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UNSERE KURSLEITER VON A-Z. |
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Festivalchor
Max Aeberli ist seit seinem Abschluss an der Akademie für Schulmusik, Luzern, als Musikpädagoge und Chorleiter tätig. Ob mit einem Kinder- oder Jugendchor, ob mit jungen Erwachsenen oder mit bunt gemischten traditionsreichen Chören, ob alte oder moderne Musik: Max Aeberli gelingt es immer, Sänger zu begeistern.
Thomas AeschbacherVolksmusik (Schwyzerörgeli)Nr. 72 und 73
Thomas Aeschbacher lebt mit seiner Familie in Langenthal. Er spielt vor allem Schwyzerörgeli aber auch Gitarre und Klavier. Das Örgelen lernte er vom Vater Werner Aeschbacher.Klavier spielte er seit der 4. Klasse, später an der Uni Bern, als er das Fachpatent Musik absolvierte. Musikalische Erfahrungen sammelte er in einem Jazzquartett, in einer Steelband und mit seinem Vater im Schwyzerörgeli-Trio. Er unterrichtet Schwyzerörgeli an den Musikschulen Langenthal und Huttwil und an der Oberstufe Burgdorf Schulmusik. Er gibt Volksmusikkurse in Arosa( www.kulturkreisarosa ), in der Lenk( www.lenk-kultur.ch ), auf dem Balmberg und an der Musikhochschule Bern. Spielt/spielte in verschiedenen Projekten mit u.a. -im Film „Mein Name ist Eugen „ -Doku-Film über Simone Niggli-Luder -Bar A plage Biel „Remusic“ -Produktion „Alpin Tap“ von Lukass Weiss ( www.lukasweiss.ch ) -Saxofonist Daniel Küffer ( www.dk4.net ) -Musiker Rainer Walker „ Duo Swissounds „ ( www.walkernet.ch ) -Jodlerpredigt von Hannes Fuhrer Sein zur Zeit wichtigstes Projekt ist die Gruppe Pflanzplätz ( www.pflanzplaetz.ch ).
Musizieren und Wellness
Christian Albrecht: Nach Abschluss der Studien an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bildete sich Christian Albrecht in Delft (Holland), Salzburg und Wien weiter. Nach der Gründung und der langjährigen Leitung der Musikschule Landquart und Umgebung ist er heute Geschäftsführer der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Jugendmusik und Musikerziehung (Sajm) und Leiter der Musikschule Bonaduz. Im Churer Rheintal leitet Albrecht insgesamt vier Chöre und ist Organist in der katholischen Kirche Bad Ragaz.
Volksmusik (Klarinette)
Andreas Ambühl Geboren am 2.4.1977 und aufgewachsen in Davos (GR). Seit 1987 Klarinette, seit 1994 Bassklarinette, seit 1998 Tenorsaxophon, seit 2001 Alt- und Baritonsaxophon. Seit 1988 festes Mitglied in der Ländlerkapelle Urchig, wo sein Vater Heinz Ambühl Schwyzerörgeli spielt. Stilistisch aufgewachsen mit Ländlermusik, später klassiche Musik dazu. 1993/1994 intensive Berührungen mit Jazz-Musik in den USA während Austauschjahr. Später während längeren Aufenthalten in Brasilien, Kolumbien und Kuba intensive Auseinandersetzung mit lateinamerikanischen Musikstilen. Heute in allen obengenannten Musikstilen und zusätzlich noch in den Stilen Funk und Rock/Pop tätig. 2000 - 2004 Musikstudium an der Musikhochschule in Zürich am Departement Jazz auf Bassklarinette, Klarinette und Saxophon (bei Christoph Grab und Matthias Müller). Pädagogische Tätigkeiten: In der Volksmusik Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Musikern und Formationen. Eine Auswahl: Ländlerkapelle Thomas Marthaler, Urs Mangold (OLK), Kapelle Stelserbuaba, Engadiner Ländlerfründä und Markus Flückiger. Tonträger-Hinweis: Im Internet: www.andreasmusic.ch Eliane AmherdJazzgesangNr. 4
Die Walliser Sängerin, Gitaristin und Komponistin Eliane Amherd aus Brig lebt seit 1998 in New York, wo sie ihre Jazz Ausbildung an der "New School Univeristy" abgeschlossen hat. Seitdem ist sie ein nicht wegzudenkendes Mitglied der New Yorker Jazz und Latin Szene und tritt entweder als Bandleaderin oder als Featured Guest in New York's bekanntesten Clubs auf, tourt regelmässig international und national und arbeitet mit bekannten Musikern wie Randy Brecker, Marc Ribot, Bill Ware und vielen mehr zusammen. www.elianeperforms.com / www.myspace.com/elianeperforms
Querflöte kreativ
Meditation des Tanzes Saxophon
Christian Baader ist Spezialist für Jazz. Neben seiner Unterrichtstätigkeit (Altsaxophon) an der Swiss Jazzschool in Bern pflegt er eine grosse Liebe zum noch grösseren Basssaxophon.
Volksmusik (Klarinette)
Markus Beeler, Klarinette, geboren am 20.September 1975 in Cham/ZG. Zuerst in der Schweizer Volksmusikszene tätig. Klarinettenunterricht bei Jost Ribary jun. und am Konservatorium Luzern. Anschliessendes Studium an der Musikhochschule Luzern bei Giambattista Sisini. Abschluss 1999 mit dem Lehr- und 2001 mit dem Konzertdiplom für Klarinette. Meisterkurs und weitere Studien bei Michael Reid (Tonhalle Orchester Zürich). Als Klarinettist Engagements in verschiedenen Theater-, Orchester-, Volksmusik-, und Musical Produktionen in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Mitwirkung bei diversen Tonträgerproduktionen. Verschiedene Solokonzerte. Auftritte mit dem Luzerner Sinfonieorchester unter Jonathan Nott und als Bühnenmusiker im Schauspielhaus Zürich unter Christoph Marthaler. Klarinettenlehrer und Leiter der Beginners-Band an der Musikschule Cham. Klarinettist in der Zuger Sinfonietta und in der Volksmusikband „Barde“. Zuzüger im Aargauer Sinfonierochester ASO. Jörg Benzing Improvisation in der E-Musik
Mu-Ki-Va-Ki-Rhythmik
Esther Bläsi-Huber hat nach der Primarlehrerausbildung und verschiedener Lehrtätigkeit die Ausbildung zur Rhythmiklehrerin am Konservatorium Luzern abgeschlossen. Sie hat unter anderem an der Musikschule Mittelbünden, am Kindergärtnerinnenseminar Chur und in der Bündner Lehrerfortbildung unterrichtet.
Jazz-Band-Coaching Eric Boeren ist seit mehr als 20 Jahren ein vielgefragter Jazzmusiker in Holland. Kontrabass Mary Brady, geboren in Irland, ist gleichzeitig Pianistin und Cellistin. Seit 1984 gibt sie mit Harald Friedrich Konzerte und Rezitale mit beiden Instrumenten. Sie ist seit rund 20 Jahren Cellistin im Tonhalleorchester Zürich. Big-Band-Kurs
Lukas Briggen studierte Posaune bei Adrian Mears und Nils Wogram an der Musikhochschule Basel, Abteilung Jazz, schloss sein Studium 2008 mit dem Lehrdiplom ab und unterrichtet Posaune an der Musikschule Worblental/Kiesental und Jazz-Posaune an der Musik-Akademie Basel allg. Abteilung. www.ljo.ch
Sing- und Wanderwoche
Andrea Buchli, Wanderleiter BAW/BWL Geboren 1943, aufgewachsen in Celerina, Almens und Felsberg, Studium und Abschlüsse als dipl.Forsting. ETH und lic oec publ. in Zürich. Arbeit als Kreisförster der Bündner Herrschaft, als Lehrer an der Interkantonalen Försterschule Maienfeld (heute Bildungszentrum Wald) und ab 1986 als freierwerbender Forstingenieur mit Ingenieurbüro in Maiefeld, ab 2008 pensioniert. Bergwandern, Skifahren, Skitouren, Schneeschuhwandern, Jagen, Arbeiten in und mit der Natur im Beruf und in der Freizeit. Ausbildung zum Wanderleiter BAW und Schneeschuhwanderleiter. Ich bin glücklich, wenn ich meine Begeisterung für den Wald, die Natur allgemein und unsere grossartige Landschaft auf andere übertragen kann.
