Marimba Wettbewerb in Warschau, 2001 beim Schlagzeugwettbewerb in Ostrava/CZ, 2004 Bundeswettbewerb Jugend Musiziert in Villingen, 2005 bei Pendim Schlagzeug Wettbewerb in Pleven/Bulgarien und 2006 beim Internationalen Marimba Wettbewerb inLinz. Von Katarzyna Mycka liegen mittlerweile fünf CD-Einspielungen vor, die die künstlerische Vielschichtigkeit der Interpretin und der von ihr aufgenommenen Werke beleuchten:

• "Katarzyna Mycka – Marimba Spiritual" (Süddeutscher Rundfunk Stuttgart, 1997)
• "Katarzyna Mycka – Marimba Dance", (Südwestdeutscher Rundfunk, 1999)
• " Katarzyna Mycka – Marimba Concerto“ (Saarländischer Rundfunk, 2001)
• " Katarzyna Mycka – Marimba Sculpture“, (Südwestdeutscher Rundfunk, 2003)
• "Mycka/Bacanu: J. S. Bach - Marimba Concertos" (Classic Concert Records, 2005)
 

 
 

Dominik Nanzer

Sing- und Tanzwoche im Herbst

Nr. 12

- geboren 1962 in Bern, aufgewachsen in Bern
- Lehrerseminar
- Kirchenmusikhochschule in luzern
- Lehrdiplom (A-Diplom) in Orgel und Chorleitung
- zur Zeit tätig als Kirchenmusiker in Köniz und Münchenbuchsee (BE)
- Musiklehrer an der sekundarschule Grosshöchstetten (BE)
- Komponist, Hausmann und Mitglied diverser Musikverbände

Robert Nikolayczik

Zur Zeit kein Kurs im Angebot

Robert Nikolayczik studierte Violoncello bei Klaus-Christoph Kellner (Köln) und Anner Bjilsma (Amsterdam); Viola da gamba bei Hermann Hickethier (Detmold), sowie Wieland Kuijken (Brüssel).
Das Orchesterspiel liebt er nicht, die Kammermusik dagegen sehr. Daher hat er ersteres eher links liegen gelassen und stattdessen seine Zeit mit Klavier- und Streichtrio, Consort und barocker Kammermusik verbracht. Seine Erfahrungen hier sind bunt und er gibt sie gerne, vor allem zusammen mit seiner Frau Almut, an andere Kammermusikbegeistertete auf Kursen weiter.
Neben seiner Konzerttätigkeit ist Nikolayczik ein begeisterter Pädagoge, der mit Leidenschaft seine Celloklasse an der Musikschule Bonn betreut. In ihrer Heimat in der Eifel unterhalten Almut und Robert Nikolayczik eine kleine Musikschule, in der die Kinder des Dorfes das Streichen lernen und die jedes Jahr ein Miniatur-Kammermusik-Festival ausrichtet.
Außer der Musik sind das Marathon-Laufen und Bergsteigen seine Passion und genauso wie in der Musik sind auch hier die einsamen unbekannten Wege oft die interessantesten.

Mariëtte Nollen, Sängerin und Gesangspädagogin 

Gesangstechnik

Nr. 45 

Geboren 1959 in Den Haag, Niederlande. Studierte Pädagogik in Utrecht und Sologesang am Arnheimer Konservatorium. Schloss ihr Studium 1994 ab bei Margreet Honig, Schwerpunt Lied und Oratorium. Konzerttätigkeit als Altistin in den Niederlanden und Deutschland mit Bach’s Oratorien und Kantaten, Mozarts Requiem und Messen, Händels Messiah, Mendelsohns Elias, Brahms Alt Rhapsodie. Liederabende: Schubert, Schumann, Wolf, Brahms, Duparc, Poulenc, Quilter, Finzi. Meisterkurse bei Margreet Honig, Prof.Hanno Blaschke. Stunden zur Fortbildung bei Aafje Heijnis, Peter Kooij. 2002-2005 Assistentin von Margreet Honig am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam, weitere Zusammenarbeit in internationalen Meisterkursen. Langwierige Tätigkeit als Gesangspädagogin, Dozentin an der Opernakademie (DNOA) am Amsterdammer Konservatorium und Den Haag, zahlreiche Meisterkurse in der Schweiz, Deuschland, Österreich, Italien. Publizierte über Atem und Sprache des Sängers in Adem, Zeitschrift für Musik des Lemmeninstitutes Leuven, Belgien. Atem-Meisterkurs an der Vlaamse Opera in Antwerpen. Seit 2004 intensieve Zusammenarbeit mit Pianist See Siang Wong in Meisterkursen und als Liedbegleiter.  

   

Robert Oesch

Alphorn

Nr. 70

 

Robert Oesch absolvierte die Ausbildung an der Blasmusikschule bei Remo Boggio und spielte anschliessend in verschiedenen Blasorchestern und in einer Brass-Band das Solocornett. Inzwischen hat er vom Blechblasinstrument auf das ÇHolzblasinstrumentÈ Alphorn gewechselt. Robert Oesch war eidg. Verbindungsmann Alphornblasen (1995<ETH>1999), ist Kursleiter im Seeland und eidg. Juror Alphornblasen.

 

  

Jun Onaka

Cello (Klavier)

Nr. 42

Jun Onaka wurde in Japan geboren. Er studierte sowohl an der staatlichen Musikhochschule in Tokyo als auch in der Schweiz, zuerst bei Christoph Lieske am Konservatorium Winterthur (Konzertreifediplom) und dann bei Hubert Harry am Konservatorium Luzern (Solistendiplom). Jun Onaka ist Preisträger verschiedener Klavierwettbewerbe in der Schweiz und in Japan und hat den Kulturförderpreis der Stadt Winterthur erhalten. Neben seiner Lehrtätigkeit als Klavierlehrer (Konservatorium Winterthur, Zürcher Hochschule der Künste/ZHdK und Kantonsschule Glattal/ZH) und Korrepetitor/Coach der Vorstudiumsklasse am Konservatorium Winterthur gibt er Klavierrezitale und konzertiert als Kammermusiker und Liedbegleiter.

  

  

André Ott

Volksmusik (Kontrabass)

Nr. 72

 

Andre Ott, Kontrabass, erlangte das Diplom für Schulmusik I an der Musikhochschule Zürich mit Hauptfach Kontrabass bei F. Sanderell und Klavier bei I. Karlen und N. Siedler und das Instrumentallehrdiplom auf dem Kontrabass an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei H. Friedrich. Er ist Musikschulleiter der Musikschulen Einsiedeln und Ybrig, Instrumental- und Ensemblelehrer an diversen Musikschulen im Fach Kontrabass und Schwyzerörgeli, spielt regelmässig in Orchester- und Theaterprojekten, namentlich bei der Zuger Sinfonietta, bei der Camerata Musica Luzern, oder als Stimmführer beim Sinfonieorchester Ausserschwyz, aber auch in Kammermusikensembles wie dem Accento Musicale. Ott ist Mitglied der Formationen www.barde.info und www.klangcombi.ch welche sich intensiv mit der Volksmusik befassen und weiterentwickeln. André Ott ist Preisträger der Werner und Berti Alter-Stiftung als Anerkennung für seine ausgezeichnete Studienarbeit im Bereich der Musikpädagogik.


CV Volksmusik

Seit jeher fasziniert André Ott die rauhe, teils anarchische Energie der Volksmusik. Im Elternhaus omnipräsent, beginnt das „Musigä“ in seinem achten Lebensjahr mit dem Schwyzerörgeli des Vaters. Von der freigesetzten Kraft einer „überstelligen“ Horde Halbwüchsiger an urchigen innerschwyzer Stubeten bleibt viel in der Tiefe der Musikerseele haften. Nach orchestralen und musikakademischen Ausritten hat Ott im Schosse der klangcombi und dem Quartett bArde seine volksmusikalische Wiege wiedergefunden. Diese Kinder zu hüten und in ihrer Entwicklung zu fördern sind seine liebsten Aufgaben geworden…

Johannes Otter

Waldhorn

Nr. 29

Nr. 32

Johannes Otter wurde 1983 in Arlesheim, Schweiz geboren. Ab 1994 Hornunterricht bei Stefan Ruf in Arlesheim und Basel. Studiert seit 2002 bei Marie Luise Neunecker in Frankfurt und Berlin. Orchesterdiplom an der HfM Hanns Eisler Berlin 2007. In den letzten Jahren spielte er u.a. im Schleswig Holstein Festival Orchester, beim Luzern Festival Academie Orchester, war Stipendiat der Ensemble Modern Academie und hatte einen Zeitvertrag als stvl. Solohornist bei der Nordwestd. Phil. Herford. Seit Dezember 2005 3. Hornist der Duisburger Philharmoniker. Preisträger an mehreren Schweizer Wettbewerben und als Solist und Kammermusiker Auftritte in verschiedenen Orchestern.

 

Christian Pelinka

Gitarre als Begleitinstrument

Nr. 69

Christian Pelinka, geb. 1961 in Opfenbach/Allgäu (D), hat das Reallehrerstudium an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (D) in den Fächern Musik (Instrument: Gitarre), Bildende Kunst und Biologie abgeschlossen. Seit 1986 ist er Gitarrenlehrer an der Sing- und Musikschule Westallgäu (Landkreis Lindau/Bodensee). Gitarrenspezifische Weiterbildung an der Bundesakademie Trossingen (D).

  

 

Chrysoula Peraki

SMS – Singen macht Spass

Nr. 5

Chrysoula Peraki wurde 1968 auf Kreta in Griechenland geboren. Sie stammt aus einer Musikerfamilie. Mit 4 Jahre begann sie Klavierunterricht am Konservatorium zu nehmen. Nach der Matura studiert sie weiter in Thessaloniki Musikwissenschaft, Musiktheorie und Klavier und schloss mit Diplom im Jahr 1991. Ihre Gesangsausbildung absolvierte sie bei Glenys Linos in London und bei Dennis Hall in Bern. (Lehrdiplom 2001) Weitere musikalische Anregungen erhielt sie im Liedkurs an der Musikhochschule Zürich bei Daniel Fueter und Hans Adolfsen, welchen sie als Sängerin und Pianistin besuchte. Aktuell bildet sie sich zur Chorleiterin aus.

Chrysoula Peraki ist die Gründerin eines Festivals Klassischer Musik in ihrer Heimatstadt Chania in Kreta, welches seit 1993 alljährlich Künstler aus ganz Europa nach Griechenland für Konzerte einlädt. Im Konservatorium von Chania ist sie verantwortlich für Sommerakademie im Fach Gesang. Seit 2004 leitet sie einen Gesangskurs bei den Musik-Kurswochen Arosa. Neben ihren Auftritten als solo Sängerin dirigiert sie verschiedene Chöre in Winterthur und sie ist die Leiterin der Singschule der Kirche Herz Jesu in Zürich-Wiedikon.

Als Sängerin ist Chrysoula Peraki stillsicher sowohl im klassischen wie auch im traditionellen Repertoire.

Jürg Peter

Musical-Workshop für Jugendliche

Nr. 98

 

Jürg Peter studierte nach dem Gitarrenstudium mit Abschlussdiplom am Konservatorium Winterthur bei Rudolf A. Hartmann Gesang. Bald folgten erste Engagements in Musicals («Space-Dream», «Melissa», «Joseph») und Opern («Madame Butterfly» in Biel) sowie Operetten (Paris in «Schöne Helena», Herzog in «Eine Nacht in Venedig» und «Carnero» in «Der Zigeunerbaron » in Balzers, Sursee und am Stadttheater Biel/Solothurn. Gérman Greull schrieb für Jürg Peter extra die Rolle des Hans Schwyzer in seiner Oper «Des Teufels Bock» (Uraufführung Mai 2003). Neben Engagements im Schweizer Kammerchor («Missa Solemnis») und Uraufführungen moderner Werke («Skamander» von B. Gysin) und einer Ukraine-Tournée mit dem Schweizer Kammerchor wirkte Jürg Peter am Opernhaus Zürich in Richard Wagner‘s «Götterdämmerung» mit. Jürg Peter hat an verschiedenen Oberstufenschulen schon mehrere Musical-Projekte realisiert.

 

Michael Peuser, Posaune

Kammermusik für Blechbläser

Nr. 109

Michael Peuser, Posaunist, studierte Orchestermusik und Künstlerische Ausbildung in Mannheim, weitere Studien führten ihn nach Hamburg, Stuttgart und für das Studium  "Alte Musik" nach Trossingen. 1990-1992 Soloposaunist der Schweriner Philharmonie, seit 1994 spielt er bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, beim Engadiner Sinfonieorchester u.a. Spielte und spielt mit Ensembles wie "Big Brass"(gegründet 2007), "Stuttgart Brass Quartett", "bach blech & blues", "Symphonic Brass Bayreuth". Weitere Engagements führten ihn zum Nationaltheater Mannheim, zur Badischen Staatskapelle Karlsruhe, zur Deutschen Radio Philharmonie, den Stuttgarter Philharmonikern, der Staatsoper Stuttgart, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen u.v.a., im Bereich Jazz u.a. bei „Bobby Burgess Big Band Explosion“; 1982-1994 Posaunenensemble „Ars Trombonica“; 2004-2007 „Stuttgart Brass Quartett“; 2007 Gründung des Ensembles „Big Brass“ (fünf Posaunisten aus drei Stuttgarter Orchestern), seit 2009 mit dem Trombone-Jazz-Ensemble "Longhorns". Weitere Ensemblearbeit u. a. mit „Ensemble Resonanz Hamburg“,„bach, blech & blues“, dem „Rennquintett“, dem „Ludwigsburger Blechbläser Quintett“, „Symphonic Brass Bayreuth“, Frankfurt Chamber Brass und dem „Süddeutsches Blechbläserensemble“. Konzertreisen in Europa, Israel, sowie in die USA, Kanada und Japan.


1979-1984    Lehrauftrag und Posaune an der Jugendmusikschule Idstein/Taunus;
1985-1988    Musisches Internat der Limburger Domsingknaben;
1985-1987    Blechbläserdozent bei der „Internationalen Sommerakademie für Orchester und Kammermusik“ in Frauenberg/Steiermark; 
1993-1999    Jugendmusikschule Remseck am Neckar.

seit vielen Jahren umfangreiche pädagogische Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen 

 

Thomas Ragossnig

Cembalo

Nr. 35a und Nr. 35b

 

Thomas Ragossnig, in Wien geboren, Studium bei J.E. Dähler und an der Schola Cantorum Basiliensis bei J. Goverts. Weitere Studien bei J. Christensen, K. Gilbert, G. Leonhardt und J. Sonnleitner. Konzerte und Rundfunkaufnahmen in Europa und in den USA. Neben solistischer Tätigkeit ist er Duopartner u.a. von P.-L. Graf, H.-M. Linde, K. Ragossnig. Zusammenarbeit mit den Ensembles ãLinde-ConsortÒ, ãLondon BaroqueÒ, ãLes NationsÒ sowie zahlreichen Orchestern (u.a. ãThe Chamber Orchestra of EuropeÒ unter C. Abbado und Y. Menuhin). LP- und CD-Einspielungen.

 

  

Werner Reber

Kontrabass

Nr. 73

 

Werner Reber, geboren 1940, wohnhaft in Schlosswil BE. Begann im Jahr 1957 Klarinette zu spielen. Drei Jahre später absolvierte er die Rekrutenschule als Militärmusiker; seine Dienste absolvierte er mehrheitlich als Klarinettist im Schweizer Armeespiel. Ist seit mehr als 50 Jahren Mitglied in der Musikgesellschaft Ostermundigen, wo er vor allem Saxophon spielt.

Parallel mit der Blasmusik begann Werner Reber auch Ländlermusik zu spielen, denn bereits sein Vater und Grossvater waren begeisterte Volksmusikanten. Jahrzehntelang war Werner mit seinem Bruder Arthur und weiteren Musikanten als «Kapelle Gebrüder Reber» unterwegs. Sie pflegten den konzertanten Innerschweizer Stil und waren deshalb mehrheitlich in der Zentralschweiz und in Zürich aktiv. Heute spielt Werner Reber regelmässig in einem Folklorequartett im Kursaal Interlaken für die vielen Feriengäste aus Japan, Korea und anderen Destinationen des Fernen Ostens. Dabei kommt ihm seine Vielseitigkeit mit Klarinette, Saxophon, Kontrabass, Alphorn, Singender Säge usw. sehr zustatten.

Später kam er mit dem Kontrabass in Kontakt. Er versuchte es vorerst im Selbstunterricht, merkte aber bald, dass er damit auf dem falschen Weg war. Darum liess er sich im Laufe der Jahre immer wieder von professionellen Lehrern im klassischen Kontrabassspiel weiterbilden. In den siebziger Jahren bestanden für Ländlerbassisten keine grossen Ausbildungsmöglichkeiten. Er schuf ein einfaches Lehrmittel und begann, selber solche Kurse anzubieten und das Gelernte in verständlicher Weise an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Seine Kurse sind heute schweizweit bekannt und beliebt.

 

Fredy Reichmuth

Akkordeon, Klavier, Schwyzerörgeli

Nr. 72

 

Fredy Reichmuth (Akkordeon, Klavier, Schwyzerörgeli) geboren 1966 in Rüti(ZH). Als neunjähriger Knabe hat er mit dem Klavier- und Akkordeonspiel begonnen.
Bereits als zwölfjähriger stand er zum ersten Mal im Aufnahmestudio und machte mit der „Familienkapelle Sigi Reichmuth“ seine ersten Plattenaufnahme. Seitdem komponiert er auch eigene Melodien und dichtet Texte. Mit 18 Jahren Mitbegründer der Kapelle Knobel-Reichmuth.
Als Ausnahmetalent ist er bei vielen Formationen sehr beliebt als Aushilfsmusiker und ist als Gast auf mehreren CD`s mit anderen Musikern zu hören. Er hat mit vielen Grössen der Volksmusik gespielt- Willi Valotti, Markus Flückiger, Dani Häusler, Jodlerin Nadja Räss, Carlo Brunner u.a. Sein Live-Auftritt mit Walter Grob wurde auf CD „Hochstimmig i dr Rose z`Chärns“ festgehalten.
Aktuell spielt er auch mit der jüngeren Generation von Volksmusikern, so zum Beispiel mit Marcel Oetiker, und nach einem Kurs im Haus der Volksmusik über das Erforschen der Stegreifspielpraxis, mit der sechsköpfigen Gruppe Stegreif GmbH. Zurzeit lebt er als freischaffender Musiker und Musiklehrer in Altendorf.

 

Christian Ridil

Europäische Musikgeschichte

Nr. 79

Christian Ridil wurde 1943 in Breslau geboren, besuchte 1954-63 das Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen und studierte nach dem Abitur Schulmusik sowie Komposition (Prof. Günter Bialas) an der Staatl. Hochschule für Musik in München.
Nach den beiden Staatsexamina unterrichtete Ridil von 1969-84 Musik am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß bei Augsburg. Noch während des Studiums der Musikwissenschaft an der Universität Augsburg 1980-86 nahm Ridil an der Katholischen Universität Eichstätt mehrere Lehraufträge wahr, bevor er 1984 an das Musikwissenschaftliche Institut der Johann W. Goethe-Universität in Frankfurt/Main berufen wurde. 1994 erfolgte die Ernennung zum Universitätsmusikdirektor.  

Neben seiner Tätigkeit an der Frankfurter Universität wirkt Christian Ridil seit Jahren als Referent für Chorleitung und musikhistorische Seminare an verschiedenen Stätten innerhalb und außerhalb Frankfurts.

Ridils kompositorisches Werk erfuhr zahlreiche Prämiierungen und ist bei mehreren Verlagen im Druck erschienen.

  

Albor Rosenfeld

Kammermusik

Nr. 51

Albor Rosenfeld wurde 1945 in Montevideo, Uruguay, geboren. Seit 1980 Schweizer Bürger. Erste musikalische Ausbildung in Montevideo. 1963 erster Preis des Mozarteum de Buenos Aires. Darauf Studium bei Riccardo Brengola in Rom und Sándor Végh in Düsseldorf. 1970 erster Preis beim Beethoven-Wettbewerb in Estoril, Portugal. 1973 Konzertdiplom am Konservatorium Luzern, Dirigierstudium in Luzern. 1974 Erstpreisträger beim Kammermusikwettbewerb der Migros. Mitglied des Luzerner Streichtrios und des Collegium Musicum Zürich. Ab 1981 Konzertmeister und seit 1993 Leiter des Collegium Musicum Zug. Konzerttätigkeit in Europa, Nord- und Südamerika sowie Australien. Radio-, Fernseh- und Schallplattenaufnahmen. Pädagogische Tätigkeit in Luzern und Zug. Seit 1988 Leiter des Jugendorchesters Zug. 1998 errang er mit dem Zuger Jugendorchester am 1. Schweizerischen Jugendorchesterwettbewerb den 1. Preis in der Kategorie Streichorchester.

  

Thomas Rüedi

Assistent Brass Band Woche

Nr. 56


Die Leidenschaft für die Musik wurde bei Thomas Rüedi früh entfacht. 1969 in Oberwil bei Büren geboren, begann er im Alter von elf Jahren, Euphonium zu spielen. Aus dem Anfänger ist rasch ein begnadeter Könner geworden: Rüedi heimste mit seinem Euphonium schon bald zahlreiche nationale Solistenpreise ein.