Guitar-Workshop „Guitarosa“ Michael Buchser bearbeitet seine Gitarre in verschiedenen Bands u.a. 60 Konzerte innerhalb 04/05 mit Tumblin Dice, welche im Jahr 2004 als Newcomer des Jahres gewählt wurden. Sein extravagantes und originelles Gitarrenspiel, welches er sich, nebst Unterricht bei Many, grösstenteils autodidaktisch beigebracht hat, begeistert immer wieder zahlreiche Gitarristen und Fans aus allen Regionen. Michael tourte in der Vergangenheit nebenbei mit verschiedenen Bands als Ton-Techniker, wo er seine Erfahrungen auch im Recording und Live Mixing Sektor sammelte. Michael bereicherte guitarosa.ch erstmals im Jahre 2000, wo er als perfekte Ergänzung zum aktuellen Gitarrenprogramm den Harddisc- Studio Workshop durchführte. Die Teilnehmer konnten in dieser Woche erlernen, wie man selbststänstig unter professionellen Bedingungen seine eigene CD produziert. Seit vier Jahren bringt Michael ebenfalls eigenen Gitarrenschülern bei, ihre Gitarrensounds neu zu definieren. Many und Michi sind Inhaber der Firma TRAXX-media GmbH, in Feldbrunnen / SO. Recording Studio für Mediaproduktionen, Gitarrenschule und Schweizer Vertrieb der DIEZEL-Gitarrenamps Weitere Infos: www.guitarosa.ch Alexander-Technik
Michael Büttler studierte Posaune an den Musikhochschulen in München und Frankfurt a.M. Als freischaffender Musiker arbeitet er im Ensemble Modern, Ensemble Resonanz, in der Deutschen Kammerphilharmonie, bei den Münchner Philharmonikern, bei HR-Brass und in vielen anderen Ensembles. Auftritte an vielen internationalen Festivals u.a. in Brisbane, Edinburgh, München, Graz, Salzburg und Basel. Zahlreiche Werke für Posaune solo wurden für ihn geschrieben. Michael Büttler ist Bassposaunist in Kaspar Ewalds Exorbitantem Kabinett. Neben seiner Arbeit als ausführender Musiker widmet er einen Teil seiner Zeit dem Unterricht, so an den Musikhochschulen in Basel und Trossingen, wie auch an der Musikschule Rheinfelden (CH). Ausbildung zum Lehrer der F. M. Alexander-Technik 1994-97. Nach einigen Jahren als Assistent von Yehuda Kuperman an der Basler Schule für F. M. Alexander-Technik ist er seit 2003 Co-Leiter dieser Schule. Er leitet Alexander-Technik Workshops an Hochschulen und mit Orchestern im In- und Ausland. Harfe
Nathalie Chatelain, die in der Westschweiz lebt, gehört zu den aktivsten Harfenistinnen ihrer Generation. Sie verfügt über eine grosse Konzert- und Unterrichtserfahrung. Nathalie Chatelain wurde in Genf geboren und begann das Studium der Harfe im Alter von 11 Jahren bei Catherine Eisenhoffer am Conservatoire de Musique in Genf. 1984 setzte sie ihre Studien am Konservatorium von Lausanne fort, wo sie 1986 mit einem 1. Preis der Virtuosität abschloss. Es folgten die Konzertreife in der Klasse von Chantal Mathieu-Balavoine und Meisterkurse mit Nicanor Zabaleta, Jacqueline Borot, Germaine Lorenzini und Marielle Nordmann. Sie erhielt unter anderem den Prix Maurice Sandoz sowie ein Stipendium des Migros-Genossenschafts-Bundes von 1989 bis 1992. Als Solistin oder in der Kammermusik ist Nathalie Chatelain schon an namhaften Festivals aufgetreten: Tage der Harfe in Arles, Europäisches Symposium in Amsterdam, Festival Harpe in Avesnois, Amadeus Genf Festival, Festival du Château de Bourglinster Luxemburg, Festival International de Musique in Neukaledonien, Weltkongress für Harfe in Prag, Purdue Festival in Indiana (USA), Weltkongress für Harfe in Genf Weltkongress für Harfe in Dublin, Kammermusikfestival in Ottawa und Montreal, Symposium Européen de la Harpe in Lyon, Agricola Festival in Polen, Glissando-Festival in Deutschland. Parallel zu ihrer Karriere als Solistin engagiert sich Nathalie Chatelain in der Pädagogik. Sie unterrichtete während über zehn Jahren am Konservatorium für Musik in Bern und wirkt immer wieder in Jurys mit. Sie ist Teil des Harfen-Quartett "Harpège", gegründet 1990, mit drei Kolleginnen. Seit 2004 ist sie Präsidentin der Association Suisse de la Harpe. Nathalie Chatelain hat acht verschiedene CDs mit verschiedenen Ensembles für Kammermusik und zwei Solo-CDs herausgegeben. Nathalie Chatelain (français) Née à Genève, Nathalie Chatelain commence l’étude de la harpe à l’âge de 11 ans avec Catherine Eisenhoffer au Conservatoire de Musique de Genève. Entrée en 1984 au Conservatoire de Lausanne, elle y obtient son diplôme d’Enseignement en 1986, un 1er prix de Virtuosité avec félicitations unanimes du Jury en 1988, puis une Licence de Concert en 1990, dans la classe de Chantal Mathieu-Balavoine. Elle a suivi les cours de perfectionnement avec Nicanor Zabaleta, Jacqueline Borot , Germaine Lorenzini et Marielle Nordmann.
Meisterkurs klassische Gitarre
Der Gitarrist Jury Clormann studierte klassische Gitarre bei prof. Karl Scheit. Reisen und Studien in Andalusien und Südamerika machten ihn zu einem der kompetentesten Gitarristen Europas auf dem Gebiet der spanischen und argentinischen Gitarrenmusik. Jury Clormann ist Professor für klassische Gitarre, Kammermusik und Fachdidaktik an der Hochschule für Musik Winterthur/Zürich. Konzerte, Seminare und Meisterkurse führten ihn durch ganz Europa. Seine LP «la Madrugada» wurde im März 1992 die Schweizer Schallplatte des Monats.
Meisterkurs Gesang Stefan DäppenEnsemblespiel für Bläser
Der Klarinettist und Komponist Stefan Däppen liess sich nach der Lehre als Musikinstrumentenverkäufer in Basel bei der Firma Fehr AG, Stäfa, zum Blockflötenbauer ausbilden. Anschliessend folgte ein Musikstudium am Konservatorium in Bern mit Hauptfach Klarinette bei Kurt Weber. Nach erfolgreichem Abschluss - Lehrdiplom und Höherer Studienausweis im Fach Klarinette und Theorie - erfolgten Kompositionsstudien bei Cristobal Halffter und diverse Meisterkurse. Zurzeit erteilt er an zwei Musikschulen der Region Bern Klarinetten- und Kammermusikunterricht, leitet ein Bläserensemble, dirigiert ein Laienorchester, spielt in verschiedenen Kammermusikformationen und ist als freischaffender Komponist tätig.
Schwyzerörgeli-Jenny-Stil René Degoumois, Schwyzerörgeli, wurde 1976 geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Sein Vater Roger Degoumois, war ein virtuoser Klarinettist und Spezialist der Stücke von Karli Oswald. Als 17-jähriger hat René Degoumois begonnen, intensiv Schwyzerörgeli zu spielen. Er hat sich spezialisiert auf den Stil von Josias Jenny (1920-1989). René Degoumois spielt in verschiedenen Formationen, sowohl mit welschen als auch mit deutschschweizer Freunden. Parallel spielt er auch elektrische Gitarre in verschiedenen Jazz- und Rockgruppen und singt am Konservatorium Lausanne Kontertenor.
Volksmusik und Schwyzerörgeli
Simon Dettwiler wurde 1976 im Baselbiet geboren und bekam die Liebe zur Volksmusik in die Wiege gelegt. Zwei seiner Onkel waren eifrig am Örgelen und so fing er als 9-Jähriger ebenfalls damit an. Nach drei Jahren Unterricht bildete er sich autodidaktisch weiter. Seit 1991 ist er Mitglied der experimentierfreudigen Volksmusikformation Pflanzplätz. Seine musikalischen Tätigkeiten wurden immer vielfältiger. So ist er heute neben Arosa auch Kursleiter der Volksmusikwochen in St. Antönien und auf dem Balmberg, gibt Privatunterricht für Schwyzerörgeli, leitet eine Schwyzerörgeli-Grossformation, wirkt bei der Zürcher Folk-Band Doppelbock mit und hat am Schauspielhaus Zürich in einer Produktion von Christoph Marthaler auch schon Theaterluft geschnuppert. Klavier
Bereits mit 13 Jahren gab sie ihr erstes Konzert mit Orchester in ihrer Heimatstadt. Preisträgerin u.a. des Internationalen Klavierwettbewerbs in Salerno Italien, des Folkwang-Wettbewerbs in Essen und des Nationalen Wettbewerbs in Bulgarien. Intensive solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in zahlreichen Städten Europas, unter anderem als Mitglied des „Tiroler Ensemble für Neue Musik“, Mitwirkung an zahlreichen kammermusikalischen und Opernproduktionen des Tiroler Symphonieorchesters, Auftritte bei dem Philharmonia-Zyklus Mödling, Salzkammergut und den Lenzinger Kulturtagen als Kammermusikpartnerin von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Klavier, Musical-Workshop für Jugendliche
Cornelia Dönhöfer - Funktionale Stimmpädagogin, Diplom-Pädagogin, lyrische Sopranistin
Auf der Basis ihrer langjährigen gesangspädagogischen Arbeit spezialisierte sie sich auf das Coaching für „Viel-Sprecher und -Sänger“ sowie der Stimmbildung in Chören und Solistenensembles. Sie gibt regelmäßig Stimmbildungsseminare und ist eine gefragte Gastdozentin in Firmen, Schulen und diversen Einrichtungen. Sie erteilt Einzelunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, bereitet auf Aufnahmeprüfungen an Hochschulen vor, betreut Berufssänger, Sprecher, Schauspieler, Chorleiter u.a. Ihre Arbeit ist geprägt durch die intensive Zusammenarbeit mit Hals-Nasen-Ohren-Ärzten, Logopäden und Körper- und Psychotherapeuten. Mitglied im Frankfurter Tonkünstlerbund e.V. (DTKV) Mitglied im Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen e.V. (BVGP)
Atem-Stimme-Haltung Kurs Nr. 90
Volker Dubowy, Jahrgang 1962 ist studierter Sänger und Trompeter und arbeitet u.a. als Körperarbeit- und Atemtechnik-Dozent, europaweit als Konzertsolist/Komponist und seit einigen Jahren interdisziplinär d.h."grenzüberschreitend" in der Musik.
Shakir ErtekTürkische RhythmenNr. 108 |
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2000 |
Dramatherapeutische Fortbildungen in Hamburg,Göttingen und Solingen. |
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2001 |
„Die Kinder aus Bullerbü“ |
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2002 |
„Ein Kuss für den Esel“, „Hilfe für den kleinen Bären“ |
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2003 |
„Wie werd ich Millionär“, „Die Starstunde“ (Eigenproduktionen) |
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2004 |
„The best of Loriot“ , „Weihnachten bei Familie Özkan“ |
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2005 |
„Die kleine Hexe“ , „Die 3 ??? und das Hexenhandy“ |
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2006 |
Erster Theaterworkshop im Familienhotel „Chesa Spuondas“/Engadin |
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2006/2007 |
„Abgezockt“, erhält einen Preis der Langner-Stiftung. Regieassistenz bei Stefanie Grau. |
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Mai 2007 |
Auftragsarbeit zur 100 Jahrfeier des Albertinen Diakoniewerkes e.V. (Drittgrößter Gesundheitsanbieter in Hamburg) Produzentin,Texterin, Regisseurin,Schauspielerin |
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Aug. 2007 |
Erster Theaterworkshop im Rahmen der „Musik- und Kulturwochen Arosa“ |
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Okt.. 2007 |
Zweiter Theaterworkshop im Familienhotel „Chesa Spuondas“/Engadin |
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Dez. 2007 |
Auftragsarbeit des Albertinen Diakoniewerkes e.V. (Produzentin, Texterin, Regisseurin, Schauspielerin) |
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2008 |
„Die wilden Hühner“ und „Die Welle“ |
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2009 |
Dramatherapeutischer Unterricht für Mädchen an der Ida Ehre Gesamtschule in HH |
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2009 |
Zweiter Theaterworkshop im Rahmen der „Musik- und Kulturwochen Arosa“ |
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2009/ 2010 |
Impro-Theaterworkshops an der Gesamtschule Heidberg in HH. |
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2009 |
Auftragsarbeit des Albertinen Diakoniewerkes e.V. (Ethikfachtagung 2010) Produzentin, Texterin, Regisseurin und Schauspielerin |
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Mai 2010 |
Leitung zweier Kinderensembles bei „On Stage“ in Hamburg |
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Aug. 2010 |
Dritter Theaterworkshop im Rahmen der „Musik- und Kulturwochen Arosa“ |
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Sept.2010 |
Regieübernahme des Jugendensembles „Youngster“ am „Lichthof“ in Hamburg |
Material wird Klang

Boris Lanz ist ausgebildeter Sozialpädagoge, Werklehrer und Ausbildner. Spielen und improvisieren sind für ihn Lernmethoden. Fortbildung in Musikimprovisation bei Fritz Hegi (Musiktherapeut), Stimme und Körper bei Lisa Sokolov. Berufserfahrung in therapeutischem Musizieren mit Kindern und Jugendlichen. Seit 1986 verschiedene Lehraufträge für experimentellen Instrumentenbau, Musikimprovisation, Freizeitpädagogik, Werken und Gestalten. Auftritte mit selbst entwickelten und gebauten Klangobjekten.
Stimmbildung

Lucretia Lendi beginnt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium Winterthur und setzt sie an den Musikhochschule Berlin und Frankfurt am Main fort. Nach der Bühnereifeprüfung folgen weitere Studien in Italien und bei Dennis Hall in Bern. Der Schwerpunkt ihres Wirkens als Sängerin liegt im Konzertbereich, wo ihr breitgefächertes Repertoire vom Barock bis zur Moderne reicht. Ihre Bühnentätigkeit führt sie u.a. an die Theater von Bari, Genua, Verona, Liège, Paris und ans Rossini-Opera-Festival, wo sie in wichtigen Rollen ihres Fachs zu hören ist.
Unterrichtstätigkeit Neben Privatschülern unterrichtet sie Sologesang am Gymnasium Freudenberg und Liceo Artistico in Zürich und an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen
GuitArosa
Markus Lenzin - Geboren im Jahre der Blumenkinder, hat Markus schon Rock`n`Roll in die Windeln gelegt bekommen. Ein Jahr Ausbildung am MGI (Münchner Gitarren Institut) und verschiedene Bands von Rock zu Country, Musicals und diversen Aushilfsjobs haben den Stil seines Gitarrenspiels geprägt. Ein glücklicher Zufall brachte etwa 1991 die beiden Musiker Markus und Many zusammen.
Nachdem Markus 1998 seine CD (Markus Lenzin and Friends) aufgenommen hatte, wurde die Zusammenarbeit der beiden Musiker so intensiv, dass daraus wohl die gnadenloseste Coverband Europas, Grandmothers Painkiller, entstand, welche nach zwei intensiven Tourjahren wieder auf Eis gelegt wurde.
Im Guitarosa Workshop überrascht Markus immer wieder durch sein Unterrichtsmatarial. Mal ist es die Slide Gitarre, dann Dreiklangsumkehrungen und dann legt er wieder „nur“ Wert darauf, dass der Fuss im richtigen Takt zählt. Sehr vielseitig und eine grosse Bereicherung zum bestehenden Unterrichtsmaterial.
Als erfahrener Backliner und Gitarrentechnicker, bei Bands wie Krokus, Crystal Ball oder QL, kann Markus auch die meisten Fragen betreffs …….?....... der Kursteilnehmer beantworten.
Weitere Infos: www.guitarosa.ch
Songwriting

Tony Lewis ist ein erfolgreicher Songschreiber und Entertainer und tritt als Sänger, Gitarrist und Pianist international auf. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Musik-Business. Er hat fünf Alben mit Eigenkompositionen unter seinem Namen erfolgreich veröffentlicht. Ausserdem hat er für andere Künstler Songs geschrieben (u.a. für Nashville-Künstler) und hat diverse Preise für Werbefilm-Musik gewonnen (BMW, Arizona Cotton Growers). Seine musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Pop, bis zu Blues und Country.
Querflöte
Eliane Locher-Walpen studierte Musik an den Konservatorien Bern und Amsterdam. Zusammen mit Heidi Indermühle gründete sie das „Berner Flötenquartett“ und spielte während mehreren Jahren bei den „Kammersolisten Bern“. Während 15 Jahren war sie Flötistin im „Orchestre Philharmonique Suisse“. Mit diesem Ensemble spielte sie regelmässig an allen wichtigen Festivals der Schweiz, ua am Lucerne Festival, Menuhin-Festival Gstaad, Davos Festival, Zürcher Festspiele. Regelmässig bestreitet sie Konzerte mit dem „Consortium Musicum Zürich“.
Eliane Locher-Walpen ist begeisterte Lehrerin an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis.
Violine
Nach der Matura Ausbildung (Violine und Dirigieren) in Bern und Rotterdam bei U. Lehmann, J.J. Kantorow, D. van Wely, R. Tschupp und M. Venzago. Konzertdipom für Violine.
Studium der Musikwissenschaft an der Universität Bern. Gymnasiallehrerdiplom für Musik.
Mehrere Jahre Unterrichtstätigkeit am Konservatorium Bern. Daneben wertvolle Konzerterfahrungen als Orchester-, Kammermusiker (ua. Orchestre Philharmonique Suisse, Kammersolisten Bern, Orchestre de Chambre du Valais). Leitet das Kammerorchester concertino und, zusammen mit Norbert Carlen, die Konzertgesellschaft Oberwallis
Arbeitet vielseitig musikerzieherisch im Oberwallis und lebt mit seiner Familie in Brig.
Interpretationskurs Violine
Jens Lohmann hat bei A. Piraccini in Winterthur und bei Y. Neaman an der Londoner Guildhall School studiert und schloss 1991 mit dem Solistendiplom ab. 1989 wurde er mit dem 1. Preis beim Rahn-Wettbewerb der Schweizer Musikhochschulen ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Einspielungen. Als Solist, Kammermusiker und Mitglied diverser Ensembles (Ars Preciosa, Schweizer Oktett, Camerata Bern) konzertiert er in Ländern Europas, Afrikas und Asiens. Ein besonderes Interesse gilt der Neuen Musik. Ausserdem studierte er von 1991 bis 1996 an der Universität Freiburg Musikologie und Philosophie. Seit 1992 ist Jens Lohmann Dozent in Zürich für Violine, Kammermusik und Ensemblespiel.