Von 1991 bis 1995 widmete er sich an der Sheffield University in Grossbritannien intensiv dem Studium des Euphoniums, dazu auch dem Dirigieren, Arrangieren und der Komposition. In dieser Zeit spielte Thomas Rüedi als Solist in zahlreichen britischen Top-Brass-Bands mit.

Seine Fähigkeiten als Dirigent stellte er unter anderem als musikalischer Leiter der Brassband Bürgermusik Luzern (A-Band) unter Beweis, deren musikalischer Leiter er von 1995 bis 2002 war. Von 1997 bis 2006 dirigierte er zudem das Ensemble «Seeland Brass».

Thomas Rüedi lehrt heute als Dozent für Euphonium, Kammermusik und Arrangieren an den Musikhochschulen Luzern und Bern. Auch als Arrangeur und Komponist hat er sich einen Namen gemacht. Erwähnt seien seine zahlreichen Bearbeitungen von Schweizer Volksliedern, welche einen festen Platz im Blasmusik-Repertoire gefunden haben.

Als Solist bewegt sich Rüedi längst auf internationalem Parkett: Auftritte führten ihn durch Europa, die USA, Afrika und Asien. Einen Glanzpunkt setzte er im Jahr 1999, als er am Europäischen Solistenwettbewerb für Blechbläser in München den 1. Preis gewann. Als Tenortubist und Basstrompeter spielt Rüedi regelmässig in renommierten Schweizer Sinfonieorchestern.

  

Stefan Ruf

Waldhorn

Nr. 29 und Nr. 36

Der Hornist Stefan Ruf absolvierte seine Ausbildung an der Musik-Akademie Basel (J. Brejza, Lehr- und Orchesterdiplom) und in Köln (E. Penzel). Neben seiner regelmässigen solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit (Orpheus Quintett, Basler Hornquartett) unterrichtet er an der Musik-Akademie Basel und am Konservatorium Zürich Schüler und Schülerinnen jeder Altersstufe. Zudem ist er Dozent für Methodik und Fachdidaktik an der Hochschule der Künste Zürich. Zu seinem Spezialgebiet gehören das Training und Coaching von Holzbläser-Ensembles. Aus seinen Klassen sind bei internationalen und nationalen Wettbewerben in den Kategorien Solo, Kammermusik und Duo schon über 100 PreisträgerInnen hervorgegangen. Stefan Ruf ist im 2007 von der World Horn Society mit dem Punto Award ausgezeichnet worden. Es handelt sich um eine Auszeichnung für nachhaltige pädagogische und künstlerische Arbeit. Konzerttätigkeit in diversen stilistischen Bereichen, vor allem jedoch im Bereich der zeitgenössischen Musik. Unter anderem wurden ihm Solowerke von den Komponisten Rudolf Kelterborn, Thüring Bräm, Jürg Wyttenbach, Balz Trümpy und Alfred Knüsel gewidmet.

 

Emanuel Rütsche

Cello

Nr. 42

 

Emanuel Rütsche studierte Cello bei Claude Starck an der Musikhochschule Zürich und bildete sich cellistisch und pädagogisch weiter bei Xavier Gagnepain (Paris) und Angela Schwartz (Basel). Er widmet sich intensiv der Kammermusik (Arion Quartett) und ist Mitglied verschiedener Ensembles, insbesondere für neue Musik (unter anderem Ensemble TaG Winterthur). Seit 1995 unterrichtet er Cello und Kammermusik an Musikschule und Konservatorium Winterthur sowie an der Kantonsschule Aarau und betreut die Fachdidaktikklasse Cello an der Musikhochschule Winterthur/Zürich.

  

Roman Sadnik

Schauspiel-Intensivkurs

Roman Sadnik (*1968), gebürtiger Wiener, hat neben einem abgeschlossenen Schauspielstudium (im Actors Studio; Seminare mit Peter Brook Ass.) auch eine Ausbildung als Sänger an der Wiener Staatsoper im Opernstudio erhalten. Er arbeitet seit über 10 Jhren aktiv am Theater. Seit Jahren gibt er in Wien an einer Volkshochschule, aber auch privat jungen Sängern, dramatischen Unterricht und arbeitet daneben auch mit Schauspielern als Coach.

  

Violina Sauleva

Türkische Rhythmen

Nr. 108

Violina Sauleva wurde 1967 in Varna (Bulgarien) geboren. Sie studierte Viola an der Hochschule für Musik in Mannheim-Heidelberg. Sie ist stellvertretende Solobratschisten beim Philharmonischen Orchester Freiburg i.Br. Sie ist Mitglied in Ensemble Zirafkand. (Frühe ottomanische Hofmusik).

  

  

Michela Scali

Doppelrohrblattinstrumente und Kammermusik

Nr. 48 und Nr. 49

Michela Scali hat 1999 als Oboistin das Konzertreifediplom mit Auszeichnung erlangt. Sie hat in den letzten zehn Jahren zahlreiche Meisterkurse und Workshops bei namhaften Musikern belegt. Als Oboistin wirkt sie in mehreren Orchestern mit. Ihre grösste Liebe gilt aber der Kammermusik, wo sie sowohl als Musikerin als auch als Musikpädagogin intensiv tätig ist. Von 2000 bis 2007 war sie Oboenlehrerin an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis in Brig. Seit 2007 ist sie Lehrerin an der Musikakademie Basel und an der regionalen Musikschule Liestal.

www.michelascali.com

  

Christina Schaffner

Kinder erleben Musik

Nr. 85a und Nr. 85b

Christina Schaffner hat nach dem Phil I Studium und der Primarlehrerausbildung den Lehrgang für Musikgrundschule und musikalische Früherziehung am Konservatorium in Zürich abgeschlossen. Seit 1983 unterrichtet sie an verschiedenen Orten, seit 1997 hauptsächlich in Birr AG.

Christina Schaffner kann aus einem reichen Erfahrungsfundus schöpfen. Sie führt seit über 20 Jahren Musicals mit Kindern und Jugendlichen auf. Wegen mangelnden Dialektstücken und konkreten Arbeitsunterlagen hat sie viele selbst komponiert, getextet und erarbeitet. Erst kürzlich ist von ihr auch ein Lehrmittel und eine CD erschienen, die übrigens in Arosa mit Kindern eines Kinderkurses aufgenommen wurde.

("Zwei Musicals für Kinder", Lehrmittelverlag des Kantons Aargau). Dieses Lehrmittel kann auch beim Kulturkreis Arosa bezogen werden: info@kulturkreisarosa.ch  

Severin Scheuerer

Jugendkammermusikwoche

Nr. 84

Severin Scheuerer, geb. am 16.2.1965 in München, absolvierte seine Ausbildung bei A. Piraccini (Violine) u. R. Weber (Viola) in Winterthur. Er besuchte Meisterkurse bei Wolfgang Schneiderhan in München, sowie diverse Kammermusik-Kurse an der Sommerakademie in Hitzacker(D) bei Conrad Richter, Reiner Ginzel und Wolfgang Böttcher.
Als Kammermusiker engagierte sich S. Scheuerer in fast allen gängigen Formationen. So gründete er u.a. zusammen mit seinen Geschwistern das Scheuerer-Klavierquartett; er war Mitbegründer des Sarastro-Quartetts wie auch des Schweizer Oktetts. Er erhielt Preise von der bayerischen Volksstiftung und von der bayerischen Förderung für Kunst und Kultur.
Seit 1990 ist S. Scheuerer festes Mitglied im Orchester Musikkollegium Winterthur, ebenso unterrichtet er das Fach Viola am Konservatorium Winterthur sowie an der Zhdk in Zürich. Im Rahmen seiner pädagogischen Tätigkeit an diesen Institutionen engagiert er sich aktuell speziell in Kinder- und Jugendprojekten. Regelmäßige Konzert-Auftritte im In- und Ausland sowie diverse CD-Einspielungen belegen die Vielseitigkeit des Musikers.


Yolanda Schibli Zimmermann

Akkordeon

Nr. 28

Yolanda Schibli Zimmermann hat die Akkordeonlehrer-Ausbildung des Schweizerischen Akkordeon-Lehrer-Verbandes (SALV) absolviert und anschliessend an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern Musikalische Früherziehung und Grundausbildung studiert. An der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen (D) erwarb Yolanda Schibli bei Prof. Hugo Noth das Lehrdiplom für Akkordeon. 1994 hat sie das Studium der Künstlerischen Reife am Konservatorium Biel bei Teodoro Anzellotti abgeschlossen. Yolanda Schibli unterrichtet ihr Instrument und Fachdidaktik an der Musikhochschule Zürich (HMT).

 

  

Astrid Schlumberger

Akkordeon

Nr. 28

 

Astrid Schlumberger hat bei Prof. Hugo Noth in Trossingen und an der University of Toronto (Kanada) bei Prof. Joseph Macerollo studiert. An der Folkwanghochschule Essen belegte sie bei Frau Mie Miki einen Aufbaustudiengang Künstlerische Reife. Zudem bildete sie sich in Musikalischer Früherziehung und Musikalischer Grundausbildung weiter.

  

   

Jasmin Schmid

Musical-, Pop-Gesang und Belting

Nr. 92 und Nr. 93

Ihre Liebe zum Gesang entdeckte Jasmin Schmid bereits als kleines Mädchen. Mit 12 Jahren begann sie dann Unterricht in klassischem Gesang zu nehmen und trat bereits im Teenageralter regelmässig auf. Nach ihrer neusprachlichen Matur entschied sie sich für die Musik und begann ihr Gesangsstudium an der Jazzschule Luzern und wechselte später an die Swiss Jazz School in Bern. Es folgten zahlreiche Workshops und Meisterkurse, sowie die Ausbildung zur Musik-Kinesiologin. Sie ist anerkanntes Mitglied des Bundesverbands der Schweizer Gesangspädagogen EVTA.CH (European Voice Teachers Association Switzerland, vormals APCS).

Als Musical-Darstellerin verkörperte Jasmin im Schweizer Erfolgs-Musicals „Space Dream“ in über 100 Shows die Roboterfrau „Macchina“. 2002 und 2004 war sie in Deutschland und in der Schweiz im Musical „EVITA“ zu sehen. Als Pop-Sängerin veröffentlichte sie bisher die Solo-CD’s „Tolerance“ (1993), „Sink or swim“ (1997), „Before I say goodbye“ (1999) und „Cover Stories“ (2002).

Jasmin Schmid verfügt über langjährige Erfahrung im Unterrichten von modernem Gesang. Es ist ihr ein persönliches Anliegen, die Freude am Singen und ihr grosses Fachwissen weiterzugeben und andere an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Stilistisch liegen ihre Schwerpunkte in den Bereichen Pop, Soul und Musical.