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Band-Workshop für Schlagzeuger Cyrill Lützelschwab studierte an der Swiss Jazz-School in Bern. Er ist Lehrer und Leiter der Drum School Basel und Lehrer an der Jazz School Basel. Sein Interesse gilt vor allem dem Drum-Set-Spiel in Formationen verschiedener Stilrichtungen. Er ist Autor von zwei anerkannten Lehrbüchern für Drum-Set sowie Komponist von mehrstimmigen Ensemblestücken für Schlagwerk und Organisator verschiedener Percussions-Events.
Zur Zeit lebt sie in Buenos Aires. Sie spielt in verschiedenen Jazz- und Tangoprojekten und studiert Komposition bei Daniel Montes. Sie ist Bratschistin im Tangostreichquartett von Leonardo Ferreyra. Stimmbildung Die junge Koloratur-Sopranistin Sarah Maeder ist gebürtige Schweizerin aus Jona. Nach der Wirtschaftsmatura studierte sie drei Jahre Rechtswissenschaft, gab dann ihrer musikalischen Neigung nach und entschied sich für das Musikstudium, welches sie 2003 mit dem Lehrdiplom und im Herbst 2004 mit dem Konzertdiplom - beide mit Auszeichnung - bei Dorothea Bamert-Galli in Zürich abschloss. 2004 und 2005 war sie Ensemblemitglied des Schweizer Opernstudio Biel der Hochschule der Künste Bern wo sie unter anderem die Cleopatra in Händels’s Giulio Cesare und Beth in The Tender Land von A. Copland sang. Am Theater Biel-Solothurn sang sie die Partie des Bubikopf im Kaiser von Atlantis von V. Ullmann und wirkte in Mozart’s Figaro mit. Sie war in dieser Saison im Theater Arth als Franzi in Wienerblut zu sehen und im Mai 2006 wirkt sie mit dem Jungen Theater Graz in Leoben in „Mozart’s Lieben“ mit. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit ist sie im In- und Ausland eine gefragte Konzert- und Oratoriensängerin. Gesang & Perkussion im Flamenco
Tänzerin/ Tanzpädagogin, Sängerin & Perkussionistin. Fortbildung in Alexandertechnik. Sie erhielt ihre tänzerische und musikalische Ausbildung in den Flamencozentren Spaniens (Madrid, Sevilla & Jerez de la Frontera), wo sie zwischen 1996 und 2000 lebte und mit wichtigen Flamencogrößen arbeitete. In ihrer tänzerischen Entwicklung wurde sie besonders von Meistern der Flamenco-Avantgarde wie Mercedes Ruiz, Rafaela Carrasco, Belén Maya, Isabel Bayón, Eva Yerbabuena und Israel Galván geprägt. Daneben absolvierte sie eine Ausbildung in klassischem, modernem und zeitgenössischem Tanz im "Centro Andaluz de Danza y Teatro" in Sevilla unter Ramon Ollér & Pilar Perez und das Studium der Bewegungswissenschaften M.A. mit Schwerpunkt Tanz an der Universität Freiburg. Neben ihrer Arbeit als Tänzerin & künstlerischen Leiterin des Ensembles madrugáflamenca, mit dem sie 2006 mit dem Regio-Kulturpreis für Darstellende Kunst ausgezeichnet wurde, ist sie weit über Deutschlands Grenzen hinaus zweifellos die große Entdeckung des zeitgenössischen Flamenco. Seit 2002 leitet sie zusammen mit Jörg Hofmann das Zentrum für Flamencokunst LA SOLEÁ in Freiburg. Meisterkurs Fagott
Isamu Magome wurde in Tokio geboren. Er liess sich an der Wiener Musikhochschule bei Karl Oehlberger ausbilden, legte seine Diplomprüfungen mit Auszeichnung ab. Ausserdem wurde er mit einem Förderungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Seit 1979 ist Isamu Magome Solofagottist des Bruckner Orchesters Linz. Er ist Mitglied des Wiener Nonetts und des Ensembles Octogon, mit dem er den Mozart-Interpretationspreis 1990 erhielt. Ausserdem war er Preisträger des 36. Internationalen Viotti-Musikwettbewerbs. Er konzertiert seitdem weltweit mit Orchestern und Dirigenten wie Horst Stein, David Shallon u. a. Mehr als 20 Fagottkonzerte und zahlreiche Kammermusikwerke wurden von ihm auf CD eingespielt. Für die Jahre 1988 bis 1993 rief ihn das chinesische Kulturministerium als Gastprofessor an die Zentrale Musikhochschule von Beijing. Seit 1994 unterrichtet er an der Musikhochschule Tokio. 1997 hat Magome das Silberne Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich erhalten. 1998 übernahm er die künstlerische Leitung der Mozart-Akademie in Tokio.
Guitar-Workshop 'Guitarosa'
Many Maurer hat in verschiedenen Bandprojekten die Rock & Metal Szene immer wieder mit seinen Gitarrenkünsten begeistert. Er war über 10 Jahre u.a. auch als Bassist und Gitarrist Member der Erfolgsbands Ain't Dead yet & Krokus und hat mittlerweile sein musikalisches Spektrum in allen Musikstilen bis hin zur Klassischen Gitarre erweitert. Inzwischen ist Many hauptsächlich als Studiomusiker, Produzent und Songwriter sehr gefragt. http://www.manymaurer.com Sein neustes Projekt verbindet das Gitarrenspiel mit der modernen, elektronischen Dance, Techno und Pop Musik und wird unter dem Banner soundtraxx.ch im 2007 als Instrumental Soloalbum erhältlich sein. Die Erfahrungen der letzten 3 Jahre im Bereich Filmmusik und Vertonungen in verschiedenen Projekten bilden für ihn das Knowhow und das technische Fundament, um sich mit der Instrumentalmusik zukünftig auch weiter zu befassen. Das Kursleiter Core-Team bilden Many Maurer, erfahrener Profi-Gitarrist und Gitarrenlehrer, sowie Michael Buchser, Tontechniker und langjähriger Schüler von Many Maurer. Many und Michi sind Inhaber der Firma TRAXX-media GmbH, in Feldbrunnen / SO. Recording Studio für Mediaproduktionen, Gitarrenschule und Schweizer Vertrieb der DIEZEL-Gitarrenamps. Weitere Infos: www.guitarosa.ch
Querflöte kreativ
Prof. Barbara Metzger ist Flötistin, Diplompädagogin und leitet den Studiengang Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Würzburg, Deutschland. Aus langjähriger Erfahrung mit Flötenschülern im Gruppenunterricht ab 6 Jahren schrieb sie im Team mehrere Lehrwerke für Flöte und zwei Rhythmus-Lehrgänge, die den Lehrkräften Anregungen zur individuellen Unterrichtsgestaltung bieten wollen. Gitarre Nr. 66
Geboren 1961 in Stockholm. Mit 15 Aufnahme in die Königliche Dänische Musikhochschule in Kopenhagen. Studien bei Prof. Per-Olof Johnson. Abschluss mit Konzert- und Solistendiplom. Seine Debutkonzerte in den skandinavischen Hauptstädten erhielten hervorragende Kritiken, und er wurde als „einer der wenigen künstlerischen Begabungen von internationalem Niveau in Schweden“ bezeichnet. 1989 erwarb er an der Musikakademie in Basel, wo er bei Oscar Ghiglia studierte, ein zweites Solistendiplom. Nationale und internationale Auszeichnungen und Preise, u.a. von der Königlichen Musikalischen Akademie in Stockholm und der renommierten dänischen Sonningstiftung, deren Preis jährlich nur an einen schwedischen Musiker verliehen wird. 1. Preise bei internationalen Gitarrenwettbewerben in Finnland, Martinique und Italien. Solokonzerte in den grösseren europäischen Städten. Einladungen zu verschiedenen internationalen Gitarrenfestivale. Radio- und Fernsehauftritte in Europa. 6 Solo-CDs weltweit veröffentlicht, produziert von der in Skandinavien führenden, international angesehenen Plattenfirma BIS (“Best Label”, Cannes Classical Awards 1998). Diese CDs haben weltweit in den wichtigsten Musikzeitschriften hervorragende Kritiken bekommen (USA, Japan, Europa). Weitere CD’s sind geplant. Anders Miolin ist Professor an der Hochschule Musik und Theater in Zürich.
Interpretationskurs klassisches Saxophon
Der Saxophonist Lars Mlekusch wurde 1978 in Baden, Schweiz, geboren und studierte bei Marcus Weiss an der Hochschule für Musik Basel (Solistendiplom) sowie an der Northwestern University Chicago bei Frederick L. Hemke (Master of Music). Weitere Studien führten ihn zu Arno Bornkamp (Amsterdam) und Claude Delangle (Paris). Seit 2005 leitet er eine internationale Klasse für klassisches Saxophon an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Von 2004 bis 2007 unterrichtete er zudem an der Hochschule für Musik in Basel. Bereits während dem Studium pflegte er eine intensive Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik, unter anderem in zahlreichen Projekten mit führenden Ensembles für Neue Musik wie dem Klangforum Wien, dem Stroma Ensemble aus Neuseeland, dem SWR Orchester Freiburg und Baden-Baden oder dem Ensemble Collegium Novum Zürich. Eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker führte ihn bisher in die meisten Länder Europas sowie nach Japan, Taiwan, Neuseeland und in die USA. Er war Dozent an Meisterkursen in Österreich, Neuseeland, Taiwan, Italien, Spanien sowie in den USA und in der Schweiz. Lars Mlekusch ist Mitglied im Wiener Saxophon-Quartett und dem Saxophonquartett 4Tenors. Die Zusammenarbeit mit Komponisten und die Erweiterung des Repertoires für sein Instrument ist ihm ein grosses Anliegen. Radio- und Fernsehübertragungen sowie diverse CD-Einspielungen dokumentieren einen Teil seines Schaffens. Mlekusch ist zweimaliger Träger des Studienpreises des Migros Kulturprozents, Preisträger der Friedl Wald-Stiftung sowie Finalist am National Coleman Chamber Music Competition in Pasadena, California und Gewinner der Silver Medal am National Fischoff Chamber Music Competition in den USA. 2003 erhielt er zudem den Förderpreis des Kuratoriums Aargau. Er ist RICO Performing Artist Endorser. Seit 2005 lebt er in Wien.
Swiss saxophonist Lars Mlekusch has played concerts with leading ensembles and orchestras such as the Klangforum Wien (Vienna), Symphony Orchestra Basel, SWR Symphony Orchestra Freiburg and Baden-Baden, Ensemble Kontrapunkte Vienna, Collegium Novum Zurich, New Zealand Stroma Ensemble and others and has performed in prestigious concert halls and festivals in most European countries as well as in New Zealand, USA, Taiwan and Japan. Many Broadcast and several CD recordings. He is a graduate from Music Academy Basel (Marcus Weiss) and from Northwestern University Chicago (Dr. Frederick Hemke) where he earned his Soloist Diploma and Master of Music, both with highest distinction. From Arno Bornkamp (Amsterdam) and Claude Delangle (Paris) he received further impulses through private studies. Mlekusch is a Rico Performance Artist. Since 2005 he is living in Vienna. Saxophon Nr. 32
André Müller wurde am 28. November 1963 in Zürich geboren. Nach der Matura folgten ein klassisches Saxophonstudium an den Musikakademien von Zürich (Urs Schoch) und Basel (Ivan Roth) und ein Jazzstudium an der Swiss Jazz School Bern (Christian Baader und Andy Scherrer). Abschluss mit Lehrdiplom. Seither Saxohponlehrer an der Musikschule Leimenthal (BL). Vielseitige und spartenübergreifende Konzerttätigkeit in Jazz, Funk, Klassik, neue Musik, freie Musik, Theater, Musical, Volksmusik, Blasmusik ...; Arrangiertätigkeit für diverse Bands und Theater; aktiv in Big Bands, Combos, Sinfonieorchestern, Blasorchestern, solo ... André Müller spielt Klarinette, Querflöte und Tuba.
Brass Band
Christoph Müller studierte an der Musikhochschule Luzern und am Royal Northern College of Music in Manchester Posaune, Barockposaune und Dirigieren. Er schloss diese Studien mit dem Lehrdiplom für Posaune und einem Postgraduate Diploma in Musical Peformance ab. Christoph Müller ist Stipendiat der Dienemann-Stiftung Luzern und Förderpreisträger des Kantons Zug. Als Mitbegründer des Blechbläserquintetts Quinario brass lucerne trat Christoph Müller als Posaunist in der Schweiz sowie in ganz Europa auf und ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Er ist Mitglied der Zuger Sinfonietta, des 21st Century Orchestra sowie Zuzüger der Kammerphilharmonie Graubünden. Daneben widmet sich Christoph Müller intensiv dem Dirigieren. Zu seinen Lehrern gehörten Howard Snell, Edward Warren und Graziella Contratto. Im weiteren besuchte Christoph Müller Meisterkurse bei Timothy Reynish sowie im Rahmen des Canford Conductors Course bei George Hurst, Robert Houlihan und Rodolfo Saglimbeni. Von 1990 2002 leitete Christoph Müller die Regionale Jugend Brass Band Luzern. Seit Sommer 2000 ist Christoph Müller Leiter der Musikgesellschaft Cham und seit 2004 Künstlerischer Leiter des Projektblasorchesters musiXmaX. Zudem ist er Gründer und Leiter der Bläserphilharmonie Zug, einem professionellen Ensemble welches sich um die Pflege der Bläserliteratur von Mozart bis hin zu Werken des 21. Jahrhunderts bemüht. Daneben arbeitet er regelmässig als Gastdirigent mit verschiedenen Orchestern und Ensembles zusammen. An der Musikschule Cham betreut Christoph Müller als Lehrer für Posaune und Kammermusik eine äusserst erfolgreiche Klasse.
Klarinette Kurse in Arosa bis 2007 und ab 2009
Bei der Interpretation des Repertoires für Klarinette liegt ihm der kreative Umgang mit den Werken bei gleichzeitigem Stilbewusstsein im Zentrum. Er spielte sowohl als Solist mit renomierten Orchestern (Tonhalle Orchester Zürich, Basler Sinfonieorchester, Grosses Tschaikowsky Symphonie Orchester Moskau, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi) sowie als Kammermusiker in verschiedener Besetzung. Er war Mitglied des Collegium Novum Zürich. Als Komponist verfolgt er die Entwicklung einer eigenständigen „Ästhetik der Zweiten Moderne“ und strebt immer wieder den transdisziplinären Ansatz an. Neben Werken für Musiktheater und Orchester umfasst sein Schaffen viel Kammermusik und auch elektronische Musik. Er schrieb ein Lehrwerk für Klarinette und komponiert regelmässig Stücke für Kinder. Er war Initiator und künstlerischer Leiter verschiedener Veranstaltungen und Institutionen. Zur Zeit leitet er das ensemble zero. Am Institute for Computer Music und Sound Technology an der ZHdK betreut er das Forschungsprojekt einer Sensor Augmented Bass Clarinet, einem Instrument, das auf herkömmliche Weise spielbar ist und gleichzeitig eine Steuerung des Computers erlaubt. Matthias Müller lebt mit seiner Frau, der Flötistin Magda Schwerzmann, und seinen drei Kindern auf der Forch bei Zürich.
Musical-Workshop für Jugendliche
Sabrina Müller, Jahrgang 1984, lebt in Zürich. Ihre Faszination zum Tanz begann mit 5 Jahren, als sie den Film „Anna die Tänzerin“ zum ersten Mal sah. So kam es, dass sie ihre Eltern ins Ballettstudio Katja in Zürich Höngg brachten wo ich sie ersten Ballettstunden besuchte. Mit 12 Jahren konnte sie noch immer nicht genug vom Tanzen bekommen und beschloss, sich zusätzlich dem Jazzdance zu widmen. Im Jahr 2004 konnte sie erste Erfahrungen als Tanzlehrerin sammeln und war von da an regelmässig als Aushilfe tätig. Seit 2006 unterrichtet Sabrina Müller zwei eigene Teenager-Klassen in Jazzdance. Seit Mai 2008 besucht Sabrina Müller die Funkydance Schule in Uster, an der sie sich zur diplomierten Jazzdance und Hip-Hop Lehrerin ausbilden lässt. Die Ausbildung beinhaltet Choreographieren, Ballet-, Jazzdance-, Hip-Hop- ( New School, Locking,
Panflöte
Jöri Murk ist Heilpädagoge und der Gründer der DAJOERI-Panflötenschulen sowie des DAJOERI-Panflötenbaus. In Arosa hat Jöri Murk das Panflöten-Festival gegründet, das einen wesentlichen Bestandteil der Musik-Kurswochen Arosa bildet und an dem jährlich weit über 100 begeisterte Panflötistinnen und Panflötisten aus aller Welt sowie rund 20 international anerkannte Lehrkräfte teilnehmen.
Interpretationskurs Marimba
Die international renommierte Marimba-Virtuosin KATARZYNA MYCKA (*1972) ist Gründerin der Internationalen Katarzyna Mycka Marimba Akademie. Neben den mit Auszeichnungen absolvierten Studienjahren an den Musikhochschulen in Gdansk, Stuttgart und Salzburg, ist ihr künstlerischer Werdegang durch zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben dokumentiert. Sing- und Tanzwoche im Herbst
- geboren 1962 in Bern, aufgewachsen in Bern Zur Zeit kein Kurs im Angebot
Robert Nikolayczik studierte Violoncello bei Klaus-Christoph Kellner (Köln) und Anner Bjilsma (Amsterdam); Viola da gamba bei Hermann Hickethier (Detmold), sowie Wieland Kuijken (Brüssel). Mariëtte Nollen, Sängerin und Gesangspädagogin Gesangstechnik
Geboren 1959 in Den Haag, Niederlande. Studierte Pädagogik in Utrecht und Sologesang am Arnheimer Konservatorium. Schloss ihr Studium 1994 ab bei Margreet Honig, Schwerpunt Lied und Oratorium. Konzerttätigkeit als Altistin in den Niederlanden und Deutschland mit Bach’s Oratorien und Kantaten, Mozarts Requiem und Messen, Händels Messiah, Mendelsohns Elias, Brahms Alt Rhapsodie. Liederabende: Schubert, Schumann, Wolf, Brahms, Duparc, Poulenc, Quilter, Finzi. Meisterkurse bei Margreet Honig, Prof.Hanno Blaschke. Stunden zur Fortbildung bei Aafje Heijnis, Peter Kooij. 2002-2005 Assistentin von Margreet Honig am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam, weitere Zusammenarbeit in internationalen Meisterkursen. Langwierige Tätigkeit als Gesangspädagogin, Dozentin an der Opernakademie (DNOA) am Amsterdammer Konservatorium und Den Haag, zahlreiche Meisterkurse in der Schweiz, Deuschland, Österreich, Italien. Publizierte über Atem und Sprache des Sängers in Adem, Zeitschrift für Musik des Lemmeninstitutes Leuven, Belgien. Atem-Meisterkurs an der Vlaamse Opera in Antwerpen. Seit 2004 intensieve Zusammenarbeit mit Pianist See Siang Wong in Meisterkursen und als Liedbegleiter.