 

 

Johannes Schmid-Kunz

Volkstanz

Nr. 75

Johannes Schmid-Kunz (*1964), wohnhaft in Bubikon, gilt als der Kenner von Volkstänzen aus der Schweiz und dem Ausland. Er ist international als Kursleiter von Volkstänzen unterwegs. Johannes Schmid-Kunz ist der Allrounder der schweizerischen Volkskulturszene; er studierte Geschichte, Publizistik und Musikwissenschaft an der Universität Zürich und schloss ein Kulturmanagement-Studium mit dem Executive Master of Advanced Studies ab. Das Thema «Volksmusik» analysiert er als Historiker, lebt es als Multiinstrumentalist in verschiedenen Musikformationen, kennt es als Medienspezialist und bearbeitet es als Kulturmanager. Im Jahr 2002 war der Trachtenspezialist, Brauchtumskenner, Volksmusiker, Volkstanzleiter usw. unter anderem für die Volksmusikprogrammierung an der EXPO.02 verantwortlich.

  

  

  

Theresia Schmid

Lied-, Oratorien- und Operngesang

Nr. 7

 

Theresia Schmid hat an der Musikhochschule Zürich das Lehrdiplom für Klavier und das Konzertreifediplom für Liedinterpretation erworben. Weitere Studien auf dem Gebiet der Liedbegleitung absolvierte sie bei Irwin Gage und Walter Prossnitz in Zürich und bei Rudolf Jansen in Amsterdam. Sie unterrichtet am Konservatorium Zürich Klavier und Liedinterpretation und konzertiert häufig mit Chören und Solisten.

  

 

Wolfgang Schmid

Posaune

Nr. 30

 

Wolfgang Schmid studierte an der Musik-Akademie in Basel bei Heinrich Huber (Orchester-, Lehr- und Konzertreifediplom), in Berlin bei Johannes Doms und in Hamburg bei Joachim Mittelacher. Orchestererfahrung sammelte er in den Sinfonieorchestern Basel, Luzern, St. Gallen, Innsbruck und dem Orchester der Oper Zürich. Zurzeit unterrichtet er Posaune, Euphonium und Bläserklasse an der Musikschule Luzern. Neben seiner Arbeit als freischaffender Posaunist, widmet sich Wolfgang Schmid der Kammermusik, auch mit historischen Instrumenten, sowie, seit 2005, der Schweizerischen Volksmusik.

 

  

Joel Schmidt, Saxophon und Flöte

Big-Band-Kurs

Nr.55

Joel Schmidt ist freischaffender Musiker, Mitglied zweier Trios, eines Quintetts, einer zehnköpfigen Soulband und einer Big Band. Er lebt in der Stadt Bern. Die Festival-Big-Band Arosa leitet er seit 2007. Er ist Zuzüger diverser Projekte (Orchester, Musical, Zusammenarbeit mit DJs und Elektro-Produzenten). Er hat auch mehrere eigene Projekte: Gründer des Trios Tribe, Gründer des Trios Krustenkranz, Gründer des Quintetts Eschim, Mitglied der Soulband the basement brothers featuring the kitchenettes, Mitglied der Alex Rüedi Big Band.

Joel Schmidt hatte 10 jahre Unterricht bei Alex Rüedi (Klassik/Jazz), 1 Jahr Unterricht bei Samuel Zingg an der Jazzschule Bern und drei Jahre Ausbildung Jazzschule Basel bei Daniel Blanc.

Röösli Schöff

Klavier

Nr. 72

 

Schöff Röösli, Klavier Volksmusik, geboren am 14.12.1979 in Hasle/LU. Klavierunterricht an der Musikschule Hasle/LU. Parallel Unterricht bei
Robert Duss (damaliger Kirchenorganist aus Entlebuch) in der Harmonielehre und im Klavierbegleit.
Erste öffentliche Auftritte als 12 Jähriger beim Akkordeonduett Röösli-Renggli.
Erlernte zuerst autodidaktisch den Klavierbegleit für die Ländlermusik und später in einem Kurs bei Claudio Gmür. Bei weiteren Formationen u.a. Akkordeonduett Häller-Lötscher, Ländlerkapelle Gebrüder Schmid und Ländlerkapelle Bühler-Fischer als Pianist eingesetzt.
Heute aktiv beim Akkordeonduo Urs Meier-Remo Gwerder und bei der Superländlerkapelle von Carlo Brunner.
Mitwirkung bei diversen CD-Produktionen, Radio und TV Auftritte. Weiteres musikalisches Interesse für andere Musikrichtungen. Erfahrungen als Keyboarder im Pop, Funk und Rock Bereich oder bei Projekten als Pianist im Jazzstil.
Schöff`s Zitat: „Ausgelehrnt in der Musik hat man nie, man lernt immer wieder dazu.“

Hanna Schüly

Jazz-Blockflöte

Nr. 58

 

Hanna Schüly legte ihre Musiklehrerprüfung in der MuHo Freiburg in den Hauptfächern Blockflöte, Rhythmik und Musikalische Früherziehung ab. Im Anschluss daran studierte sie Saxophon an der Swizz Jazz School in Bern. Seit 1984 unterrichtet sie an der Jugendmusikschule Südlicher Breisgau und ist dort für den Fachbereich Blockflöte verantwortlich. Freiburger Jazzhaus und war dort viele Jahre in der Vorstandschaft verantwortlich. Musikalisch war Hanna Schüly vielseitig tätig, so z.B. als Solistin bei Barbara Thompson bei einer Uraufführung beim Zeltmusikfestival, als Solistin und Professorin bei Hans Werner Henze bei der Uraufführung der Kinderoper Pollicino, als 1. Saxophonostin bei der Freiburger Jazzhaus Bigband, als Saxophonistin im Trio Tamuja. Außerdem musizierte sie im  Jazzquintett FEM 5, das u.a.beim "Festival in Montreux 2000" zu Gast war. Mit der Formation "quo vado" gibt sie Konzerte mit Eigenkompositionen und brachte 2007 ihre dritte CD heraus. Auf dieser sind Jazzblockflötenstücke zu hören. Als Gastdozentin war Hanna Schüly an der MuHo Freiburg, an der Universidad Nacional in Costa Rica und leitete u.a. einen Kurs für den Landesverband Baden-Württemberg." Weitere Infos: www.hanna-schuely.de.

 

 

Angela Schwartz

Alexander-Technik

Nr. 82

Angela Schwartz ist in den USA geboren. Dort erster Musikunterricht. Ausbildung an der University of Michigan (Ann Arbor). Studiumfortsetzung bei André Navarra an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold und bei Pierre Fournier in Genf. Preisträgerin des Wettbewerbes “Gaspar Cassadò”, am Tschaikowski-Wettbewerb, am Deutschen Hochschulwettbewerb und am Concours International d’Exécution Musicale.

Solocellistin des Württembergischen Kammerorchesters (1976 - 78), Solocellistin des Basler Sinfonieorchesters (1978-1988). Als Solistin Auftritte mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Armin Jordan, Mario Venzago. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen in Europa und den USA.

Mitglied des Berner Streichquartetts 1985–1997. Auftritte an bedeutenden Festivals für zeitgenössische Musik. Von 1989 bis 2001 Leitung von Cello- und Kammermusikklassen am Konservatorium Schaffhausen.

2001 Abschluss der Ausbildung als Lehrerin der F.M.Alexander-Technik an der Basler Schule für Alexander-Technik.

Angela Schwartz wohnt als freischaffende Künstlerin und Pädagogin in Basel, und leitet Workshops für Alexander-Technik und Kammermusik.

 

  

Magda Schwerzmann

Querflöte und Traverso

Nr. 25

Magda Schwerzmann ist Dozentin an der Musikhochschule Luzern. Sie studierte in Basel bei Peter-Lukas Graf & Aurèle Nicolet, bei Robert Winn (London), und Philippe Racine und schloss ihre Studien nach der Konzertreife-Prüfung mit dem Solistendiplom in Zürich ab. Zusätzlich studierte sie Alte Musik an der Schola Cantorum Basiliensis mit dem Hauptfach Flauto traverso. Sie ist Preisträgerin u.a. des Migros-Studienpreises, des Nicati-Wettbewerbes & des Förderpreises der Stadt Zug, und machte verschiedene Radio- & TV-Aufnahmen. Neben solistischen Auftritten liegt ihr Schwerpunkt in der Kammermusik. Meisterkurse gab sie in Amerika, Russland und verschiedenen Ländern Europas. Sie ist Dozentin an der Musikhochschule Luzern für Fachdidaktik und Gastdozentin an der Musikhochschule Zürich für Musikdidaktik. Beim Label occam gab sie die CD Querblick heraus, auf der sie ein Soloprogramm mit 9 verschiedenen Travers- und Querflöten quer durch die Flötengeschichte spielt. 

www.magda-schwerzmann.ch

 

 

Katharina Serradilla

Flamencotanz

Nr. 14 und 15

Katharina Serradilla: In jungen Jahren fasziniert vom Tanz, begann ich die ersten Schritte im Klassisch-Ballett und Jazztanz an der „Colombo-Dance-Factory“ in Zürich. Bei einem Weiterbildungsjahr in Paris im „Paris-Centre“kam ich durch einen Kinofilm von Carlos Saura auf den Geschmack der Flamencomusik die mich sehr berührte. Im gleichen Zeitraum sah ich eine Flamencotanz-Darbietung und war endgültig fasziniert von dieser Tanzart. Zurück in die Schweiz begann ich mit dem Unterricht im Flamenco. Auf der Suche nach noch mehr Rhythmus zog es mich schlussendlich nach Andalusien, in die wunderschöne Stadt Sevilla, Hochburg des Flamenco’s. Ich schrieb mich ein bei einem der bekanntesten Flamencomeister „Manolo Marín“ und durchlief in seiner Schule alle Niveaus bis zur Profistufe. Durch ein Stipendium des Kantons Aargau konnte ich die Ausbildung und meinen Traum realisieren. Weitere Meister inspirierten meinen Weg wie Manolete, Mario Maya, Belén Maya, Juana Amaya, Paco Fernandéz, José Galvan, La Toná, Alicia Marquéz und viele mehr. Nach wie vor bin ich von dieser Tanzart fasziniert und versuche auch die neue Tendenz (Flamenco modern) und Entwicklung aufzunehmen und weiterzugeben. - Inzwischen habe ich ein eigenes Ensemble (La Rubia + Ensemble), trete an vielen Orten auf vom Kleintheater über Geschäfts- und Privatanlässe. Zusätzlich unterrichte ich regelmässig in Aarau und Basel und gebe Workshops schweizweit.  Unter meiner Homepage findest du weitere Infos: www.flamencolarubia.ch

 

Tino Siegrist, Schlagzeug und Percussion

Big-Band-Kurs

Nr. 55

Tino Siegrist ist Percussionist. Er lebt in Basel.

Krystian Skoczowski

Gregorianischer Gesang

Nr. 17

Krystian Skoczowski wurde 1968 in Hanau geboren, studierte Kirchenmusik an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau. Er war am Münster St. Stephan in Breisach, an der Dominikanerkirche St. Paulus in Berlin und an der Wallfahrtskirche St. Lutwinus in Mettlach tätig. Er ist Lehrbeauftragter für Gregorianischen Choral an der Universität der Künste Berlin.

  

Bärbel Sommer

Musik ist mehr ...

Nr. 89

Bärbel Sommer ist Leiterin einer Kindertagesstätte. Ihr Hauptinstrument ist Querflöte; außerdem spielt sie Klavier und Akkordeon. Gemeinsam mit Bernd Michael Sommer gibt sie meditative Konzerte („Reise in die Stille“, „Klanggebet“). Sie ist ausgebildet in Klangmassage nach Peter Hess®. In  Arosa verwöhnt sie die Teilnehmer mit Klangschalen, Gongs und anderen Klangobjekten.



 

Dr. Bernd Michael Sommer

Musik ist mehr ...

Nr. 89

 

Dr. Bernd Michael Sommer stammt aus Neunkirchen (Deutschland). Als Multiinstrumentalist (Klavier, Gitarre, Gesang, Bass, Perkussionsinstrumente, Didgeridoo u.a.) und begeisterter Lehrer interessiert er sich besonders für musikalische Kommunikation und dafür, was Musik in uns bewirkt. Er schloss ein Universitätsstudium der Musikwissenschaft, Psychologie und Amerikanistik mit einer Doktorarbeit zum Thema Notenlesen ab. Seine Jazzausbildung absolvierte er bei Joe Haider, Jamey Aebersold, David Baker, Jerry Coker, Bill Dobbins, David Liebman, Richie Beirach und JoAnne Brackeen. Er spielt in verschiedenen Ensembles und komponiert. Neben seinen musikalischen Aktivitäten sucht er neue Wege in der pädagogischen Praxis. Er leitet freiberuflich Fortbildungen und hat einen Lehrauftrag an der Universität des Saarlandes. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bemiso.de



Christian Sprecher, Schauspieler

Nr. 62

Christian Sprecher, Schauspieler, ist 1975 in Arosa geboren und aufgewachsen. Der ausgebildete Konditor-Confiseur und diplomierte Schneesportlehrer absolvierte seine Schauspielausbildung in Köln, wo er auch in verschiedenen Stücken u.a. am Schauspielhaus Köln zu sehen war. Als Sprecher arbeitete er für den WDR und den SWR; darüber hinaus stand er bei diversen Kurzfilmen vor der Kamera. Sein erstes Festengagement erhielt er in der Spielzeit 2005/06 bis 2007/08 am Badischen Staatstheater Karlsruhe. In der Spielzeit 2008/09 und 2009/2010 war Christian Sprecher festes Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel und inszenierte da auch mit dem Jugendclub 16+ zwei Stücke. Nachdem Christian Sprecher bereits im Sommer 2007 bei der Kinderoper «Im Käferwald» nach der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart («Die verstellte Gärtnerin») als wirrer Professor begeisterte, hat er auch im Sommer 2009 bei der Kurzfassung der Oper «Hänsel und Gretel» von Engelbert Humperdinck als erzählender Rabe für einen roten Faden und auch für zusätzliche Unterhaltung gesorgt.

 

Margarethe Stalder-Fischer

Musik-Kinesiologie

Nr. 53

 

Margarethe Stalder-Fischer: Musiklehrerin, Praxis für Kinesiologie und Musik-Kinesiologie, Phyllis Krystal – Arbeit. Seit 1973 unterrichte ich an verschiedenen Basler Primarschulen, zuerst als Primarlehrerin, später als Musiklehrerin. Seit 1992 habe ich Kurse in NLP, Kinesiologie, Applied Physiology,  Phyllis Krystal – Arbeit besucht und mich bei Dr. R. Sonnenschmidt und Harald Knauss zur Musik-Kinesiologin ausgebildet. Eigene Praxis und Kursleiterin seit 1996.

Gisela und Oliver Stern-Moran

Tango-Tanzkurs

Nr. 95

Gisela Stern-Morán, geboren in der Provinz Buenos Aires und aufgewachsen in Buenos Aires, Argentinien. tanzt Tango Argentino seit 1990. Unterricht bei verschiedenen  Lehrern, u. a. Sergio y Alejandra Arrue, Tete y Maria, Raul Bravo, Gustavo Naveira, etc. Gründete mit 5 Musikern und einem Tanzpartner zusammen die Showtanz Gruppe " la postango" und  tourte danach während drei Jahren durch Argentinien und Uruguay. Tangotänzerin in verschiendenen Theater Gruppen und Filmen. zB: "The Tango Lesson" von Sally Potter. Unterrichtstätigkeit zusammen mit Julio Mendez, Europa Tourneé,u.a. in England, Deutschland, Schottland, Schweiz. Lebt seit 2003 in der Schweiz, Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen in Zürich und Aarau; "Club Silbando", "El social",u.a, gibt regelmässig Kurse in Tangotechnik für Frauen und führt zusammen mit ihrem Mann Oliver Stern die Tangoschule "Vagabunda" in Stäfa mit Kursen in Rapperswil, Pfäffikon, Wetzikon und Stäfa.

Gisela und Oliver unterrichten zusammen in regelmässigen Kursen das ganze Jahr hindurch mit ihrer Tangoschule "Vagabunda"(www.vagabunda.ch). Aktivitäten: Regelmässiger Gruppenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene/ Showtanz/Einzelunterricht/Tango-Eventveranstalungen/jährlicher grosser Tangoball mit internationalen Showtänzern und renomierten Orchestern.

Oliver Stern tanzt seit 7 Jahren Tango, hat in der Schweiz begonnen und sich bei verschiedenen Lehrern hier und in Argentinien
weitergebildet. Gibt seit 4 Jahren Kurse mit seiner Frau, Gisela Stern in Stäfa.

Jens Stibal

Klassische Gitarre

Nr. 64

Jens Stibal studierte Gitarre 1987-95 mit Abschluss Lehr und Solistendiplom (mit Auszeichnung) an den Musikhochschulen Basel und Montreal, bei Oscar Ghiglia und Alvaro Pierri. 1990-95 gewann er nationale und internationale Wettbewerbe, darunter Moncalieri, Taranto (Italien), Plovdiv (Bulgarien), „Bourse de jeunes interpretes“, Lausanne und Orpheus Stiftung, Zürich. Konzerte als Solist und Kammermusiker (Duo Sevdana, mit Violine) in vielen Ländern der Erde.
Einladungen als Pädagoge und Solist zu zahlreichen Festivals z.B.„Tabula Rasa, Volgograd (Rus), Gitarre am Nierderrhein (D), Ingutar Zürich, Gitarrenfestival Zeven (D), Weimar, Musikkurswochen Arosa u.a.. Mit seinem Duopartner Oliver Kipp, Violine nahm er eine Kammermusik-CD auf, erschienen beim österreichischen Label Tyrolis. Jens Stibal unterrichtet am Konservatorium Zürich (ZKKJ).

  

Katharina Stibal

Jugendkammermusik-Woche und Flöte kreativ

Nr. 26 und Nr. 84

 

Katharina Stibal ist Primarlehrerin und Querflötistin. Sie erhielt ihre Ausbildung als Querflötistin an der Musisikhochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien, wo sie das Lehrdiplom mit Auszeichnung abschloss. Nach dem Abschluss des Konzertfachdiplomes am Konservatorium Schaffhausen unterrichtete sie an verschiedenen Musikschulen und konzertierte in verschiedenen Besetzungen. Sie unterrichtet seit 2003 an den Musikkurswochen Arosa. 2004 erschien ihr Lehrwerk “Die Querflötenfreunde“ im Zimmermannverlag Frankfurt. Dieses Buch entstand aus der Praxis mit QuerflötenschülerInnen im Einzelunterricht verschiedener Altersstufen. Es ist der Versuch, Unterrichtssituationen kreativ umzusetzen.

Simon Styles

Tuba

Nr. 56

Simon Styles studierte am Royal Northern College of Music unter Stuart Roebuck und sammelte erste Orchestererfahrung als Mitglied des European Community Youth Orchestra unter Claudio Abbado (1979-1980) und als Solotubist des Noord Hollands Philharmonisch Orkest (1979-1982). 1981 eröffnete ihm der Gewinn des „Live Music Now“-Wettbewerbs von Yehudi Menuhin eine erfolgreiche Solistenkarriere mit Auftritten in ganz Europa. Seit 1982 ist Simon Styles Solotubist des Tonhalle-Orchesters, mit welchem er 2000 im Beisein des Komponisten die Schweizer Erstaufführung von Harrison Birthwistles Tubakonzert "The Cry of Anubis" gespielt hat. Bei seinem Debüt bei den Luzerner Festwochen 1994 wurde erstmals im Rahmen dieses Festivals die Tuba als Soloinstrument vorgestellt. 1985 eröffnete er die International Tuba and Euphonium Conference in Chicago, gefolgt von Auftritten an der National Tuba and Euphonium Conference in Birmingham. Simon Styles unterrichtet Tuba seit mehr als 20 Jahren an der Musikhochschule Luzern und hat Meisterklassen in Grossbritannien, Portugal, Japan, Hongkong, Nord- und Südamerika geleitet.

Simon Styles spielt eine von Walter Nirschel, Geretsried (D), gefertigte Besson-Tuba.

 

Claudia Sutter

Parlez-moi d’amour

Nr. 10

Claudia Sutter, klassische Pianistin, ist solistisch zu hören und im Trio Basilea. Sie erforscht neue Wege zur vertieften Weiterbildung professioneller Pianisten. 2003 gründet sie mit Claudia Dora die Skit, Schule für körperzentrierte Instrumentaltechnik, Basel. Ab 1996 Beschäftigung mit dem französischen Chanson. Sie tritt als Sängerin/Pianistin (Catrina Bleu) vorerst in der Band ãTroppa dÕamourÒ, der theatralische Vierakter, ãBelladonneÒ, das Melodrama mit eigenen Gedichten und Chansons, ãSommernachtstraumÒ, eine bunte Collage, ãPromenadesÒ, von der klassischen Klaviermusik zum französischen Chanson. Diverse CDs.