Alphorn
Robert Oesch absolvierte die Ausbildung an der Blasmusikschule bei Remo Boggio und spielte anschliessend in verschiedenen Blasorchestern und in einer Brass-Band das Solocornett. Inzwischen hat er vom Blechblasinstrument auf das ÇHolzblasinstrumentÈ Alphorn gewechselt. Robert Oesch war eidg. Verbindungsmann Alphornblasen (1995<ETH>1999), ist Kursleiter im Seeland und eidg. Juror Alphornblasen.
Cello (Klavier) Jun Onaka wurde in Japan geboren. Er studierte sowohl an der staatlichen Musikhochschule in Tokyo als auch in der Schweiz, zuerst bei Christoph Lieske am Konservatorium Winterthur (Konzertreifediplom) und dann bei Hubert Harry am Konservatorium Luzern (Solistendiplom). Jun Onaka ist Preisträger verschiedener Klavierwettbewerbe in der Schweiz und in Japan und hat den Kulturförderpreis der Stadt Winterthur erhalten. Neben seiner Lehrtätigkeit als Klavierlehrer (Konservatorium Winterthur, Zürcher Hochschule der Künste/ZHdK und Kantonsschule Glattal/ZH) und Korrepetitor/Coach der Vorstudiumsklasse am Konservatorium Winterthur gibt er Klavierrezitale und konzertiert als Kammermusiker und Liedbegleiter.
Volksmusik (Kontrabass)
Andre Ott, Kontrabass, erlangte das Diplom für Schulmusik I an der Musikhochschule Zürich mit Hauptfach Kontrabass bei F. Sanderell und Klavier bei I. Karlen und N. Siedler und das Instrumentallehrdiplom auf dem Kontrabass an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei H. Friedrich. Er ist Musikschulleiter der Musikschulen Einsiedeln und Ybrig, Instrumental- und Ensemblelehrer an diversen Musikschulen im Fach Kontrabass und Schwyzerörgeli, spielt regelmässig in Orchester- und Theaterprojekten, namentlich bei der Zuger Sinfonietta, bei der Camerata Musica Luzern, oder als Stimmführer beim Sinfonieorchester Ausserschwyz, aber auch in Kammermusikensembles wie dem Accento Musicale. Ott ist Mitglied der Formationen www.barde.info und www.klangcombi.ch welche sich intensiv mit der Volksmusik befassen und weiterentwickeln. André Ott ist Preisträger der Werner und Berti Alter-Stiftung als Anerkennung für seine ausgezeichnete Studienarbeit im Bereich der Musikpädagogik.
Seit jeher fasziniert André Ott die rauhe, teils anarchische Energie der Volksmusik. Im Elternhaus omnipräsent, beginnt das „Musigä“ in seinem achten Lebensjahr mit dem Schwyzerörgeli des Vaters. Von der freigesetzten Kraft einer „überstelligen“ Horde Halbwüchsiger an urchigen innerschwyzer Stubeten bleibt viel in der Tiefe der Musikerseele haften. Nach orchestralen und musikakademischen Ausritten hat Ott im Schosse der klangcombi und dem Quartett bArde seine volksmusikalische Wiege wiedergefunden. Diese Kinder zu hüten und in ihrer Entwicklung zu fördern sind seine liebsten Aufgaben geworden… Waldhorn
Johannes Otter wurde 1983 in Arlesheim, Schweiz geboren. Ab 1994 Hornunterricht bei Stefan Ruf in Arlesheim und Basel. Studiert seit 2002 bei Marie Luise Neunecker in Frankfurt und Berlin. Orchesterdiplom an der HfM Hanns Eisler Berlin 2007. In den letzten Jahren spielte er u.a. im Schleswig Holstein Festival Orchester, beim Luzern Festival Academie Orchester, war Stipendiat der Ensemble Modern Academie und hatte einen Zeitvertrag als stvl. Solohornist bei der Nordwestd. Phil. Herford. Seit Dezember 2005 3. Hornist der Duisburger Philharmoniker. Preisträger an mehreren Schweizer Wettbewerben und als Solist und Kammermusiker Auftritte in verschiedenen Orchestern.
Gitarre als Begleitinstrument
Christian Pelinka, geb. 1961 in Opfenbach/Allgäu (D), hat das Reallehrerstudium an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (D) in den Fächern Musik (Instrument: Gitarre), Bildende Kunst und Biologie abgeschlossen. Seit 1986 ist er Gitarrenlehrer an der Sing- und Musikschule Westallgäu (Landkreis Lindau/Bodensee). Gitarrenspezifische Weiterbildung an der Bundesakademie Trossingen (D).
SMS Singen macht Spass
Chrysoula Peraki ist die Gründerin eines Festivals Klassischer Musik in ihrer Heimatstadt Chania in Kreta, welches seit 1993 alljährlich Künstler aus ganz Europa nach Griechenland für Konzerte einlädt. Im Konservatorium von Chania ist sie verantwortlich für Sommerakademie im Fach Gesang. Seit 2004 leitet sie einen Gesangskurs bei den Musik-Kurswochen Arosa. Neben ihren Auftritten als solo Sängerin dirigiert sie verschiedene Chöre in Winterthur und sie ist die Leiterin der Singschule der Kirche Herz Jesu in Zürich-Wiedikon. Als Sängerin ist Chrysoula Peraki stillsicher sowohl im klassischen wie auch im traditionellen Repertoire. Musical-Workshop für Jugendliche Jürg Peter studierte nach dem Gitarrenstudium mit Abschlussdiplom am Konservatorium Winterthur bei Rudolf A. Hartmann Gesang. Bald folgten erste Engagements in Musicals («Space-Dream», «Melissa», «Joseph») und Opern («Madame Butterfly» in Biel) sowie Operetten (Paris in «Schöne Helena», Herzog in «Eine Nacht in Venedig» und «Carnero» in «Der Zigeunerbaron » in Balzers, Sursee und am Stadttheater Biel/Solothurn. Gérman Greull schrieb für Jürg Peter extra die Rolle des Hans Schwyzer in seiner Oper «Des Teufels Bock» (Uraufführung Mai 2003). Neben Engagements im Schweizer Kammerchor («Missa Solemnis») und Uraufführungen moderner Werke («Skamander» von B. Gysin) und einer Ukraine-Tournée mit dem Schweizer Kammerchor wirkte Jürg Peter am Opernhaus Zürich in Richard Wagner‘s «Götterdämmerung» mit. Jürg Peter hat an verschiedenen Oberstufenschulen schon mehrere Musical-Projekte realisiert.
Kammermusik für Blechbläser
Michael Peuser, Posaunist, studierte Orchestermusik und Künstlerische Ausbildung in Mannheim, weitere Studien führten ihn nach Hamburg, Stuttgart und für das Studium "Alte Musik" nach Trossingen. 1990-1992 Soloposaunist der Schweriner Philharmonie, seit 1994 spielt er bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, beim Engadiner Sinfonieorchester u.a. Spielte und spielt mit Ensembles wie "Big Brass"(gegründet 2007), "Stuttgart Brass Quartett", "bach blech & blues", "Symphonic Brass Bayreuth". Weitere Engagements führten ihn zum Nationaltheater Mannheim, zur Badischen Staatskapelle Karlsruhe, zur Deutschen Radio Philharmonie, den Stuttgarter Philharmonikern, der Staatsoper Stuttgart, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen u.v.a., im Bereich Jazz u.a. bei „Bobby Burgess Big Band Explosion“; 1982-1994 Posaunenensemble „Ars Trombonica“; 2004-2007 „Stuttgart Brass Quartett“; 2007 Gründung des Ensembles „Big Brass“ (fünf Posaunisten aus drei Stuttgarter Orchestern), seit 2009 mit dem Trombone-Jazz-Ensemble "Longhorns". Weitere Ensemblearbeit u. a. mit „Ensemble Resonanz Hamburg“,„bach, blech & blues“, dem „Rennquintett“, dem „Ludwigsburger Blechbläser Quintett“, „Symphonic Brass Bayreuth“, Frankfurt Chamber Brass und dem „Süddeutsches Blechbläserensemble“. Konzertreisen in Europa, Israel, sowie in die USA, Kanada und Japan.
seit vielen Jahren umfangreiche pädagogische Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen
Thomas RagossnigCembalo
Thomas Ragossnig, in Wien geboren, Studium bei J.E. Dähler und an der Schola Cantorum Basiliensis bei J. Goverts. Weitere Studien bei J. Christensen, K. Gilbert, G. Leonhardt und J. Sonnleitner. Konzerte und Rundfunkaufnahmen in Europa und in den USA. Neben solistischer Tätigkeit ist er Duopartner u.a. von P.-L. Graf, H.-M. Linde, K. Ragossnig. Zusammenarbeit mit den Ensembles ãLinde-ConsortÒ, ãLondon BaroqueÒ, ãLes NationsÒ sowie zahlreichen Orchestern (u.a. ãThe Chamber Orchestra of EuropeÒ unter C. Abbado und Y. Menuhin). LP- und CD-Einspielungen.