  

Gabriela Tanner

Workshop Stimme, Atem, Körper

Nr. 11

Nach schauspielerischer Tätigkeit, Ausbildung zur Sängerin und Komponistin am Berklee College of Music Boston und Boston Conservatory. Auszeichnungen bei "Annual Songwriting Competition" und "Solo and Ensemble Award" in Boston. 1996 Komposition und Produktion der CD "ãberseebrief" mit anschliessender CH-Tournee. Künstlerische Leitung des Theaters Ludwig 2 in Zürich. Musikalische Leitung der Produktion "Das grosse Heft" am Zürcher Theaterspektakel 1996. Diverse Auftritte mit dem Jazz Quartett "Please don't swing". 1997 Uraufführung des eigenproduzierten Programms "Herzland". Projektleitung und musikalische Leitung des Theaters Orpheus in Zürich. 1998 diverse Auftritte mit dem Duo "Cache Coeur". Musikalischer Beitrag in der Theaterinszenierung "Der Fall" von Albert Camus im Sogar Theater Zürich. "Sag nicht immer Sie zu mir", neue Eigenproduktion des Gabriela Tanner Chanson Quartetts.1999 Premiere des Gabriela Tanner Jazz Quintetts mit "Orange Juice for One". Tätig als Lehrerin für Gesang und Performance an der Jazzschule, Zürich. 2001 Premiere des Liederprogramms —Heut lieb ich meinen Schreiner!Ï mit Texten von Peter Zeindler und der Musik von Emil Moser. 2002 —Katharinas LachenÏ ein musikalisches Projekt in der Barockkirche des Klosters Katharinental. 2004 Komposition, Gesang und Schauspiel in der musikalischen Kriminal Komödie —Dichter morden nicht!Ï von Peter Zeindler. Uraufführung im Theater am Hechtplatz, Zürich. 2006 —Gabriela Tanner + 4Ï Solothurner Jazzquartett. 2006 Gabriela Tanner —Kammer Jazz TrioÏ. 2007 —Swingtime Big BandÏ mit Gabriela Tanner. 2007 Produktion der CD —Nearer, BalladsÏ voc: Gabriela Tanner, pno: Jürg Rickli.

Seit 1997 tätig als freischaffende Gesangslehrerin, sowie coaching von Chören zum Thema Performance und Stimmtechnik.

 

 

Regina Tondi

Chor-, Sing- und Tanzwochen

Nr. 8 und Nr. 12

 

Regina Tondi ist in Luzern geboren und aufgewachsen. Nach beendetem Pharmaziestudium an der Universität Basel ab-solvierte sie ein Gesangsstudium, welches sie mit dem Lehrdiplom abschloss. Neben ihrer sängerischen Tätigkeit wirkt sie als Gesangslehrerin und als Leiterin des Jugendchors u.a. der Musikschule Gäu.

                                                                                                                

 
 Saadet Türköz

Gesang

Nr. 107

Saadet Türköz, 1961

saadet türköz, vokalistin, interpretin, lyrikerin, improvisatorin,
geboren und aufgewachsen in istanbul, tochter kasakischer eltern aus ostturkestan, annektiert von china, genannt provinz sinkiang/uigur autonome region und lebt seit jahren in zürich...
ihre musik ist geprägt von ihrer herkunft, die sie aber mit heutigen zeitgenösischen einflüssen verbindet. man kann es leise sagen-folk-imagine- in einem neuen kleid! nicht einmal ist ihr bewusster wunsch ein bestimmtes stil zu pflegen. mehr lässt sie in ihrem gesang gedanken fliessen - sie berührt das unsichtbare, vergöttert das weltliche, trauert um verluste, hofft auf die frühlingsblumen...musik ist bei ihr nicht mehr in gewohnter bedeutung, sie sucht in ihr herausforderung und unbekannte zonen- auch die ruhe und schönheit der klängen.
Saadet arbeitete u.a mit peter kowald, werner lüdi, mich gerber, fred frith, miya masaoka, yagi michiyo, arnaldo antunes, eyvind kang, claudio puntin, enver izmailov, carl stone, alfred zimmerlin, graham haynes, mark dresser. Auch über die sparte greifende mitarbeit leistete sie in tanz-video-theater bereichen. Sie tritt regelmässig im und ausland auf neben solo performances in duos mit nils wogram, wilbert de joode, martin schütz, urs leimgruber, thomas rohrer, jean jaques pedretti, hans koch, fredy studer, christian weber, pascal schaer, tobias dellius, elliott sharp, okkyung lee, peggy lee und in gruppen blast( paed conca, fabrizio spera, frank crjns, dirk bruinsma und what we live (larry ochs, don robinson, lisle ellis) und koch-schuetz-studer trio usw.....

http://www.saadet.ch

Willi Valotti

Akkordeon Volksmusik

Nr. 74

 

Willi Valotti – ein klingender Name in der Schweizerischen Musikszene. Seit Jahren der führende Akkordeonist in der Schweiz. Aus dem damals jungen Musiker aus dem Toggenburg, der durch seine Virtuosität, Technik, Perfektion und seine auch moderne Spielart in der Volksmusikszene Aufsehen erregte, wurde bald eine markante, vielseitige Musiker-Persönlichkeit.

Willi Valotti wurde am 7. Juli 1949 geboren. Er lebt in 9650 Nesslau.

Musikalische Laufbahn

 - Mit 14 Jahren erste Volksmusik-Kompositionen und

  Auftritte mit der Kapelle "Echo vom Hemberg"

- Mit 21 Jahren Übertritt in die legendäre Kapelle "Heirassa"

- Zahlreiche Auftritte im Ausland: Japan, Taiwan, Hongkong, Kanada, Nord-und

  Südamerika, Finnland, Ukraine usw.

- Über 80 Tonträger-Einspielungen

- Hauptformationen (heute):

Trio Willi Valotti, Kapelle Alderbuebe, Willis Wyberkapelle, Trio „item“

Die museale Pflege traditioneller Volksmusik genügt Willi Valotti nicht. Stets auf der Suche nach Neuem, hinterlässt er in allen seinen Tätigkeitsbereichen seine Spuren, sowohl als Komponist, Musiker und Interpret. So prägte er bei der Kapelle Heirassa den heutigen Innerschweizer Ländlermusikstil entscheidend mit, bereichert noch heute bei den Alderbuebe aus Urnäsch die Appenzeller Musik. Mit konzertanten Interpretationen und auch Werken aus andern Musikstilrichtungen bringt Willi Valotti seine enorme Musikalität und Vielfalt in der Formationen Willis Wyberkapelle ein. Valotti unternimmt auch immer wieder musikalische Ausflüge in den Jazz. Immer öfter engagieren Jazzbands wie die Hot Strings, das Stephan Hohlstein-Quartett, und andere den Akkordeonisten als Gastmusiker.

Das breitgefächerte musikalische Schaffen widerspiegelt sich in unzähligen Konzertauftritten im In- und Ausland, in zahlreichen Fernseh- und Radiosendungen, aber auch auf über 80 Tonträgern. Für seine grossen Verdienste in der Schweizer Volksmusik wurde Willi Valotti im Jahr 2000 mit dem Prix Walo und 2003 mit dem Goldenen Violinschlüssel ausgezeichnet.

Frans Vermeerssen

Im 2007: Jazz und Improvisation (die holländischen Spitzenmusiker wechseln sich in Arosa jährlich in der Leitung des Improkurses ab).

Frans Vermeerssen spielt Sopran-, Alt, Tenor- und Baritonsaxophon. Die klassische Saxophonausbildung hat er am Stedelijk Conservatorium Groningen absolviert; Saxophon und Improvisation am Sweelinck Conservatorium Amsterdam; Komposition bei Jacob ter Veldhuis. Frans Vermeerssen hat schon in verschiedensten Formationen gespielt, so als Leader in: TamTamFanfare (1982-1987), All Ears (1986-1990, 2003-now), Transatlantic Sextet (1992), Frans Vermeerssen Quartet (1991-now), Africa Brass (1996-1998), No Can Do (2000-2004), Bright Moments (2001-2003),Talking Cows (2005-now), Contraband (2006/2007). Als Mitspieler wirkte er in folgenden Bands: Noodband, Artisnt, Gerard Ammerlaan Orchestra and Octet, Baritone Madness, The Six Winds, Bik Bent Braam, Contraband, Arend Niks Project, Joost Buis & His Famous Astronotes, Stratos Reeds Quartet, Willem Breuker Kollektief, Drummer's Double Bill.

Frans Vermeerssen unterricht Saxophon und Improvisation am Artez Conservatorium, Arnhem, Holland. Workshops gibt er in den Niederlanden und in einigen anderen Ländern, so auch in der Schweiz (Arosa). 1984 ist er mit dem Henri de Wolf Jazz Award ausgezeichnet worden.

Michael Vatcher

Jazz und Improvisation

Nr. 59

Michael Vatcher (* 1954) ist ein US-amerikanischerJazzperkussionist, der in den Niederlanden lebt. Vatcher wuchs in Kalifornien auf und hatte als Kind Vibraphon- und Snaredrum-Unterricht. Er arbeitete dort längere Zeit mit Michael Moore, außerdem auch mit John Handy und Terry Gibbs. 1981 kam er nach Amsterdam. Hier war er in Gruppen wie dem Tristan Honsinger Sextet, dem Maarten Altena Ensemble, The Ex, Roof, Available Jelly und im Trio mit Michiel Braam und Wilbert de Joode aktiv und trat u.a. mit Van Dyke Parks, John Zorn, Simon Nabatov, Georg Gräwe, Hans Lüdemann und Ernst Reijseger auf. Er wirkte als Sideman an etwa 50 Alben mit. Daneben arbeitet er als regelmäßiger Begleiter für die School for New Dance...

 

Ruedi Wachter

Volksmusik (Akkordeon)

Nr. 72

 

Ruedi Wachter, St.Gallerstrasse 20, 9400 Rorschach Tel. 071/ 841 21 70 / Fax 071/ 841 19 79; wurde 1951 geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er hat sich am Konservatorium in Winterthur zum Akkordeonlehrer ausbilden lassen und autodidaktisch Schwyzerörgeli erlernt; Erarbeitung verschiedener Lehrmittel für Schwyzerörgeli und Akkordeon im Auftrag verschiedener Verlage; Erarbeitung Computer in Verbindung mit Musik (Notenschrift und Midi-Anwendung); Experte in verschiedenen Verbänden, (EHAMV,OHMV,VSV) und sonstigen Wettspielen; seit 1980 Inhaber einer Musikschule mit Instrumentenhandel; seit 1983 Lehraufträge an verschiedenen Jugendmusikschulen und am Seminar Rorschach; seit 1983 Leiter verschiedener Orchester und Ensemble; seit 1980 Erarbeiten von Instrumentenkenntnissen (Akkordeon- und Schwyzerörgelisammlung); seit 1980 Jungmusikantenförderung; verschiedene Fernseh- und Radio-Auftritte und CD-Produktionen so zum Beispiel "Wachter-Rutz", "Schönbächler-Wachter", "Familienkapelle Wachter".

Rupert Wachter

Klarinette

Nr. 103

Rupert Wachter studierte nach dem Abitur 1981 an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Hans-Dietrich Klaus. Seine kammermusikalische Ausbildung wurde vor allem von Prof. Jost Michaels und dem  Amadeus Quartett geprägt. Nach Engagements in Detmold und Recklinghausen, wurde er 1988 Soloklarinettist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Er ist Gast in vielen deutschen Orchestern wie NDR Sinfonieorchester, Bayerisches Staatsorchester München,Staatskapelle Dresden, DSO Berlin u.v.a. und spielte unter vielen berühmten Dirigenten.( Zubin Metha, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Simone Young und andere). Konzertreisen führten in nach Japan,China,USA und fast ganz Europa.

Rupert Wachter ist ein vielgefragter Solist und Kammermusiker mit einem breitgefächerten Repertoire. Solokonzerte spielte er u.a. mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und dem NDR Sinfonieorchester. Er ist häufiger Gast in der Reihe „ das neue Werk“  des NDR wo er zahlreiche Uraufführungen spielte. Rupert Wachter war Kammermusikpartner von Edita Gruberova bei ihrem Hamburger Liederabend. Internationale Aufmerksamkeit bekam er in seiner Rolle als „ der Tod als Klarinettist“ in Peter Konwitschnys Inszenierung des Titus von W.A. Mozart an der Hamburgischen Staaatsoper.

Rupert Wachter ist Juror bei zahlreichen Wettbewerben und  Dozent bei der Hamburger Kammermusik Initiative der Feldtmannn Stiftung,  sowie beim International College of Music Hamburg.

 

Edmund Wächter und Elisabeth Weinzierl

Querflöte Interpretation

Nr. 27

Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter,  Autoren weitverbreiteter Unterrichtswerke („Lern Querflöte spielen“, „Flöte spielen“, „Lern Querflöte spielen in der Gruppe“, „Querflöten-Workshop“), sind als Flötisten durch zahlreiche Konzerte in vielen Ländern Europas und USA sowie durch Aufnahmen für CDs und verschiedene Rundfunkanstalten bekannt. Ihre pädagogische Tätigkeit erstreckt sich vom Anfangsunterricht bis zur musikalischen Berufsausbildung. Elisabeth Weinzierl ist Dozentin für Flöte und Flötenmethodik am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium, Edmund Wächter unterrichtet Flöte und Flötenmethodik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

 

 

 

Joe Walter

Workshop Stimme, Atem, Körper und Blues-Harp Anfänger und Fortgeschrittene

Nr. 11, Nr. 19 und Nr. 20

Joe Walter ist Sänger und Blues-Harp-Spieler. Er ist sowohl als Musikpädagoge als auch als Konzertmusiker tätig .

 

Andreas von Wangenheim

Klassische Gitarre

Nr. 64

Andreas von Wangenheim studierte an den Musikhochschulen Hamburg und Basel. Unter anderen Auszeichnungen gewann er 1987 den Bachpreis des internationalen Gitarrenwettbewerbs für Studenten in Europa und konzertierte seither in den meisten europäischen Ländern sowie in Korea, China, Japan, Kanada und den USA.
Er ist Gast renommierter Festivals, unter anderem beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival,  Kammermusikfestival Delft, Rheingau Musikfestival, Appollonia Festival Sofia und —Ticino MusicaÏ (Schweiz).
Für sein grosses Projekt zum Bachjahr 2000, der Einspielung der sechs Solosuiten für Violoncello in eigener Bearbeitung für Gitarre (Arte Nova/ BMG), erhielt Andreas von Wangenheim international herausragende Kritiken.
Ebenfalls bei Arte Nova erschien 2002 eine CD mit eigenen Bearbeitungen von Mozart- und Haydn- Divertimenti.
Auch auf anderen künstlerischen Gebieten ist Andreas von Wangenheim aktiv:
Er veröffentlichte mehrere CD•s mit eigenen Werken und Improvisationen, in denen sich klassische, ethnologische und Jazzelemente mischen- die CD —OrlandoÏ (BMG/ RCA) erhielt 1990 von der Fachpresse den Titel —audiophile CD des MonatsÏ.
Als Komponist von Filmmusik gewann er 1991 den 1. Preis des Filmfestivals in Dublin, ferner ist er in den Filmen „Jenseits der Stille“ und „Nirgendwo in Afrika“ als Gitarrist zu hören.
Andreas von Wangenheim ist Professor für Gitarre an zwei Musikhochschulen: in Karlsruhe und - ganz aktuell - seit dem 1. September 2008 auch an der Hochschule Luzern, wo er eine neue Klasse aufbaut.

Andreas Weber

Gemeinsam musizieren, auch ohne Noten

Nr. 61

Andreas Weber;  musicamo, Workshops für lebendige Musik. Geboren 1959, Musiker, Lehrer, Atemtherapeut. Seit meiner Kindheit ist Begegnung durch  Musik ein wichtiger Teil in meinem Leben. Meine vielfältigen musikalischen Erfahrungen habe ich in der Volks-, Rock-, und Improvisationsmusik gesammelt.In andern Menschen die Lust an der Musik zu wecken und zu vertiefen, bereitet mir seit Jahren Freude. In der Überzeugung, dass Musik - als Urbedürfnis des Menschen - unsere Lebendigkeit fördert, gründete ich  musicamo - workshops für lebendige Musik.


Peter Wingling

Tanzkurs

Nr. 13

Peter Wingling leitet in St. Gallen mit Erfolg eine Tanzschule. Er verfügt über die entsprechenden Diplome und ist Mitglied von Swiss Dance und Idta London. Seine Tanzkurse bringen seit zehn Jahren einen besonderen Farbtupfer in das Kursangebot vom Kulturkreis Arosa.

www.tanz.ch

Wolter Wierbos, Jazzposaune

Jazz und Improvisation

Nr. 59

Wolter Wierbos (* 1. September 1957 in Holten, Niederlande) ist ein niederländischer Jazz-Posaunist. Seit 1979 hat er in unterschiedlichsten Musikgruppen gespielt: Cumulus (mit Ab Baars), J. C. Tans & Rockets, dem Theo Loevendie Quintet, dem Guus Janssen Septet, Loos (Peter van Bergen) oder dem Maarten Altena Ensemble. Jahrelang spielte Wierbos erfolgreich im Podium Trio (Jan Kuiper und Paul van Kemenade), das sich seinen Namen nach dem gleichnamigen Podiumprijs gab. Er gründete seine eigene Band, Celebration of Difference und war in Theater, Tanz, Fernseh- und Filmprojekte involviert. Derzeit hat er ein Solo-Projekt Wollo's World, das er unterschiedlich gestaltet - von Auftritten mit der Tänzerin Marije Nie und dem Bassisten Wilbert de Joode bis zum Quartett mit Misha Mengelberg, Mats Gustafsson und Wilbert de Joode. Auch hat er ein Trio mit Eckard Koltermann und Paul van Kemenade. Ausserdem spielt er in Misha Mengelbergs Instant Composers Pool-Orchestra, dem Quintett von Gerry Hemingway, Franky Douglas’ Sunchild, Bik Bent Braam, Albrecht Maurers Trio Works, Nocando, Carl Ludwig Hübschs Longrun Development of the Universe, dem Quartett von Frank Gratkowski, Available Jelly und Sean Bergins Gruppe MOB.
Wierbos hat Auftritte in Europa, Nordamerika und Asien absolviert. Dabei hat er auch mit Henry Threadgill, mit dem Berlin Contemporary Jazz Orchestra (unter Alexander von Schlippenbach), mit Cecil Taylor),mit dem John Carter Project und der Mingus Big Band gespielt. Als Gastmusiker ist er mit The Ex, Sonic Youth und Gruppo Sportivo ebenso aufgetreten wie mit dem von Ed Spanjaard geleiteten Nieuw Ensemble.

Walter Wierbos ist mehrfach ausgezeichnet worden, insbesondere mit dem Podiumprijs für Jazz und improvisierte Musik und 1995 mit dem sehr angesehenen niederländischen VPRO/Boy-Edgar-Preis.

See Siang Wong, Klavier

Kammermusik für Saxophon (Nr. 31) und Gesangstechnik (Nr. 45)

Nr. 31 und Nr. 45

Als „feinsinnigen Klangmaler“ bezeichnete die NZZ den 1979 in Holland geborenen Pianisten See Siang Wong. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und avancierte rasch zum international gefragten Solisten, Kammermusiker und Liedbegleiter. Bereits als Zwölfjähriger debütierte er mit dem holländischen Rundfunk-Orchester. See Siang Wong lebt heute in der Schweiz. Sein Studium führte ihn nach Arnheim, Zürich, Bern und Amsterdam in die Klavierklassen von Michiel Vanhoecke, Marjès Benoist, Homero Francesch, Bruno Canino, Irwin Gage. Weiterbildung in Liedbegleitung bei Hans Adolfsen und Daniel Fueter sowie in Neuer Musik beim Komponisten Felix Baumann. Er ist Künstler der Prinz Bernhard-Stiftung Amsterdam, Friedl-Wald-Stiftung Basel, Migros Kulturprozent, Marguerite Meister-Stiftung und der Yehudi Menuhin Foundation.

Konzerte führten See Siang Wong in die wichtigsten Musikstädte und meisten Ländern Europas (Niederlande, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Portugal, Italien, Tschechien, Österreich, Finnland, Grossbritannien, Ungarn u.a.) sowie an renommierte Konzerthäuser wie Concertgebouw Amsterdam, St. Martin-in-the-Fields London, Mendelssohn-Haus Leipzig, Tonhalle Zürich, KKL Luzern, Salle Olivier Messiaen Paris, Aino Ackte Helsinki, Marmor Saal Budapest, Bertramka Prag, Palazzo Ricci Montepulciano. Er spielte an bekannten internationalen Musikfestivals wie Présences Paris, Synthèse Bourges, Autumn Festival Budapest, Autumn Tirana, Lucerne Festival, Tage für Neue Musik Zürich, Zürcher Mozart-Fest, Frank Martin Festival, Musikwoche Braunwald.

Höhepunkte seiner künstlerischen Laufbahn waren Konzerte mit hochkarätigen Dirigenten wie Pierre Boulez (im Rahmen des Lucerne Festivals), Ralf Weikert und Howard Griffiths (zusammen mit dem Zürcher Kammerorchester). Sein Interesse für Neue Musik führte zur Zusammenarbeit mit bedeutenden zeitgenössischen Komponisten wie Emmanuel Nunes, Marco Stroppa, James Dillon, Jonathan Harvey und Rudolf Kelterborn. Kelterborns „Klavierstücke 1-6“ wurden November 2005 in Zürich von See Siang Wong uraufgeführt. Die Klavierstücke Nr. 3 und 5 sind ihm gewidmet.