Werner ReberKontrabass
Werner Reber, geboren 1940, wohnhaft in Schlosswil BE. Begann im Jahr 1957 Klarinette zu spielen. Drei Jahre später absolvierte er die Rekrutenschule als Militärmusiker; seine Dienste absolvierte er mehrheitlich als Klarinettist im Schweizer Armeespiel. Ist seit mehr als 50 Jahren Mitglied in der Musikgesellschaft Ostermundigen, wo er vor allem Saxophon spielt. Parallel mit der Blasmusik begann Werner Reber auch Ländlermusik zu spielen, denn bereits sein Vater und Grossvater waren begeisterte Volksmusikanten. Jahrzehntelang war Werner mit seinem Bruder Arthur und weiteren Musikanten als «Kapelle Gebrüder Reber» unterwegs. Sie pflegten den konzertanten Innerschweizer Stil und waren deshalb mehrheitlich in der Zentralschweiz und in Zürich aktiv. Heute spielt Werner Reber regelmässig in einem Folklorequartett im Kursaal Interlaken für die vielen Feriengäste aus Japan, Korea und anderen Destinationen des Fernen Ostens. Dabei kommt ihm seine Vielseitigkeit mit Klarinette, Saxophon, Kontrabass, Alphorn, Singender Säge usw. sehr zustatten.
Fredy ReichmuthAkkordeon, Klavier, Schwyzerörgeli
Fredy Reichmuth (Akkordeon, Klavier, Schwyzerörgeli) geboren 1966 in Rüti(ZH). Als neunjähriger Knabe hat er mit dem Klavier- und Akkordeonspiel begonnen.
Europäische Musikgeschichte
Christian Ridil wurde 1943 in Breslau geboren, besuchte 1954-63 das Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen und studierte nach dem Abitur Schulmusik sowie Komposition (Prof. Günter Bialas) an der Staatl. Hochschule für Musik in München.
Kammermusik
Albor Rosenfeld wurde 1945 in Montevideo, Uruguay, geboren. Seit 1980 Schweizer Bürger. Erste musikalische Ausbildung in Montevideo. 1963 erster Preis des Mozarteum de Buenos Aires. Darauf Studium bei Riccardo Brengola in Rom und Sándor Végh in Düsseldorf. 1970 erster Preis beim Beethoven-Wettbewerb in Estoril, Portugal. 1973 Konzertdiplom am Konservatorium Luzern, Dirigierstudium in Luzern. 1974 Erstpreisträger beim Kammermusikwettbewerb der Migros. Mitglied des Luzerner Streichtrios und des Collegium Musicum Zürich. Ab 1981 Konzertmeister und seit 1993 Leiter des Collegium Musicum Zug. Konzerttätigkeit in Europa, Nord- und Südamerika sowie Australien. Radio-, Fernseh- und Schallplattenaufnahmen. Pädagogische Tätigkeit in Luzern und Zug. Seit 1988 Leiter des Jugendorchesters Zug. 1998 errang er mit dem Zuger Jugendorchester am 1. Schweizerischen Jugendorchesterwettbewerb den 1. Preis in der Kategorie Streichorchester.
Assistent Brass Band Woche
Von 1991 bis 1995 widmete er sich an der Sheffield University in Grossbritannien intensiv dem Studium des Euphoniums, dazu auch dem Dirigieren, Arrangieren und der Komposition. In dieser Zeit spielte Thomas Rüedi als Solist in zahlreichen britischen Top-Brass-Bands mit. Seine Fähigkeiten als Dirigent stellte er unter anderem als musikalischer Leiter der Brassband Bürgermusik Luzern (A-Band) unter Beweis, deren musikalischer Leiter er von 1995 bis 2002 war. Von 1997 bis 2006 dirigierte er zudem das Ensemble «Seeland Brass». Thomas Rüedi lehrt heute als Dozent für Euphonium, Kammermusik und Arrangieren an den Musikhochschulen Luzern und Bern. Auch als Arrangeur und Komponist hat er sich einen Namen gemacht. Erwähnt seien seine zahlreichen Bearbeitungen von Schweizer Volksliedern, welche einen festen Platz im Blasmusik-Repertoire gefunden haben. Als Solist bewegt sich Rüedi längst auf internationalem Parkett: Auftritte führten ihn durch Europa, die USA, Afrika und Asien. Einen Glanzpunkt setzte er im Jahr 1999, als er am Europäischen Solistenwettbewerb für Blechbläser in München den 1. Preis gewann. Als Tenortubist und Basstrompeter spielt Rüedi regelmässig in renommierten Schweizer Sinfonieorchestern.
Stefan RufWaldhorn
Der Hornist Stefan Ruf absolvierte seine Ausbildung an der Musik-Akademie Basel (J. Brejza, Lehr- und Orchesterdiplom) und in Köln (E. Penzel). Neben seiner regelmässigen solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit (Orpheus Quintett, Basler Hornquartett) unterrichtet er an der Musik-Akademie Basel und am Konservatorium Zürich Schüler und Schülerinnen jeder Altersstufe. Zudem ist er Dozent für Methodik und Fachdidaktik an der Hochschule der Künste Zürich. Zu seinem Spezialgebiet gehören das Training und Coaching von Holzbläser-Ensembles. Aus seinen Klassen sind bei internationalen und nationalen Wettbewerben in den Kategorien Solo, Kammermusik und Duo schon über 100 PreisträgerInnen hervorgegangen. Stefan Ruf ist im 2007 von der World Horn Society mit dem Punto Award ausgezeichnet worden. Es handelt sich um eine Auszeichnung für nachhaltige pädagogische und künstlerische Arbeit. Konzerttätigkeit in diversen stilistischen Bereichen, vor allem jedoch im Bereich der zeitgenössischen Musik. Unter anderem wurden ihm Solowerke von den Komponisten Rudolf Kelterborn, Thüring Bräm, Jürg Wyttenbach, Balz Trümpy und Alfred Knüsel gewidmet.
Cello
Emanuel Rütsche studierte Cello bei Claude Starck an der Musikhochschule Zürich und bildete sich cellistisch und pädagogisch weiter bei Xavier Gagnepain (Paris) und Angela Schwartz (Basel). Er widmet sich intensiv der Kammermusik (Arion Quartett) und ist Mitglied verschiedener Ensembles, insbesondere für neue Musik (unter anderem Ensemble TaG Winterthur). Seit 1995 unterrichtet er Cello und Kammermusik an Musikschule und Konservatorium Winterthur sowie an der Kantonsschule Aarau und betreut die Fachdidaktikklasse Cello an der Musikhochschule Winterthur/Zürich.
Schauspiel-Intensivkurs
Roman Sadnik (*1968), gebürtiger Wiener, hat neben einem abgeschlossenen Schauspielstudium (im Actors Studio; Seminare mit Peter Brook Ass.) auch eine Ausbildung als Sänger an der Wiener Staatsoper im Opernstudio erhalten. Er arbeitet seit über 10 Jhren aktiv am Theater. Seit Jahren gibt er in Wien an einer Volkshochschule, aber auch privat jungen Sängern, dramatischen Unterricht und arbeitet daneben auch mit Schauspielern als Coach.
Türkische Rhythmen Violina Sauleva wurde 1967 in Varna (Bulgarien) geboren. Sie studierte Viola an der Hochschule für Musik in Mannheim-Heidelberg. Sie ist stellvertretende Solobratschisten beim Philharmonischen Orchester Freiburg i.Br. Sie ist Mitglied in Ensemble Zirafkand. (Frühe ottomanische Hofmusik).
Doppelrohrblattinstrumente und Kammermusik Michela Scali hat 1999 als Oboistin das Konzertreifediplom mit Auszeichnung erlangt. Sie hat in den letzten zehn Jahren zahlreiche Meisterkurse und Workshops bei namhaften Musikern belegt. Als Oboistin wirkt sie in mehreren Orchestern mit. Ihre grösste Liebe gilt aber der Kammermusik, wo sie sowohl als Musikerin als auch als Musikpädagogin intensiv tätig ist. Von 2000 bis 2007 war sie Oboenlehrerin an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis in Brig. Seit 2007 ist sie Lehrerin an der Musikakademie Basel und an der regionalen Musikschule Liestal.