Mehrere CDs sind bereits erschienen. Seine Chopin und Debussy Aufnahmen wurden bei DECCA und der Deutschen Grammophon veröffentlicht, und sind von der Fachpresse hoch gelobt wurden. Weitere Aufnahmen wurden vom Schweizer Radio DRS, holländischen Rundfunk, ungarischen Rundfunk und von Radio France gemacht.

Seit 2002 ist See Siang Wong Dozent für Klaviergeschichte und Klavier (Neue Musik) an der Hochschule Musik und Theater Zürich. Er ist Gastdozent an der Musikhochschule Luzern und an den Musikhochschulen von Arnheim, Zwolle und Enschede in den Niederlanden.

Seit 2005 gehört er zum exklusiven Kreis der ausgewählten Steinway & Sons-Künstler.  

  

Marie-Thérèse Yan

Blockflöte

Nr. 23

Marie-Thérése Yan wurde in Mogok/Birma geboren, zog aber mit vier Jahren mit ihrer Familie nach Frankreich und später nach  Deutschland. Schon früh begann sie mit Instrumentalunterricht und gewann schon bald mit der Blockflöte mehrere nationale und internationale Wettbewerbe (Jugend musiziert, Wettbewerb des deutschen Tonkünstlerverbandes, Internationale Blockflötenwettbewerb Calw u.a.). Sie studierte in Basel an der Schola Cantorum Basiliensis bei Hans-Martin Linde Blockflöte, später bei Marion Verbruggen in Amsterdam. Anschliessend folgte ein Fagottstudium in Basel und Karlsruhe.

Marie-Thérése Yan wurde mehrmals an das Festival "Warschauer Herbst" eingeladen, namhafte Komponisten schrieben Stücke für sie. Sie arbeitet für Funk, Fernsehen und Film und konzertiert im In- und Ausland. Bisher hat sie zwei Programme über die Geschichte der Blockflöte für das polnische Fernsehen gedreht und sechs CD's als Soloblockflötistin und mit dem Ensemble Quatuor Francis Poulenc als Fagottistin aufgenommen.

 

  

Verena Zeller

Kinderorchester

Nr. 83

Verena Zeller studierte Violine bei Prof. Anton Fietz an der Musikhochschule Zürich. Noch während des Studiums bekam sie die Stelle als Violinlehrerin an der Musikschule Zürcher Oberland, wo sie immer noch unterrichtet (Violine und Kammermusik). Sie dirigiert auch über 50 Kinder und Jugendliche in drei Orchestern. Im Rahmen der Musikkurswochen Arosa leitet sie im Sommer den Kinderorchesterkurs in Arosa. Ebenso dirigiert sie im Frühling in der Sing,-Tanz- und Musizierwoche im „Lihn“ GL sowohl das Kinder- wie auch das Erwachsenenorchester. Verena Zeller besuchte 2004 an der Musikhochschule Zürich während zwei Semestern den Orchesterleitungskurs bei Marc Kissoczy.
Die eigene geigerische Tätigkeit umfasst: Orchestertätigkeit in versch. Orchestern. Auch Kammermusik in verschiedenen Formationen pflegt sie häufig, aktuell im Klaviertrio „Allegra“. Zudem ist sie Sologeigerin im „Jungbrunnen-Theater“ Zürich. Ein breites Repertoire von Klassik bis Volksmusik pflegt sie auch mit ihren zwei Töchtern und zwei Söhnen (Jg. 87,89,92 und 94) mit denen die Familienmusik „coccinella“ besteht, die u.a. an der EXPO 02 spielte.
Seit 2006 unterrichtet sie an der Kunst-und-Sport-Schule Uster die MusikerInnen einmal in der Woche. Im Jahr 2007 wurde sie als Dirigentin des Orchesterverein Benken berufen. Verena Zeller wohnt mit ihrer Familie in Rüti ZH.

Andreas Zihler

Clever Bewegen

Nr. 88

Ausbildungen / Werdegang

Schulen bis zur Matura in Zürich

*  Ausbildung zum Mimen/Bewegungsschauspieler an der Mimenschule Ilg Zürich

*  eigene Theatertruppe, Tournee Schweizer Kleintheater. Arbeiten als Mime beim Fernsehen (CH / D)

*  Studium an der Musikhochschule Zürich: klassisches Schlagzeug (Lehrdiplom)

*  langjähriger Unterricht bei Pierre Favre: Rhythmusschulung, Improvisation, Drumset

*  Afrokubanische Perkussion bei Willy Kotoun

*  Afrikanische Perkussion bei Lous César Ewande

*  langjähriger fachlicher Austausch und Zusammenarbeit mit der Tanzlehrerin Karin Litschi, Zürich

*  Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Theaterimprovisation,

    Atem/Stimme, Bewegung, Tanz, Kommunikation, Entspannung, Spiraldynamik

 

Tätigkeiten

 * Musiker:         Orchester der Oper Zürich, Schweizer Schlagzeug Ensemble, Zeitgenössische Musik, Theatermusik

 * Regisseur:      - Musik-/Tanztheater, Kleintheaterproduktionen, Events

                         - Theatertraining und Regie für Schultheater

                         - Regieberatung

                         - technische Regie (Licht/Ton)

 * Lehrer:           - Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste:       

                            Fachdidaktik Schlagzeug, Musikdidaktik, Musik und

                            Bewegung, Kurse für Nachdiplomstudium

                         - Instrumentallehrer an Zürcher Kantonsschulen

                         - Theaterpädagoge

 * Kursleiter:      - Rhythmus und Bewegung

                         - Berufsweiterbildungen Musik/Theater

                         - Rhythmustraining und Gehörbildung für TänzerInnen/

                           TanzlehrerInnen

                         - Bühnenbeleuchtungskurse

                         - Kommunikationstraining für Teams

 * Fotograf:        - Tanz- und Theaterproduktionen, Musik

                         - Portrait / Körper / Mensch

                         - Bewegungsbilder

Samuel Zünd

Close-harmony-Gesang

Nr. 6

Samuel Zünd, Bariton, ist Bandleader, Pianist und Arrangeur der Sam Singers und swing4you! Sowie der Swiss Army Big Band (Gesangsformation). Aufgewachsen in der Ostschweiz; Gesangsstudium bei Margreet Honig am Sweelinck Conservatorium Amsterdam, Konzert- und Operndiplom; weitere Studien bei Christoph Pr?gardien an der Musikhochschule Zürich. Liedinterpretation bei Rudolf Jansen (Amsterdam), Irwin Gage (Zürich) und Konrad Richter (Stuttgart); Studien in Barockgesang bei Ren? Jacobs an der schola cantorum basiliensis; Meisterkurse u.a. bei Robert Holl und Hans Hotter. Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe (u.a. Paula-Lindberg-Salomon 1995, Berlin) und Gewinner mehrerer Förderpreise. Mitbegründer des Vokalensembles Zürich (u.a. Königsfelder Festspiele; Festival Tibor Varga; Schubertiaden Gen?ve und London-Blackheath). Ständiger Gast in der Neuen Innsbrucker Hofkapelle (Konzertserie und CD-Aufnahmen in ?sterreich und BRD mit Musik aus dem 16. und 17. Jh.). Seit 1993 rege solistische T?tigkeit in Oper (u.a. Corpo in Cavallieris Anima e Corpo, Guglielmo in Cos“ fan tutte, Henry in Kurt Weills Street Scene (Regie: Werner Düggelin, Choreographie: Heinz Spoerli) sowie Uraufführungen z.B. von Beat Furrers Invocation (Opernhaus Zürich/ Schiffbau; Regie Christoph Marthaler)), Konzert- und Oratorienfach. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Andreas Spörri, Marc Kissozcy, Jörg Ewald Dähler, Räto Tschupp, Michael Radulescu, Alois Koch und andere. Neben seiner grossen Affinität für die abendländische Kirchenmusik widmet sich Samuel Zünd mit besonderer Hingabe der Liedkunst. Liederabende in Europa und den USA,  mit langjährigen Duo-Partnern Theresia Schmid (u.a. zusammen mit Gert u. Gisela Westphal (Rezitation); Othmar Schoeck-Festival 2001, Tonhalle Zürich) und Jeroen Sarphati (Lieder-CD ãWandernÒ). Radio- und TV-Aufnahmen im In- und Ausland (DRS 2, Espace2, SWF, ORF1, NOS3; Arte, SF DRS I). CD-Aufnahmen u.a. mit Christoph Pr?gardien. Erfolgreich setzt sich Samuel Zünd mit seiner close harmony Gesangsgruppe The Sam Singers seit 1990 für die Wiederentdeckung nostalgischer Evergreens, alter Schweizer Schlager und Swinghits ein: Auftritte mit showbiz-Grössen wie Hazy Osterwald, Pepe Lienhard Sandra Studer und Shawne Fielding. Zahlreiche TV-und Radioauftritte, sowie diverse CD-Produktionen. www.samsingers.ch

Gerd Bodhi Ziegler

Zur Zeit kein Kurs im Angebot

Gerd Bodhi Ziegler lehrt seit vielen Jahren in verschiedenen Seminarprojekten den Weg der Freiheit - immer in Verbindung mit achtsamer Liebe. Er leitet das dreijährige Bodhi-Training und die Tarot-Berater-Ausbildung. Die Teilnehmenden begleitet er in ihren Schritten zu wahrer Selbstbegegnung.

 

Christian Zufferey

Impro-Workshop

Nr. 60

Christian Zufferey (Klavier) hat sich an der EJMA (école de jazz et musiques actuelles) in Lausanne ausgebildet. Er spielt in mehreren Formationen als Freelance (Middle Jazz, Salsa, contemporain music). 1997 gründete er das Quintett quintet Voie Sensible, das 1997 und 2002 CDs herausgegeben hat. Er komponiert Theatermusik und ist Mitglied des Schweizer Jazzkollektivs Na•ve altitude. Er unterrichtet heute an der EJMA und an der MAC (musiques académiques et créatives) im Wallis.

Christian Zufferey 1966, Sierre, voix, piano, percussions. Débute le chant et le piano à 6ans. De1986 à 1995 formation pratique et théorique à l' Ecole de jazz et de musique actuelle (EJMA) de Lausanne. Enseigne le piano, la théorie, et dirige l'atelier chorale à l'EJMA valais depuis 1994. 1994 à 1996 membre de "Troupe 13 " et "piano 4" sous la direction de Jean Richard (collectifs d'improvisation). Pratique l'improvisation dans differents contextes musicaux. De la formation jazz standard au freejazz. Travail en stage l'improvisation avec Lauren Newton et Joelle Léandre. Membre fondateur du collectifjam qui présente des soirées d'improvisation en Valais. Animateur d'un séminaire à Arosa de puis 2002. Travail également l'improvisation avec des danseurs. Stage en 2006 et 2007 école de danse Paséo à Sierre. Projets scènes 2007: voie sensible , Klezmonkers, Jazzserenaders, Zilic4tet, spectacle "Fragments d'ailes" (danse-musique).