Kinder erleben Musik
Christina Schaffner hat nach dem Phil I Studium und der Primarlehrerausbildung den Lehrgang für Musikgrundschule und musikalische Früherziehung am Konservatorium in Zürich abgeschlossen. Seit 1983 unterrichtet sie an verschiedenen Orten, seit 1997 hauptsächlich in Birr AG. ("Zwei Musicals für Kinder", Lehrmittelverlag des Kantons Aargau). Dieses Lehrmittel kann auch beim Kulturkreis Arosa bezogen werden: info@kulturkreisarosa.ch Jugendkammermusikwoche
Severin Scheuerer, geb. am 16.2.1965 in München, absolvierte seine Ausbildung bei A. Piraccini (Violine) u. R. Weber (Viola) in Winterthur. Er besuchte Meisterkurse bei Wolfgang Schneiderhan in München, sowie diverse Kammermusik-Kurse an der Sommerakademie in Hitzacker(D) bei Conrad Richter, Reiner Ginzel und Wolfgang Böttcher. Akkordeon
Yolanda Schibli Zimmermann hat die Akkordeonlehrer-Ausbildung des Schweizerischen Akkordeon-Lehrer-Verbandes (SALV) absolviert und anschliessend an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern Musikalische Früherziehung und Grundausbildung studiert. An der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen (D) erwarb Yolanda Schibli bei Prof. Hugo Noth das Lehrdiplom für Akkordeon. 1994 hat sie das Studium der Künstlerischen Reife am Konservatorium Biel bei Teodoro Anzellotti abgeschlossen. Yolanda Schibli unterrichtet ihr Instrument und Fachdidaktik an der Musikhochschule Zürich (HMT).
Akkordeon
Astrid Schlumberger hat bei Prof. Hugo Noth in Trossingen und an der University of Toronto (Kanada) bei Prof. Joseph Macerollo studiert. An der Folkwanghochschule Essen belegte sie bei Frau Mie Miki einen Aufbaustudiengang Künstlerische Reife. Zudem bildete sie sich in Musikalischer Früherziehung und Musikalischer Grundausbildung weiter.
Musical-, Pop-Gesang und Belting
Ihre Liebe zum Gesang entdeckte Jasmin Schmid bereits als kleines Mädchen. Mit 12 Jahren begann sie dann Unterricht in klassischem Gesang zu nehmen und trat bereits im Teenageralter regelmässig auf. Nach ihrer neusprachlichen Matur entschied sie sich für die Musik und begann ihr Gesangsstudium an der Jazzschule Luzern und wechselte später an die Swiss Jazz School in Bern. Es folgten zahlreiche Workshops und Meisterkurse, sowie die Ausbildung zur Musik-Kinesiologin. Sie ist anerkanntes Mitglied des Bundesverbands der Schweizer Gesangspädagogen EVTA.CH (European Voice Teachers Association Switzerland, vormals APCS). Als Musical-Darstellerin verkörperte Jasmin im Schweizer Erfolgs-Musicals „Space Dream“ in über 100 Shows die Roboterfrau „Macchina“. 2002 und 2004 war sie in Deutschland und in der Schweiz im Musical „EVITA“ zu sehen. Als Pop-Sängerin veröffentlichte sie bisher die Solo-CD’s „Tolerance“ (1993), „Sink or swim“ (1997), „Before I say goodbye“ (1999) und „Cover Stories“ (2002). Jasmin Schmid verfügt über langjährige Erfahrung im Unterrichten von modernem Gesang. Es ist ihr ein persönliches Anliegen, die Freude am Singen und ihr grosses Fachwissen weiterzugeben und andere an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Stilistisch liegen ihre Schwerpunkte in den Bereichen Pop, Soul und Musical.
Volkstanz
Johannes Schmid-Kunz (*1964), wohnhaft in Bubikon, gilt als der Kenner von Volkstänzen aus der Schweiz und dem Ausland. Er ist international als Kursleiter von Volkstänzen unterwegs. Johannes Schmid-Kunz ist der Allrounder der schweizerischen Volkskulturszene; er studierte Geschichte, Publizistik und Musikwissenschaft an der Universität Zürich und schloss ein Kulturmanagement-Studium mit dem Executive Master of Advanced Studies ab. Das Thema «Volksmusik» analysiert er als Historiker, lebt es als Multiinstrumentalist in verschiedenen Musikformationen, kennt es als Medienspezialist und bearbeitet es als Kulturmanager. Im Jahr 2002 war der Trachtenspezialist, Brauchtumskenner, Volksmusiker, Volkstanzleiter usw. unter anderem für die Volksmusikprogrammierung an der EXPO.02 verantwortlich.
Lied-, Oratorien- und Operngesang
Theresia Schmid hat an der Musikhochschule Zürich das Lehrdiplom für Klavier und das Konzertreifediplom für Liedinterpretation erworben. Weitere Studien auf dem Gebiet der Liedbegleitung absolvierte sie bei Irwin Gage und Walter Prossnitz in Zürich und bei Rudolf Jansen in Amsterdam. Sie unterrichtet am Konservatorium Zürich Klavier und Liedinterpretation und konzertiert häufig mit Chören und Solisten.
Posaune
Wolfgang Schmid studierte an der Musik-Akademie in Basel bei Heinrich Huber (Orchester-, Lehr- und Konzertreifediplom), in Berlin bei Johannes Doms und in Hamburg bei Joachim Mittelacher. Orchestererfahrung sammelte er in den Sinfonieorchestern Basel, Luzern, St. Gallen, Innsbruck und dem Orchester der Oper Zürich. Zurzeit unterrichtet er Posaune, Euphonium und Bläserklasse an der Musikschule Luzern. Neben seiner Arbeit als freischaffender Posaunist, widmet sich Wolfgang Schmid der Kammermusik, auch mit historischen Instrumenten, sowie, seit 2005, der Schweizerischen Volksmusik.
Joel Schmidt, Saxophon und Flöte Big-Band-Kurs
Joel Schmidt ist freischaffender Musiker, Mitglied zweier Trios, eines Quintetts, einer zehnköpfigen Soulband und einer Big Band. Er lebt in der Stadt Bern. Die Festival-Big-Band Arosa leitet er seit 2007. Er ist Zuzüger diverser Projekte (Orchester, Musical, Zusammenarbeit mit DJs und Elektro-Produzenten). Er hat auch mehrere eigene Projekte: Gründer des Trios Tribe, Gründer des Trios Krustenkranz, Gründer des Quintetts Eschim, Mitglied der Soulband the basement brothers featuring the kitchenettes, Mitglied der Alex Rüedi Big Band. Joel Schmidt hatte 10 jahre Unterricht bei Alex Rüedi (Klassik/Jazz), 1 Jahr Unterricht bei Samuel Zingg an der Jazzschule Bern und drei Jahre Ausbildung Jazzschule Basel bei Daniel Blanc. Klavier
Schöff Röösli, Klavier Volksmusik, geboren am 14.12.1979 in Hasle/LU. Klavierunterricht an der Musikschule Hasle/LU. Parallel Unterricht bei Jazz-Blockflöte
Hanna Schüly legte ihre Musiklehrerprüfung in der MuHo Freiburg in den Hauptfächern Blockflöte, Rhythmik und Musikalische Früherziehung ab. Im Anschluss daran studierte sie Saxophon an der Swizz Jazz School in Bern. Seit 1984 unterrichtet sie an der Jugendmusikschule Südlicher Breisgau und ist dort für den Fachbereich Blockflöte verantwortlich. Freiburger Jazzhaus und war dort viele Jahre in der Vorstandschaft verantwortlich. Musikalisch war Hanna Schüly vielseitig tätig, so z.B. als Solistin bei Barbara Thompson bei einer Uraufführung beim Zeltmusikfestival, als Solistin und Professorin bei Hans Werner Henze bei der Uraufführung der Kinderoper Pollicino, als 1. Saxophonostin bei der Freiburger Jazzhaus Bigband, als Saxophonistin im Trio Tamuja. Außerdem musizierte sie im Jazzquintett FEM 5, das u.a.beim "Festival in Montreux 2000" zu Gast war. Mit der Formation "quo vado" gibt sie Konzerte mit Eigenkompositionen und brachte 2007 ihre dritte CD heraus. Auf dieser sind Jazzblockflötenstücke zu hören. Als Gastdozentin war Hanna Schüly an der MuHo Freiburg, an der Universidad Nacional in Costa Rica und leitete u.a. einen Kurs für den Landesverband Baden-Württemberg." Weitere Infos: www.hanna-schuely.de.
Alexander-Technik
Angela Schwartz ist in den USA geboren. Dort erster Musikunterricht. Ausbildung an der University of Michigan (Ann Arbor). Studiumfortsetzung bei André Navarra an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold und bei Pierre Fournier in Genf. Preisträgerin des Wettbewerbes “Gaspar Cassadò”, am Tschaikowski-Wettbewerb, am Deutschen Hochschulwettbewerb und am Concours International d’Exécution Musicale. Solocellistin des Württembergischen Kammerorchesters (1976 - 78), Solocellistin des Basler Sinfonieorchesters (1978-1988). Als Solistin Auftritte mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Armin Jordan, Mario Venzago. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen in Europa und den USA. Mitglied des Berner Streichquartetts 19851997. Auftritte an bedeutenden Festivals für zeitgenössische Musik. Von 1989 bis 2001 Leitung von Cello- und Kammermusikklassen am Konservatorium Schaffhausen. 2001 Abschluss der Ausbildung als Lehrerin der F.M.Alexander-Technik an der Basler Schule für Alexander-Technik. Angela Schwartz wohnt als freischaffende Künstlerin und Pädagogin in Basel, und leitet Workshops für Alexander-Technik und Kammermusik.
Magda SchwerzmannQuerflöte und Traverso |
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